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ÖSTERREICH, P. Elmar Busse • „I can‘t get no desinfection!“ Die Verballhornung des Songs von den Rolling Stones, der von Mick Jagger und Keith Richards geschrieben worden war (die Single mit „I can`t get no satisfaction“ wurde 1965 der erste Nummer-1-Chart-Erfolg der Rolling Stones in den Vereinigten Staaten) galt so nicht für den Rojach-Hof in Kärnten, auf dem vom 25. Juli bis 1. August trotz Corona eine Familientagung stattfinden konnte. —     Vor den Toiletten sowieso, aber auch vor dem Speisesaal und darin noch mal vor dem Salatbüfett sowieWeiterlesen
SCHÖNSTATT SOZIAL, Maria Fischer • „Der Vatikanbesuch zieht weiter Kreise…“, schreibt Pater Pedro Kühlcke. Der Vatikanbesuch: durch Vermittlung von Pamela Fabiano aus dem Dikasterium zur Föderung ganzheitlicher Entwicklung wurde Pater Pedro Kühlcke zum Internationalen Kongress katholischer Gefängnisseelsorger im Vatikan eingeladen. Bei der abschließenden Audienz mit dem Papst konnte er ihm das Buch „Libertad en la cárcel“, Freiheit im Gefängnis, zu überreichen, in dem er seine Erfahrungen mit der Pädagogik Pater Kentenichs in der Arbeit im Gefängnis beschreibt. Die Texte des Buches sind auf schoenstatt.org in fünf Sprachen zugänglich. Der VatikanbesuchWeiterlesen
ÖSTERREICH, Martin Schiffl via schoenstatt.at • Im spanisch-portugiesischsprachigen Raum Schönstatts ebenso wie in der Weltkirche ging es ganz schnell: Wenn die Menschen nicht mehr in die Kirche und die Heiligtümer kommen können, um dort die Heilige Messe zu feiern, Anbetung zu halten, zu beten und zu singen, dann kommt das alles zu ihnen nach Hause.  In Rekordzeit wurde Streamen gelernt, die virtuellen Gemeinden wurden schnell richtig groß und die Gottesdienstgestaltungen sehr partizipativ. Jetzt bietet auch die österreichische Schönstattbewegung jeden Sonntag online eine Heilige Messe an, zelebriert von Pater Felix SträssleWeiterlesen
ÖSTERREICH/BRASILIEN, Martin Schiffl via schoenstatt.at • Der Gründer der Akademie für Familienpädagogik in Brasilien, der brasilianische Schönstatt-Pater Zé Fernando Bonini, berichtete bei einem Besuch in Wien von seinen Erfahrungen, die er innerhalb von 11 Jahren mit der Familien-Akademie gemacht hat. — 2008/2009 hatte  er in Graz am Kurs 8 teilgenommen. Damals war er Pfarrer in Frankfurt. Er hat seinen Aufenthalt in Deutschland zur Weiterbildung in Familienarbeit benützt. Es ist mehr daraus geworden als er dachte – darüber berichtet er eindrucksvoll Mitarbeitern der Akademie in Österreich. „Von den 25 Jahren, die ichWeiterlesen
ÖSTERREICH, Martin Schiffl vía www.schoenstatt.at • Am 27. Oktober 2019 wurden im Rahmen der Sendungsfeier sieben Absolventen des Kentenich-Pädagogik Kurses 6 von Diözesanfamilienseelsorger Dr. Bernhard Mucha ausgesendet. Die Sendungsfeier bildete den Abschluss der zweijährigen Kentenich-Pädagogik Ausbildung, die von der Akademie für Familienpädagogik als Aufbaukurs für Familientrainer angeboten wird. • Im 1. Jahr der Ausbildung erlernten die Teilnehmer die Prinzipien der Kentenich-Pädagogik und sammelten Erfahrungen durch Anwendung in ihrer Familie und ihrem Umfeld. Im 2. Jahr hatte jedes Ehepaar ein selbstgewähltes pädagogisches Projekt umzusetzen und in einer Projektdokumentation zu beschreiben. EsWeiterlesen
Reinisch
DEUTSCHLAND, Pressestelle des Bistums Erfurt • „Ich kann als Christ und Österreicher einem Mann wie Hitler niemals den Eid der Treue leisten.“ Franz Reinisch blieb dieser Überzeugung treu, aber er bezahlte dafür mit seinem Leben. Die Gewissensentscheidung und der Werdegang dieses Priesters, der 1942 mit nur 39 Jahren unter dem Fallbeil starb, stehen im Mittelpunkt eines Musicals, das am Sonntag, 16. Juni, um 17 Uhr im Congress-Center Erfurt aufgeführt wird: „Gefährlich. Franz Reinisch. Musical über einen Aufrechten.“ Erfurt ist die siebte und letzte Station einer Tournee, die Band und EnsembleWeiterlesen
JMJ2019, COSTA RICA, Maria Fischer • 25 Hostienschalen gezaubert aus Pokalen. 300 Sandwiches. Wer weiß, wie viele Gläser Kaffee, Tee, Saft, wer weiß, wie viele Schüsseln mit Salat, wieviele Kekse, Kuchen, Bonbons. Hunderte von Anrufen bei Flughäfen, Reisebüros, Bussen, Uber. Hunderte von Momenten des Zuhörens, Lachens, Betens, Putzens von Toiletten und Tischen. Die Familie von Costa Rica wächst über sich hinaus, um die Jugendlichen willkommen zu heißen, die auf das Gelände des Heiligtums kommen. Und sie kommen an diesem 16. Januar, dem letzten Tag, bevor die internationalen Treffen der SchönstattjugendWeiterlesen
ÖSTERREICH, Martin Schiffl via schoenstatt.at• Im Jahr 1984 hat die Erfolgsgeschichte der Schönstatt Familienzeitschrift „Familie als Berufung“ begonnen, im Jahr 2019 geht diese Zeitschrift in ihre 6. Generation.— Der Start der neuen Ära erfolgte am 6. Jänner 2019 in Schönstatt am Kahlenberg. Die Manager der 5. Generation Lisi und Stefan Haslinger übergaben an diesem Tag die Führung an Claudia und Klaus Umschaden, die in den nächsten 4 Jahren die Erfolgsgeschichte dieses Mediums fortschreiben werden. Mit einer Auflage von 6300 Stück ist die mittlerweile liebevoll FAB genannte Familienzeitschrift das größte ApostolatsprojektWeiterlesen
Foto: El alma de Jose Kentenich
ÖSTERREICH, Gerald Karner • Vielfältig und sehr unterschiedlich wird weltweit der 50. Todestag von Pater Kentenich begangen. In Österreich hat das Team der Online-Initiative „Virtuelles Heiligtum“ Kontakte weltweit geknüpft und Leute zum Videodrehen gebracht. Zur Zeit gibt es Videos aus Österreich, Südafrika, Bolivien, Philippinen. —   #kentenichfuture – unter diesem Motto stehen die Vorbereitungen und die Feier des 50. Todestages Pater Kentenichs in Österreich und im Virtuellen Heiligtum. Dieser Hashtag sagt bereits, worum es geht: nicht um den 50. Todestag, sondern um eine großartige Zukunft, in der wir Anteil habenWeiterlesen
Österreich

Veröffentlicht am 02.09.2018In Leben im Bündnis

Ein fünffaches „Ja“

ÖSTERREICH, Martin Schiffl •  „I have a dream“. “Ich habe einen Traum”, der Satz von Martin Luther King in seiner geschichtsträchtigen Rede ist vielen bekannt. „Wir haben einen Traum“, so hätte auch das Motto des Mitgliederversprechens von fünf jungen Männer zwischen achtzehn und siebenundzwanzig Jahren lauten können, die am 18. August am Vormittag ein fünffaches „Ja“ sagen. — So wie Martin Luther King träumen sie nicht nur von einer besseren Welt, sie bemühen sich mit ihren Kräften und Begabungen darum. Sie möchten an der Hand P. Kentenichs und im LiebesbündnisWeiterlesen