Ordination Burundi Congo

Veröffentlicht am 2021-04-11 In Leben im Bündnis

Priesterweihe in Burundi – ein österliches Fest

KONGO/BURUNDI, P. Charles Ozioko/mf •

Der 11. April, Sonntag der Barmherzigkeit, war ein österliches Fest für die Schönstattpatres und die ganze Schönstattfamilie von Burundi und Kongo. In Mont Sion Gikungu in Bujumbura, der Hauptstadt Burundis, wurden zwei Schönstattpatres aus dem Kongo zu Priestern und ein Seminarist aus Burundi zum Diakon geweiht. —

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In vier Sprachen – Kirundi, Kisuaheli, Französisch und Englisch – lud die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres ein, die Priesterweihe von Pater Emmanuel Kahawi und Pater Christian Murhabale, beide aus der Diözese Bukavu, Kongo, und die Diakonenweihe von Japhet Simbizi, aus der Diözese Bubanza, Burundi, mitzufeiern.

Eine strahlende Feier mit mehr als 50 Priestern und über 6.000 anwesenden Gläubigen

Eine schöne Feier mit mehr als 50 Priestern und über 6.000 anwesenden Gläubigen
Die Theologen aus Burundi und Kongo studieren in Nigeria; die, die heute geweiht wurden, waren die erste Gruppe, die nach Nigeria gegangen ist. Pater Charles Ozioko aus Nigeria, Rektor des dortigen Seminars, war bei der Weihe in Burundi dabei.

Er berichtet:

„Heute war die Weihe von drei unserer Brüder hier in Mont Sion Gikungu, Burundi. Es war eine schöne Feier unter dem Vorsitz von Erzbischof Gervais Banshimiyubusa von Bujumbura. Viele Priester waren auch dabei, ich konnte sie nicht zählen, aber sicher waren mehr als 50 da: Freunde der Gemeinschaft, Schönstatt-Diözesanpriester, Freunde auch aus dem Kongo, denn die beiden Brüder, die zu Priestern geweiht werden sollten, Pater Christian und Pater Emmanuel, sind aus dem Kongo, und der Bruder, der zum Diakon geweiht werden sollte, Japhet, ist aus Burundi.

Die Feier begann um 10.00 Uhr morgens, und es waren viele Menschen anwesend, ich würde sagen, zwischen 6.000 und 7.000 Menschen. Die Kirche war voll, und viele standen draußen. Nach der Messe gab es eine Prozession zum Heiligtum, wo die drei Neugeweihten ihre Weihe an die Gottesmutter machten. Danach gab es einen Empfang.
Für mich war es bemerkenswert, dass der Erzbischof vom Anfang bis zum Ende der Feier bei uns blieb, was eine frohe Überraschung war. Viele Freunde der Gemeinschaft und Mitglieder der Schönstattfamilie waren hier, mehrere Vertreter der Behörden und Leute von der Universität waren anwesend. Es war wirklich eine echt gelungene und schöne Feier mit vielen Höhepunkten. Die Familien der Brüder waren unglaublich glücklich. Unsere Gemeinschaft ist dankbar für diese Weihen.“

Die Zukunft liegt in Afrika.

 

 


Mitwirkung: P. Pablo Pol, Argentina

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