Venezuela

Veröffentlicht am 2021-10-31 In Kampagne

Einweihung von Hausheiligtümern in Venezuela

VENEZUELA, Xiomara Mora, Koordinatorin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter Valencia, Staat Carabobo •

Am 107. Jahrestag der Gründung der Schönstatt-Bewegung am 18. Oktober fand die Einweihung des Hausheiligtums von sieben Mitgliedern der Schönstatt-Gruppe im Staat Carabobo, Venezuela, statt. Es geschah im Zusammenhang einer Heiligen Messe, die von Pfr. Esteban Casquero zelebriert und über YouTube aus Buenos Aires, Argentinien, übertragen wurde. —

Während der Messe erhielten die Venezolaner, die die „Schule des praktischen Vorsehungsglaubens“ (ebenfalls virtuell) besuchen, auch den besonderen Segen für die Erarbeitung des Vatersymbols für ihre jeweiligen Hausheiligtümer.

In den letzten Tagen haben wir zahlreiche Gnaden und Segnungen erhalten, wie das Kommen eines neuen Mitglieds der Gruppe, einer Anwärterin auf das Liebesbündnis und das „Ja“ fast aller Frauen der Gruppe zur Gründung der Schönstatt-Mütterbewegung in unserer Region Carabobo.

Unterstützung aus Costa Rica

VenezuelaDiese Früchte sind das Ergebnis von mehr als anderthalb Jahren Fernarbeit der Unterstützungskommission, die von in Costa Rica lebenden venezolanischen Schönstättern organisiert und von einer der Leiterinnen in Venezuela, Xiomara Mora, mitgetragen wird. Xiomara ist nicht nur die Koordinatorin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Valencia im Bundesstaat Carabobo, sondern gehört auch zur Gruppe der „Wächterinnen“ von Venezuela, die jeden Donnerstag in der Morgendämmerung die Laudes beten.

Die Unterstützungsgruppe war eine Initiative von Pater José Luis Correa Lira, dem kontinentalen Koordinator der Schönstatt-Bewegung in Lateinamerika. Sie entstand mitten in der Pandemie als Antwort auf den Wunsch einer Gruppe von Frauen in der Stadt Barquisimeto. Diese Unterstützungskommission, die sich aus Ehepaaren, berufstätigen Frauen, Madrugadores und Mitgliedern der Mütterbewegung zusammensetzt, bietet ihren Dienst den Brüdern und Schwestern in Venezuela an, die sich um ihre Selbsterziehung bemühen und jeden Tag in ihrem Engagement für die Liebe zur Gottesmutter wachsen.

Auf den Fotos sind mehrere Bilder der Pilgernden Gottesmutter zu sehen. Sie sind in den Häusern der Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, die keine festen Bilder besitzen. Sie tragen die Bilder der Pilgernden Gottesmutter hin und her, weil sie Angst haben, sie zu verlieren, sie gehen hin, beten in den Häusern und die Gottesmutter kommt zurück. Die Gottesmutter ihres Hausheiligtums ist die nachts dort „geparkte“ Pilgermutter!


Mitarbeit: Elisa Ramírez, Costa Rica

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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