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Veröffentlicht am 25.11.2018In Leben im Bündnis

„Ja, für immer.”

NIGERIA, Michael Okpala • Die sogenannte Vertragsweihe ist die typische Form der Verpflichtung auf ein verbindliches Leben bei den Schönstatt-Säkularinstituten. Sie besteht zunächst aus einem zivilrechtlichen Vertrag mit der Gemeinschaft, zumeist zeitlich verbunden mit einer Weihe an Gott und die Gottesmutter. „Ja“ zu sagen zu einem göttlichen Ruf ist wegen seiner Forderungen etwas einschüchternd. Noch herausfordernder ist es, dieses Ja für immer zu sagen. Vier Mitglieder des Kurses „Apostel des Liebesbündnisses“, die schon zum Diakon geweiht sind, haben ihre Verpflichtung für ewig als Mitglieder der Gemeinschaft der Schönstattpatres besiegelt. AmWeiterlesen
NIGERIA, Michael Okpala • Das Noviziat ist ein sehr entscheidender und wichtiger Aspekt in der Priesterausbildung des Säkularinstitutes der Schönstatt-Patres. Hier wird ein Einzelner gemeinsam mit seinen Kursbrüdern in das Leben und das Ideal der Gemeinschaft eingeführt, gehört  zu einem Kurs und lernt mit den anderen Brüdern als Kurs zu arbeiten und zu wachsen. Dieses konkrete Noviziat, das vor einigen Wochen in Nigeria begonnen hat,  besteht aus zehn Novizen, die von Novizenmeister P. Herbert Opara begleitet werden. —   Offenheit verkörpern und nutzen  Am 20. September 2018 eröffnete Pater JuanWeiterlesen
NIGERIA, Michael Okpala • Alle Wege führten am 22. September 2018 zur Gemeinschaft der Schönstatt-Patres in Ijokodo, Ibadan, Nigeria, als vier Mitglieder des Kurses Apostel des Liebesbündnisses zu Diakonen geweiht wurden. Die Diakonatsweihe ist eine Vorstufe zur Priesterweihe, die im Mai 2019 stattfinden soll. Im  Jahr 2019 feiert die Gemeinschaft in Nigeria 15 Jahre Heiligtum in Nigeria. Die Priesterweihe im Jahr 2019 erhöht die Zahl der nigerianischen Schönstattpatres auf neunundzwanzig. —   „Vergiss niemals den Gott des Werkes, während du Gottes Werk tust.” Der emeritierte Erzbischof der Erzdiözese von Ibadan, Nigeria,Weiterlesen
Mit vielen Wallfahrten und Exerzitien wird das Siegesheiligtum in Ibadan, Nigeria, immer bekannter. Gleichzeitig sind die Schönstatt-Patres kreativ darin, nebenbei neue Wege zu finden, um für die aufstrebende Schönstattbewegung zu arbeiten. — NIGERIA, Schönstattpatres • Besinnungstage für Jugend   Am 17. März 2018 versammelte sich das Süddekanat der katholischen Erzdiözese Ibadan um das Siegesheiligtum zu den Besinnungstagen in der Fastenzeit. Während dieser Besinnungszeit war Gelegenheit, unserem Herrn Jesus Christus im Allerheiligsten Sakrament zu begegnen und zum Rosenkranzgebet. Es gab auch Möglichkeit zur Beichte, zum Kreuzweg und die Heilige Messe. EsWeiterlesen

Veröffentlicht am 19.04.2018In Kampagne

Pilger aus Ife beim Victory Shrine

NIGERIA, Schönstatt-Patres  • Über 50 Mitglieder der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von der Auferstehungs-Kapelle der Universität Obafemi Awolowo in der Diözese Oshogbo, Ife, haben erstmals das Victory Shrine, das Siegesheiligtum in Ibadan, besucht. Für sie war dieser Besuch ein Moment der persönlichen Begegnung mit der Gottesmutter im Heiligtum.  Es wurde für sie um 9 Uhr die Messe gefeiert, unmittelbar gefolgt von Beichtgelegenheit, einer Zeit der Anbetung des Allerheiligsten und  dem Rosenkranzgebet. Dann gab P. Charles eine Reihe von Reflexionen über Schönstatt und die Kirche. Die Studenten Dansuma und Emmanuel OkekeWeiterlesen
NIGERIA, P. Kingsley Okereke, Jude Eze, Agaptus Ihediuba • Als besonderes Ostergeschenk haben die Schönstattpatres in Nigeria den nagelneuen Victory Shrine-Newsletter herausgegeben, vollgepackt mit Geschichten aus dem Leben und Apostolat rund um das Heiligtum und mit der Bitte um Hilfe in einer Not, von denen viele andere Länder nur träumen können. — Start ins Jahr Anfang des Jahres 2018 versammelten sich alle Schönstattpatres, die in Nigeria arbeiten, zu ihrem jährlichen Treffen beim Victory Shrine, dem ersten und einzigen Schönstatt-Heiligtum in Nigeria und ganz Westafrika. P. Pablo Pol aus Argentinien warWeiterlesen
NIGERIA, Michael Okpala • Der Traum von einer Mehrzweckhalle – es begann mit einem bescheidenen Wunsch. Durch die aktive Gegenwart der Gottesmutter in unserem Heiligtum wuchs Tag für Tag die Zahl derer Tag, die Sonntagsmessen bei uns besuchen. Jetzt sind es nicht weniger als 100 Personen, die jeden Sonntag an der Messe teilnehmen und ebenso an Werktagsmessen und anderen Veranstaltungen. Es werden immer mehr! Wir betrachten das als Werk der Gottesmutter, unserer Siegreichen Königin. Nur: Platz für all die Menschen gab es bisher keinen, weder im Heiligtum noch in derWeiterlesen

Veröffentlicht am 22.10.2017In Kentenich

Im Bündnis mit Pater Kentenich

NIGERIA, Collins Ike Nwafor • Am 21. September 2017 feierten die Schönstattpatres in Nigeria gleich drei Ereignisse: das Ende des Terziates des Kurses der „Apostel des Liebesbündnisses”; das Liebesbündnis dieses Kurses mit Pater Kentenich; und den offiziellen Beginn des Kentenich-Jahres, das am 15. September 2017 von der ganzen Schönstattbewegung eröffnet wurde. Die Immanenz Gottes strahlt weiterhin in der Menschheit aus durch die Kraft des Heiligen Geistes. Der Geist Gottes, der von Christus verheißen wurde und zu Pfingsten auf die Apostel herabkam (Joh. 14,16-18, Apg 2), kommt weiter herab und arbeitetWeiterlesen
NIGERIA, Michael Okpala • Dank der Gottesmutter werden täglich jugendliche Herzen zum Heiligtum hingezogen, und in Nigeria breitet sich die Mission aus, wächst beinahe stündlich. Was ist das Geheimnis?  Wie P. Kentenich gesagt hätte, liegt es am Tun und der Gegenwart der Gottesmutter im Heiligtum durch das Liebesbündnis; das ist die Ursache großer Freude, und wir sind glücklich. P. Paul Nwachukwu, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Nigeria und Rektor des Heiligtums, leistet hier viel Arbeit. Jugend und Selbstverwirklichung Das Jugendcamp 2017, das bei unserem Bildungshaus stattfand, hat besondere Beachtung gefunden. DasWeiterlesen
Michael Okpala I., Nigeria • Beim Betreten des Heiligtums sieht man eine Inschrift auf dem Antependium (Altarborte) im Heiligtum. Das Wort (oder die Aufschrift) „Nichts ohne Dich, nichts ohne uns“ ist zu Recht die Grundlage der Schönstatt-Spiritualität (und auch der christlichen Spiritualität). Denn im Mittelpunkt der Schönstatt-Spiritualität steht das Liebesbündnis, das auf der Grundlage dieses Wortes aufgebaut ist. Die Schrift weist auf eine zweiseitige Spiritualität hin, eine Spiritualität, in der wir die Gottesmutter brauchen und sie unsere Mitwirkung fordert. Dieses Wort – „Nichts ohne Dich, nichts ohne uns“ – istWeiterlesen