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CHILE, Heiligtum ‚Tierra Escogida’ von Talca • Das Bild der Gottesmutter kam vor kurzem in ihrem ‚Tierra Escogida‘ [‚auserwähltes Land‘]von Talca an. Sie reiste vom Heiligtum in Bellavista mit Schwester Angela. Zwei Ehepaare, die zur Bewegung gehören, begleiteten sie. Eine große Anzahl Familien, Frauen und Mütter, Jugendliche und Pilger erwarteten sie zusammen mit P. Miguel und Schwester Ivonne. Sie begrüßten dieses große Geschenk der Marienschwestern dankbar mit weißen Taschentüchern, Blumen, Liedern und einem großen Poster mit der Aufschrift: „Freue dich, Maria, ‚Tierra Escogida‘ heißt dich willkommen!“ Das Bild der GottesmutterWeiterlesen
CHILE, Gruppe Abba • Fünfzig Männer haben sich kürzlich im Heiligtum von Campanario versammelt, um Maria als ihre Mutter und Erzieherin zu krönen und sich neu senden zu lassen, ihre Verpflichtungen mit Freude zu erfüllen, in Treue zum Vatergott und in Übereinstimmung mit seinem Willen. Alle Orte und Städte, in denen die Männerliga in Chile existiert, waren bei diesem Krönungstreffen vertreten: Quillota; Viña: Los Pinos, Agua Santa; Santiago: Campanario, Bellavista, Providencia, Nuevo Belén, Rancagua, Los Angeles, das vertreten wurde durch Carlos und Luis Benítez… Königin unserer Gliederung und Königin unseresWeiterlesen
CUBA/SPANIEN, Berta González Nogueira, Adela Nogueira, Rocío González Nogueira, von der spanischen Schönstattjugend • In diesem Sommer haben junge Frauen der Schönstatt-Studentenbewegung von Madrid Misiones der besonderen Art durchgeführt, die Misión Cuba [Mission Kuba] in der Pfarrgemeinde von Pfr. Bladimir, Santa Cruz del Sur, in der Stadt Camagüey in Kuba. Pfr. Bladimir und die Pfarrgemeinde beherbergten sie wie auch drei junge Männer aus Chile, die dort zu ihrer Misión Cuba waren. Pfarrer Bladimir ist Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes. Kuba … Für uns ist Kuba eine Geschichte von Vorher und Nachher. Jeder,Weiterlesen
KUBA, Juan Vicente Escobar und Juan Miguel de la Fuente • Unser erster Eindruck von Kuba war buchstäblich ein Hitzeschlag ins Gesicht, so dass wir fast zu Boden gingen! Als wir ankamen und uns dabei auf dem kleinen Flughafen von Havanna gleich noch verlaufen hatten, begrüßten uns plötzlich dreiundzwanzig spanische junge Frauen (und einige Kubanerinnen) und sangen aus voller Kehle die Franz-Reinisch-Hymne; es war ein triumphaler Empfang (nicht schlecht, wir können uns nicht beschweren). Hinterher verabschiedeten sich die Missionarinnen aus Spanien mit viel Weinen, Tränen, „kommt bald zurück, wir vergessenWeiterlesen
KUBA, von Juan Vicente Escobar, Mission Kuba der Schönstatt-Mannesjugend von Campanario, Chile mit einem Bericht vom Erlebnis der Jugend beim Besuch von Papst Franziskus in Holguín • Hier sind alle aus dem Häuschen wegen dem Papst! Als er in Kuba ankam, haben hier in der Pfarrei die Glocken geläutet, und die ganze Gemeinde hat seine Ankunft am Fernseher von Pfarrer Bladimir gesehen. Wir Jugendlichen sind am Sonntag früh um sieben Uhr losgefahren. Wir sind mit drei Lastwagen gefahren, es waren etwa 120 Jugendliche, die wir auf dem Weg eingesammelt haben,Weiterlesen
Redaktion Schoenstatt.org • Am Samstag, 3. Oktober 2015, weiht Bischof Francisco Pistilli von Encarnación, Paraguay, selbst Schönstatt-Pater, Gonzalo Illanes Fuertes und Felipe Pérez Mejías zu Priestern. Die Feier findet um 11.00 Uhr Ortszeit in der Heilig-Geist-Kirche beim Schönstatt-Heiligtum von Bellavista statt (La Concepción 7626, La Florida, Santiago). „Wir danken für Ihre Hilfe und Nähe in diesen Jahren der Ausbildung zum Priestertum und vertrauen auf Ihr Gebet, damit wir diese Gabe in Hochherzigkeit und Freude leben können“, schreiben die beiden Schönstatt-Patres in der Einladung zur Weihe, die unter dem Motto steht:Weiterlesen

Veröffentlicht am 17.09.2015In Schönstätter

Chile bebt

CHILE, Carmen María Rogers • 16. September. Es ist Frühling, Die Straßen sind ausgesprochen schön unter wolkenlosem Himmel, mit ihren blühenden Bäumen und fahnengeschmückten Gebäuden. In den Supermärkten, an den Geldautomaten, auf den Ausfallstraßen von Santiago, den Tankstellen… herrscht die freudige Betriebsamkeit voller Erwartungen vor einem ganz besonderen langen Wochenende: es ist vor dem Nationalfeiertag, und am 17. werden die meisten höchstens noch bis mittags arbeiten, und alle sind damit beschäftigt, das Festessen, die Reise, die Feier vorzubereiten. Man kommentiert die politische Situation, die nächste Woche in Den Haag mitWeiterlesen
KUBA, Maria Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens • „Wir ernten, was andere gesät haben”, sagt Rektor Egon M. Zillekens, und fasst so seine Erfahrungen in Kuba bei der Gründung des Priesterbundes auf dieser Insel zusammen, die voller Freude, Hoffnung und Spannung den Besuch des Heiligen Vaters erwartet, zusammen mit der „Begegnung“ zwischen diesem Land und den Vereinigten Staaten, zum großen Teil Frucht seiner Vermittlung im Dezember letzten Jahres. „Menschen in T-Shirts und Shorts mit den Farben der Flagge der Vereinigten Staaten mitten in Havanna zu sehen, kommtWeiterlesen
Heute antwortet Octavio Galarce Barrera: Er gehört zur Schönstattfamilie von Rancagua, Chile, ist Mitglied des Männerbundes in Chile, nationaler Standesleiter der Männerbewegung und Gründer der Madrugadores [Frühaufsteher] • Fast ein Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Treue zum Charisma unseres Gründers und der Aufgabe, die er uns anvertraut hat; Aufgreifen der Herausforderungen, die es immer gegeben hat, die aber besonders während des Oktobers 2014 hervorgehoben wurden, inWeiterlesen
CHILE, Talca, von Carlos Montoya und Paulina Tapia • Im Jahr 1992 versammelte sich eine Gruppe von Ehepaaren zum ersten Mal im Haus von Fernando Bobenrieth und Martita Kulkis, um ihren Weg in Schönstatt zu beginnen. Pater Horacio Rivas kam sehr bald dorthin; im folgenden Jahr schlossen die ersten ihr Liebesbündnis, und zwei Jahre später wurde das Wegrand-Heiligtum gesegnet. So entstand Schönstatt in Talca, das im Leben aus dem Bündnis dreiundzwanzig Jahre hindurch durch reichliche Beiträge zum Gnadenkapital gewachsen ist, die ständig und in echter Bindung an den Gnadenort angebotenWeiterlesen