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Interview mit Bárbara de Franceschi und Eduardo Aymerich, Familienbund Spanien • „Papst Franziskus schlägt vor, dass Ehepaare die Ehevorbereitungskurse geben“, so titelte ACIprensa den Bericht über die Rede von Papst Franziskus am 25. Januar im Vatikan zur Eröffnung des Gerichtsjahres des Tribunals der römischen Rota, und das riecht doch irgendwie nach Sensation. Was? Das, was wir in Schönstatt schon seit Jahren machen? Die Ansprache enthält weit mehr als nur diesen Vorschlag, mehr als nur diese Herausforderung, und als wir uns (virtuell) rund um den Tisch darüber austauschten und uns dieWeiterlesen
EL SALVADOR, Isidro Perera • Am vergangenen Montag, 13. Januar, erlebte die Schönstattfamilie in El Salvador einen wichtigen Meilenstein in ihrer Gründungsgeschichte. Die erste Gruppe von Ehepaaren im Land schloss ihr Liebesbündnis mit der Gottesmutter.  — Etliche Mitglieder der Müttergruppen und viele Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter hatten in El Salvador schon ihr Liebesbündnis geschlossen, und erst jetzt, im Januar 2020, schenkten sechs Ehepaare der Gottesmutter ihr Herz. Dies war die zweite Gruppe des Familienzweigs, die in dem mittelamerikanischen Land gegründet wurde, und ihr Weg der Einführung begann genauWeiterlesen
COSTA RICA, Lorena Montoya • Am vergangenen Samstag, 7. Dezember um 8.00 Uhr morgens war das Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in Santa Ana, Provinz San José, festlich geschmückt. Der Grund dafür war, dass 62 Personen (31 Ehepaare) nach zwei Jahren der Vorbereitung in der Bewegung, an diesem Tag endlich ihr Liebesbündnis mit der Gottesmutter geschlossen haben. — Große Gefühle lagen in der Luft,  die Gruppen der Familienbewegung Saatbeet 56, Herzen im Bündnis, Sehnsucht nach Heiligkeit und Aktivisten Mariens haben sie alle Anwesenden mit ihrer Begeisterung angesteckt. In einer schönen Feier,Weiterlesen
NIGERIA, Agaptus Ihediuba /Maria Fischer • Die Schönstattbewegung in Nigeria ist jung, klein und sehr apostolisch. Studenten der Schönstattpatres besuchen ein Gefängnis, Schönstattjugend ein Waisenhaus, und spirituelle Angebote für Ehepaare und Jugendliche – einige der apostolischen Werke, mit denen sie den Menschen in diesem westafrikanischen Land dient. — Der 18. Januar war ein besonderer Bündnistag. Während sich die internationale Schönstattjugend in Vorbereitung auf den Weltjugendtag in Costa Rica versammelte, machten alle Studenten der Schönstattpatres zusammen mit dem Rektor, P. Dr. Charles Ozioko und dem Spiritual, P.  Nichodemus Okenwa ihren jährlichenWeiterlesen
COSTA RICA, Martha Barrantes • Ein Abend mit einem sehr angenehmen Klima in der Stadt Santa Ana, in San José, Costa Rica. Rund um unseren Heiligtum Familie der Hoffnung gab es viel Bewegung, warum? Weil an diesem Abend die Mitglieder der vier neuen Gruppen der Familienbewegung in Costa Rica aufgenommen wurden: G61, G62, G63 und G64.— Nach und nach trudelten die Ehepaare zu diesem ersten gemeinsamen Treffen ein. Einige brachten Sandwiches und Softdrinks zum Teilen mit. Das Haus war voll, wir begannen mit einer Präsentation der Jahresleiter und der fürWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Regina und Matthias Hagmann • Sechs Paare sitzen jeweils an einem Tisch. Im Hintergrund leise Musik. Vor ihnen liegt ein leerer Bilderrahmen. Daneben steht ein langer Tisch mit Bastelmaterial, Papiere, Farben, Stoffe… Sie überlegen gemeinsam, wie sie das Bild, das uns in diesen Tagen begleitet, ganz persönlich für ihre Ehe umsetzen und gestalten können. Am Ende der Exerzitien stehen diese gestalteten Bilder auf dem Altar im Heiligtum und es wird spürbar: Wir sind zu zweit unterwegs, aufeinander bezogen und ergänzend, aber nicht deckungsgleich. Wir sind eingebettet in unsere verschiedenenWeiterlesen
ARGENTINIEN, Pepe und  Cecilia Sanguinetti, Institut der Familien • Nach mehreren Monaten Arbeit und einer Familien-Mission brechen wir von Salta auf nach Jujuy. Ziel: die Diözesanversammlung. Seit vierunddreißig Jahren gibt es sie und es nehmen etwa dreitausend Menschen daran teil. Das Thema: Die Familie. Das Motto: „Wir feiern die Familie – Geschenk Gottes“. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Versammlung von einem Ehepaar geleitet und wie das Leben so spielt, waren wir es, die dazu eingeladen wurden, das zu übernehmen. Es ist ein Verdienst von Cecilia, die vorWeiterlesen
PARAGUAY, Morocha  und Carlos Etchegaray • Maria, hier sind wir, die Tayi-Gruppe, vierzig Jahre, nachdem du uns gerufen hast. Wir möchten dir danken,  dass du uns berufen hast, Teil der Schönstattfamilie unseres Landes und Teil der ersten Generation zu sein. Wenn wir auf die Gegenwart schauen und sehen, wie die Bewegung in Weite und Fruchtbarkeit gewachsen ist, können wir mit Demut und Freude behaupten, dass das Motto, das uns damals geleitet hat und alles, was wir eingesetzt haben, nicht vergeblich war: „Um deiner Hingabe willen steige Maria hernieder in Tupãrendá.“Weiterlesen
USA, Texas, von Carlos Cantú • Die Schönstätter Marienschwestern kamen im Jahr 1959 nach Rio Grande Valley, Texas, das zu der Zeit zur Diözese Corpus Christi gehörte, um dort zu arbeiten. Sie begannen ihre Arbeit in der Pfarrgemeinde St. Francis Xavier in La Feria und der Missionsstation St. Mary’s in Santa Rosa. Nach Erfüllung ihrer Verpflichtungen in der Pfarrgemeinde begannen sie in ihrer Freizeit, Interessierte in die Schönstattbewegung und ihre Spiritualität einzuführen. Sie bemühten sich zuerst um junge Mädchen und Mütter. Einige dieser Mütter luden ihre Ehemänner ein, und darausWeiterlesen