Hausheiligtum Schlagwort

Entronizacion Mater en P del Divino Niño
EL SALVADOR, Lee Aguiñada Bernal •  In El Salvador erlebten wir die Feier des 107. Jahrestages der Gründung der Schönstatt-Bewegung in einer sehr feierlichen Weise. Zum ersten Mal begleitete uns Pater José Luis Correa Lira, Berater der Bewegung für Costa Rica und Mittelamerika, an einem 18. Oktober – wir haben in einem früheren Artikel seine Predigt dokumentiert – und wurden Zeugen eines besonderen Meilensteins für die salvadorianischen Schönstätter. — Im Juli 2021 erfuhren wir eine ausgezeichnete und vor allem sehr vorsehungsvolle Nachricht: ein Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt,Weiterlesen
Venezuela
VENEZUELA, Xiomara Mora, Koordinatorin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter Valencia, Staat Carabobo • Am 107. Jahrestag der Gründung der Schönstatt-Bewegung am 18. Oktober fand die Einweihung des Hausheiligtums von sieben Mitgliedern der Schönstatt-Gruppe im Staat Carabobo, Venezuela, statt. Es geschah im Zusammenhang einer Heiligen Messe, die von Pfr. Esteban Casquero zelebriert und über YouTube aus Buenos Aires, Argentinien, übertragen wurde. — Während der Messe erhielten die Venezolaner, die die „Schule des praktischen Vorsehungsglaubens“ (ebenfalls virtuell) besuchen, auch den besonderen Segen für die Erarbeitung des Vatersymbols für ihre jeweiligen Hausheiligtümer. InWeiterlesen
Rad
ÖSTERREICH, P. Elmar Busse • Wallfahrten sind in. Viele Wallfahrtsleiter bestätigen, dass die Fußwallfahrten und die Fahrradwallfahrten zunehmen, während die früher beliebten Buswallfahrten, die eher an eine Kaffeefahrt mit religiösem Sahnehäubchen erinnern, weniger werden. Sich selbst ausprobieren, an die Grenzen kommen, sich selbst überwinden, sich vom gesteckten Ziel motivieren lassen – es ist ein ganzes Bündel an Motiven, das Menschen auf die Straße bringt, nicht erst seitdem Hape Kerkeling das Buch über seine Compostela-Wallfahrt „Ich bin dann mal weg“ veröffentlicht hat. — Aufgeschoben ist nicht aufgehoben Anlässlich meines 40jährigen PriesterweihejubiläumsWeiterlesen
Rita Gódány
UNGARN, Orsolya Török Endrédy / Maria Fischer • Am heutigen Bündnistag, 18. Juni, ist im Katholischen Nachrichtenportal Ungarns eine Erinnerung an Rita Godany, zusammen mit ihrem Mann Robert und Pater Tilmann Beller Gründerin der ungarischen Schönstattfamilie, erschienen, verfasst von Orsolya Török Endrédy aus der Schönstatt-Familienbewegung. Rita war am Sonntag, 6. Juni, verstorben, vier Jahre nach ihrem Mann Róbert. Dieses Ehepaar war der Traum von Schönstatt in Ungarn in Person. — Rita Gódány, Mädchenname Rita Gregorich, wurde am 13. Februar 1946 in Horvátzsidány geboren. Ihre Mutter betete zur heiligen Rita, dassWeiterlesen
Incendio
PARAGUAY, Interview mit Nelly Diaz nach dem Brand in ihrem Haus • Ein Kurzschluss. Die Decke aus Holz. Viel Holz im Haus: Am 14. Mai fing das Haus von Alfredo Ramirez und Nelly Diaz in Ciudad del Este Feuer und brannte bis auf die Grundmauern nieder. „Es ist alles weg“, sagt Nelly Díaz, eine der Protagonistinnen von „Re-Invéntate Ciudad del Este“. — Alles verbrannt, sagt sie. Die Möbel, die Kleidung, die Hochzeitsfotos, alles weg … alles „außer der Gegenwart Gottes“. Es war sogar eine Schlagzeile in der Zeitung. Es gabWeiterlesen
rosario
PUERTO RICO, Oneliss Rolón Nieves • Ich habe einmal gehört, dass wir Schönstätter Kriegskinder sind. Das liegt daran, dass die Bewegung durch die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts geprägt war. Nun, sich inmitten von Kriegen und Verfolgungen zu erheben, hat seine Vorteile. Erstens ermöglicht es uns, eine innere Stärke und Tiefe zu gewinnen, die wir in Zeiten der Ruhe nicht erreichen würden. Zweitens sensibilisiert es die Seele für die Eingebungen des Heiligen Geistes. Drittens weckt es unsere Kreativität und setzt uns in Bewegung, bereit, uns mutig für eine Mission einzusetzen. Weiterlesen
Santuario Hogar Monterrey
MEXIKO, Vanesa Correa • Alles begann mit dem Wunsch, das Jubiläumsjahr der Frauen in Schönstatt abzuschließen und der Gottesmutter die Errichtung der Hausheiligtümer einiger Frauen aus Monterrey, die sie noch nicht erarbeitet hatten, zu schenken. Außerdem wussten wir, dass es in diesen Zeiten der Pandemie ein großes Geschenk für die Familien war, diese „kleinen Ecken“ zu haben, einen Ort des Gebetes, wo wir beten, bitten, danken, schenken, einen Ort für die Familien, um sich zu treffen, wo wir uns mit Gott und unserer Mutter verbinden oder einfach bei ihr sindWeiterlesen
Australia Home Shrine blessing
AUSTRALIEN, Bernard Toutounji • Inmitten der Einschränkungen aufgrund der Pandemie konnte unsere Familiengruppe in Sydney (bestehend aus fünf Familien) – Gott sei Dank – endlich unsere Hausheiligtümer am 1. Januar 2021 einweihen. Wir hatten darauf hingearbeitet, die Hausheiligtümer Anfang 2020 einzuweihen, aber wie so viele Dinge hatte das Coronavirus das auf Eis gelegt. — In der Vorbereitung auf die Einweihung haben wir das Buch „My Home, A Shrine“ (Mein Haus, ein Heiligtum) benutzt, das 1986 von Sr. Thomasine geschrieben wurde. Auf dem Weg haben uns weiterhin Sr. Mary Agnes undWeiterlesen
Costa Rica JFU
COSTA RICA, Margarita de Escorriola  • Am 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, versammelte sich die Studentinnenjugend von Costa Rica im Heiligtum „Familie der Hoffnung“, um an einer Dankesmesse teilzunehmen und die Mitgliedsweihe von acht jungen Frauen zu feiern. —   Mit dieser besonderen Messfeier, die vom nationalen Berater der Mädchenjugend von Costa Rica, Pater José Luis Correa, zelebriert wurde, feierten die Studentinnen den Abschluss des Jahres, das voller Herausforderungen, aber auch voller Geschenke und Wachstum war. Im Licht des praktischen Vorsehungsglaubens kann man erkennen, dass dies einWeiterlesen
Santuario Hogar Costa Rica
COSTA RICA, Lisandra Chávez • In diesem Jahr begannen 35 Familien die Workshops zum Hausheiligtum, dessen Einweihung am 5. Dezember 2020 gleichzeitig präsentiell und virtuell stattfand. Eine der Gruppen kommt aus El Salvador, was für alle ein besonderes Geschenk war.  — Insgesamt bestand die Vorbereitung aus sechs Sitzungen mit Vorträgen und Themen wie „Vorsehungsglaube“, „Ehelicher Dialog“ und natürlich durfte das Thema Maria und Pater Josef Kentenich nicht fehlen. „Es gab einen Workshop, bei dem die Ehepaare die Gnade definierten, die sie in ihrem Hausheiligtum empfangen wollen oder was sie alsWeiterlesen