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Nicaragua
NICARAGUA, Adriana Truque und Carlos Manuel Odio • Die Feier des 18. Oktober 2020 war ein denkwürdiger Tag für die gesamte Schönstatt-Bewegung Nicaraguas, denn vierzehn Familien konnten noch einmal erleben, was 1914 geschah, als sie die Dreimal Wunderbare Mutter und Königin von Schönstatt baten, sich in ihren Häusern niederzulassen, durch die Segnung der ersten vierzehn Hausheiligtümer in diesem Land. — Nach Abschluss des Jahres der ehelichen Werktagsheiligkeit begannen vierzehn Familien, sich auf die Durchführung des Hausheiligtums-Workshops vorzubereiten, bei dem sie die besondere Gnade entdecken sollten, die ihre Hausheiligtümer schenken würden,Weiterlesen
ARGENTINA, Romina und Ariel Guzzeti • Vor etwa drei Jahren luden uns ein paar Freunde zu einer Tagung in Schönstatt ein. Nach und nach begannen wir diese neue Familie kennen zu lernen, die uns ihr Herz öffnete und ihren Lebensweg im Glauben mit uns teilte. So lernten wir das Schönstattheiligtum der Befreiung kennen, das im Zentrum der Stadt La Plata, am Fuße der Kathedrale steht.  — Wir begannen, im Glauben zu wachsen, und zusammen mit vier anderen Familien bildeten wir die Gruppe der Familienbewegung, die wir „Nichts ohne dich“ nennen.Weiterlesen
NICARAGUA | Adriana Truque und Carlos Manuel Odio • Donnerstag, 20. August 2020, war ein sehr bewegender Tag für die Schönstatt-Bewegung in Nicaragua, denn Pfr. José Domingo Zambrana schloss in der Pfarrkirche St. Franziskus von Assisi in Managua sein Liebesbündnis als Schönstatt-Diözesanpriester.— Die Bündnisfeierl wurde über die Plattform von Zoom durchgeführt. Pater José Luis Correa leitete die Feier vom Heiligtum der Familie der Hoffnung in Costa Rica aus und in Nicaragua begleitete ihn seine neue Bündnisgemeinschaft, die ihn in diesem sehr wichtigen Moment virtuell und teilweise auch physisch begleiten wollteWeiterlesen
ARGENTINIEN, P. José María Iturrería • Die weit in ganz Argentinien verhängte Quarantäne zwang uns, „zu Hause zu bleiben“, und aus diesem Grund konnten wir viele Menschen, die uns wichtig sind, nicht mehr besuchen. Unter diesen wichtigen Menschen ist Jesus, ist Maria. Viele von uns hatten den Wunsch, das Heiligtum zu besuchen und an diesem Gnadenort zu beten, der uns so lieb ist, und es fiel uns schwer, das nicht tun zu können. Hier erzählen wir nun eine Erfahrung, wie Gott uns mitten in der Pandemie immer wieder kreative WegeWeiterlesen
ÜBERLEGUNGEN UND EIN KONKRETES TUN IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, von P. Elmar Busse • Die Rhein-Zeitung berichtete diese Woche darüber. Heute, am 5. Fastensonntag, hat er es wieder gemacht. Denn allein oder zu zweit durch die Straßen laufen, ist in Deutschland erlaubt. Zu zweit war er unterwegs, in Dernbach, seinem Wirkungsort: Pater Elmar Busse, Schönstatt-Pater, oder in Wirklichkeiut zu dritt: zusammen mit Jesus Christus in der Monstranz. Warum er das macht und was das für ihn bedeutet, hat er für schoenstatt.org aufgeschrieben. — Als Gott dem Mose am brennenden DornbuschWeiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, María Fischer • Die ganze Welt im Gesundheitsalarm. Eine große Zahl von Menschen auf der Welt kann sich weder treffen noch gemeinsam feiern, weinen, lachen, streiten, tanzen, essen oder beten. Die ganze Welt trauert um ihre Toten, ihre Kranken, ihre alten oder behinderten Menschen, die niemand besuchen kann. Und die ganze Welt ist in Lichter der Hoffnung, der Solidarität und des Glaubens getaucht. — Eine ganze Welt, in der Feste, Messen, Hochzeiten, Reisen, Sport- und Kulturveranstaltungen abgesagt werden. Santa Cruz de la Sierra verschiebtWeiterlesen
ARGENTINIEN, Diana Hernández • Es ist in den Momenten der Krise, in denen Kreativität entsteht, wächst und sich entwickelt. Hunderte von Messen, Rosenkränzen, Kreuzwegen im Livestream, Online-Botschaften, Anregungen … Dank der Bereitschaft so vieler Priester erleben wir eine Zeit der Gnade.— Es ist eine originelle Art und Weise, in dieser „Quarantäne“, in der Fastenzeit, Gemeinschaft zu leben. Die Initiative der spanischen Schönstattfamilie, zu der wir alle eingeladen sind, die Gottesmutter als Königin der körperlichen und geistigen Gesundheit zu krönen, besteht darin, ihr alles in die Hände zu legen und ihrWeiterlesen

Veröffentlicht am 01.03.2020In Leben im Bündnis

Lernen, Hauskirche zu sein

COSTA RICA, Zeugnisse der ersten Exerzitien für junge Ehepaare der Schönstatt-Bewegung, gesammelt von Carla Hidalgo • Was uns am meisten gefiel, war das Gefühl, dass die Kirche in allen Einzelheiten präsent war, von den Referenten über die Mentoren, die so viel Herzblut in alles legten, bis hin zu denen, die sich mit Liebe dazu entschlossen, ihren Teil dazu beizutragen, dass wir unseren Familienaltar bekommen. Wir, die jungen Paare, lernen, eine Hauskirche zu sein, und in den Exerzitien haben wir am Beispiel aller gelernt, wie wichtig es ist, auf diese WeiseWeiterlesen
PARAGUAY, Aurora Zapattini de Velásquez • Im Sommer gehe ich jeden Tag mit einigen anderen Frauen zur Wassergymnastik in einem Club unserer Stadt. Wir nennen es nicht nur eine ausgezeichnete körperliche Betätigung, sondern auch „Lachtherapie“, denn die Atmosphäre dort ist wirklich die echten Freundschaft. Die Leiterin der Schönstatt-Familienbewegung in Ciudad del Este, die mit mir zur Wassergymnastik geht, kam eines Tages auf mich zu und bat mich auf liebevolle Weise, mit meinem Mann zu sprechen, denn die Gottesmutter braucht uns für eine besondere Führungsaufgabe innerhalb der Schönstatt-Familie (unsere Aktivitäten warenbisWeiterlesen
PANAMA, Carmen Franco • Am Sonntag, den 18. August 2019, während Hunderte von Schönstättern im Urheiligtum den 100. Jahrestag von Hörde feierten, versammelte sich die Schönstattfamilie der Pfarrei San Francisco de la Caleta in Panama City – Sitz des Geistlichen Zentrums Schönstatt während des Weltjugendtages im Januar dieses Jahres – zur Messe, um die Erneuerung des Liebesbündnisses zu feiern. Wie jeden 18. haben wir die Lieder vorbereitet und diejenigen ausgewählt, die das Wort Gottes in der Messe verkünden würden. An jedem 18. findet vor der Messe eine Anbetung des AllerheiligstenWeiterlesen