Veröffentlicht am 20. März 2019 In Solidarisches Bündnis

In Solidarität mit den Opfern des Zyklons in Malawi, Zimbabwe und Mosambik

SOLIDARISCHES BÜNDNIS, Sarah-Leah Pimentel •

Ein verheerender Zyklon, der Anfang der Woche Teile von Malawi, Mosambik und Simbabwe durchquert hat, hat eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Das am stärksten betroffene Gebiet ist laut Medienberichten Beira, die viertgrößte Stadt Mosambiks mit über 500.000 Einwohnern. —

Die Behörden befürchten, dass über 1.000 Menschen getötet wurden, und dass erste Aufnahmen darauf hindeuten, dass 90% der Stadt zerstört wurden. Straßen und Brücken wurden weggefegt. Gebäude wurden zerstört, und ein Damm brach zusammen und überflutete die Stadt weiter. Die Menschen sind seit 6 Tagen ohne Strom, aber der Stromversorger sagt, dass er die Kraftwerke erst reparieren kann, wenn das Wasser abgeflossen ist.In einer Erklärung des Welternährungsprogramms heißt es: „Dies ist eine große humanitäre Notlage, die von Stunde zu Stunde größer wird.“
Wir beten für die Retter, dass sie in der Lage sind, so viele Menschen wie möglich zu retten, bevor es mehr Tote gibt. Wir beten für die Familien, die alles verloren haben, dass sie ihr Leben wieder aufnehmen können. Wir beten, dass der Regen aufhört, damit die Rettungs- und Wiederaufbaumaßnahmen beginnen können.

Gebet von Papst Franziskus

Vor den tausenden Besuchern und Pilgern, die sich anlässlich der wöchentlichen Generalaudienz an diesem Mittwoch auf dem Petersplatz versammelt hatten, sagte der Papst:

„In den letzten Tagen haben große Überschwemmungen in verschiedenen Regionen Mosambiks, Simbabwes und Malawis Trauer und Verwüstungen verursacht. Ich bekunde diesen lieben Menschen meine Trauer und mein Mitgefühl. Ich vertraue die vielen Opfer und ihre Familien der Barmherzigkeit Gottes an und erbitte Trost und Unterstützung für die von dieser Katastrophe Betroffenen.“

Spendenmöglichkeit über Caritas Internationalis

Foto: Panama2019/Vigil

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