Veröffentlicht am 20. November 2019 In Projekte

Was die Familien-Akademie mit einem Schönstatt-Pater macht

ÖSTERREICH/BRASILIEN, Martin Schiffl via schoenstatt.at

Der Gründer der Akademie für Familienpädagogik in Brasilien, der brasilianische Schönstatt-Pater Zé Fernando Bonini, berichtete bei einem Besuch in Wien von seinen Erfahrungen, die er innerhalb von 11 Jahren mit der Familien-Akademie gemacht hat. —

2008/2009 hatte  er in Graz am Kurs 8 teilgenommen. Damals war er Pfarrer in Frankfurt. Er hat seinen Aufenthalt in Deutschland zur Weiterbildung in Familienarbeit benützt. Es ist mehr daraus geworden als er dachte – darüber berichtet er eindrucksvoll Mitarbeitern der Akademie in Österreich.

„Von den 25 Jahren, die ich Priester bin, bin ich 11 Jahre mit der Familien-Akademie verbunden – das hat eine ungeheure Bedeutung für mich!“ Er erzählt, dass er die Pädagogik Pater Kentenichs wissensmäßig genau gekannt hat: „Die Perspektive des Lebens hatte ich von Pater Kentenich – aber die Familienakademie ist angewandte Kentenich-Pädagogik. Das war für mich das Beste, genau das brauchen wir“.

„Das brauchen wir“ – jetzt nicht nur für den Aufbau von Familienarbeit – in Brasilien läuft derzeit, nach der Gründung 2013, der fünfte Kurs –,  sondern Pater Zé erzählt auch wie sich die Fülle von Lebenserfahrungen, die er mit Familien hat, auch auf ihn als Priester persönlich auswirken, insbesondere in seiner Aufgabe als Oberer der brasilianischen Schönstatt-Patres. Eine spannende und motivierende Erzählung.

Foto: P. Zé Fernando mit Ehepaar Mucha

Quelle: www.schoenstatt.at

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