Veröffentlicht am 19. März 2019 In Leben im Bündnis

Wir wachsen und wachsen. Motiviert und vernetzt….

COSTA RICA, Martha Barrantes •

Ein Abend mit einem sehr angenehmen Klima in der Stadt Santa Ana, in San José, Costa Rica. Rund um unseren Heiligtum Familie der Hoffnung gab es viel Bewegung, warum? Weil an diesem Abend die Mitglieder der vier neuen Gruppen der Familienbewegung in Costa Rica aufgenommen wurden: G61, G62, G63 und G64.—

Nach und nach trudelten die Ehepaare zu diesem ersten gemeinsamen Treffen ein.

Einige brachten Sandwiches und Softdrinks zum Teilen mit. Das Haus war voll, wir begannen mit einer Präsentation der Jahresleiter und der für diese Gruppen verantwortlichen Begleiter oder Mentoren. Dann wurden kurz Arbeitsplan und Vorgehensweise vorgestellt.

Anschließend gab es einen kurzen Vortrag, um zu motivieren und die Arbeit des Selbsttrainings zu beginnen: Welche Worte schwingen in unseren Herzen mit? Es gab eine sehr schöne Dynamik, sich unter den verschiedenen Gruppenmitgliedern gegenseitig kennen zu lernen,  und die beste Art und Weise, den Abend zu beenden, war eine Weihe an die Gottesmutter im Heiligtum.

Danach gab es einen Snack, eine sehr schöne Art  des informellen Zusammenfindens. Die Leute standen in Grüppchen zusammen, um sich zu unterhalten und sich besser kennenzulernen.

Es gab viele schöne Zeichen der Zuneigung, wie z.B.: die große Umarmung, die ich von Kristine, einer jungen philippinischen Frau aus der G62-Gruppe, erhalten habe, die mit dieser Geste alles sagte.

Eine andere Geschichte ist der Dank eines jungen Ehepaares aus der G62 (Rosalba und Alejandro), der an die Belgleiter gerichtet war; es sei ihnen eine große Freude und Ehre, in der Gruppe sein zu dürfen!

Es wurde deutlich gemacht, dass dies nicht nur die Arbeit der Mentoren ist, sondern auch die der Gottesmutter, die für die Vereinigung der Menschen, für die Vereinigung der Leben verantwortlich ist. ¨

Emilia, Mentorin der G61, sagte nachher, wie tief es sie bewegt habe, „die Gesichter der Ehepaare zu sehen, die sich Gott nähern, im Glauben wachsen und sich selbst erziehen möchten; das hat das Klima geprägt.“

Es ist total frei, keiner zwingt uns, mitzumachen

Los monitores del G63, Aníbal y Zully, agradecieron a Dios y a la Santísima Virgen el regalo de este grupo. De sus integrantes reciben comentarios muy positivos de la charla y manifestaron estar ¨muy emocionados por iniciar y crear sinergia entre nosotros¨.

Silvia Padilla, die Frau von Carlos Alvarado aus der G62-Gruppe, sagt: „Was mir an Schönstatt am besten gefällt, ist das, was sie uns gleich am Anfang erklärt haben: Es ist sehr frei, niemand zwingt uns dazu. Es ist eine Sache unseres Wollens, zusätzlich zum Ruf der Muttergottes, daran glaube ich sehr. Wir wollen uns selbst erziehen. In jeder Gruppe lernt man viel¨

Catalina Cabezas aus dem Familienbund fasste die Stimmung der Verantwortlichen zusammen: „Einfach schön. Wir wachsen und wachsen. Von Anfang an motiviert und vernetzt. So muss sich Pater Kentenich Schönstatt gedacht haben.“

Wir sind sehr glücklich mit allem, was wir erlebt haben, wir spüren die Liebe Gottes und der Gottesmutter. Wie Beatriz von der G62-Gruppe sagte: ¨¡Die Gottesmutterhat ihre Batterien voll aufgeladen und wirkt!“ José Alberto, Mentor der G62-Gruppe, betet: ¨Heute wollen wir dich, liebe Matercita, weiterhin bitten, mit Liebe das Wachstum und die Brüderlichkeit aller Paare in deine Hand zu nehmen. Vielen Dank, dass du uns miteinander gedacht hast, hilf uns nun bei unserem Weg als Gruppe an deiner Hand. Amen.“

 

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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