Veröffentlicht am 2. März 2019 In WJT 2019

„Nur zu, mit Mut und Tapferkeit!“

WIE ICH DEN WJTJ2019 PANAMA ERLEBT HABE/ARGENTINIEN, Mónica Gil und Elmer Cascante •

Eine Gruppe Jugendlicher aus San Luis war zusammen mit Pfr. Alan Sosa Tello, geistlicher Berater der Schönstattfamilie von San Luis BEIM Weltjugendtag (WJT) in Panama. Zu ihnen gesellte sich die Familie Burdolini, die dort lebt und als Gastgeberin fungierte. Die ersten Eindrücke aus der Gruppe haben wir schon in Panama „eingefangen“, hier folgen nun weitere Echos dieser wunderbaren Erfahrung.—

So berichtet Paulina:

Ich komme aus der Mädchenjugend (MJF) von San Luis und bin 14 Jahre alt. Ich ging mit Vero (einer der Gruppenleiterinnen) und Lucre (einem weiteren Mädchen aus dem MJF), mit denen wir uns einer Gruppe von16 Mädchen aus Chile und ihren 3 Beratererinnen angeschlossen haben, um am Vortreffen in Costa Rica mit Schönstattjugendlichen aus verschiedenen Teilen der Welt teilzunehmen. Es war sehr aufregend, so viele Jungen und Mädchen mit dem gleichen Wunsch zu sehen, so wie wir bald ein Heiligtum vor Ort zu haben. Ich fühlte mich zu Hause, geschützt von der Gottesmutter. Ohne sie wäre es ganz anders gewesen.

Es war beeindruckend zu sehen, wie Menschen aus der ganzen Welt sich mit dem gleichen Wunsch versammelten: unseren Heiligen Vater zu sehen und zu hören.

 

Verbunden in der Freude an der Begegnung mit Papst Franziskus

So berichtet Paulina:

Ich komme aus der Mädchenjugend (MJF) von San Luis und bin 14 Jahre alt. Ich ging mit Vero (einer der Gruppenleiterinnen) und Lucre (einem weiteren Mädchen aus dem MJF), mit denen wir uns einer Gruppe von16 Mädchen aus Chile und ihren 3 Beratererinnen angeschlossen haben, um am Vortreffen in Costa Rica mit Schönstattjugendlichen aus verschiedenen Teilen der Welt teilzunehmen. Es war sehr aufregend, so viele Jungen und Mädchen mit dem gleichen Wunsch zu sehen, so wie wir bald ein Heiligtum vor Ort zu haben. Ich fühlte mich zu Hause, geschützt von der Gottesmutter. Ohne sie wäre es ganz anders gewesen.

Es war beeindruckend zu sehen, wie Menschen aus der ganzen Welt sich mit dem gleichen Wunsch versammelten: unseren Heiligen Vater zu sehen und zu hören.

Guadalupe, die Teil der Jungen Missionarischen Apostel Mariens (Jov. MAM), der Jugend der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter ist, erzählt:

Das erste Mal sahen wir Papst Franziskus, als er am Mittwoch, den 23. Januar, ankam. An diesem Tag konnten wir ihn ganz nah erleben und sein Charisma spüren, und obwohl es nur drei Sekunden waren, wurde seine Anwesenheit auf eine intensive Weise wahrgenommen. Ich spürte besonders, dass eine Gnade mich bedeckte, mich mit Frieden und Licht erfüllte, als er das Zeichen des Kreuzes auf die Seite hin machte, wo wir standen oder besser, in die Luft sprangen.

Allein die Tatsache, mit anderen Kulturen zusammenzukommen, die gleiche Sprache zu sprechen, die die Sprache der Liebe ist, hat mich am meisten erfüllt! Wir alle, die wir dort waren, haben uns aus dem gleichen Grund eingesetzt, und das hat uns alle zusammengebracht, unabhängig von den Unterschieden zwischen Ländern, Kontinenten, Orten oder Kulturen, denn wir waren durch die gleiche größere Sache vereint.

Wir teilten einfach die Freude, Papst Franziskus zu empfangen. In seiner Predigt am Donnerstag erinnerte er an die ersten jungen Indios die dieses Land bewohnten, sowie an die Nachkommen von Afrikanern. Das war mir wichtig.

Im Papst sah ich eine väterliche Gestalt, voller Frieden und gleichzeitig mit viel Willen und Entschlossenheit im Moment, in dem er zu uns sprach. Er vertrat jene Gestalt Christi, der sich um seine Schafe kümmert, und forderte mich gleichzeitig auf, in die Welt hinauszugehen, um Zeugnis abzulegen von dem, was ich dort lebte.

 

Lest die Botschaften von Papst Franziskus und setzt sie ins Leben um!

Paulina noch einmal, voller Begeisterung:

Ja, das Wichtigste war, seine Worte und Botschaften für uns junge Menschen hören zu können.

Denn in der Zeit, in der wir leben, sind vollkommene Freude und Glück nicht mehr wichtig oder gefragt, und niemand spricht mehr vom Wunsch, ein Heiliger zu sein. Aber es gingen Tausende von jungen Menschen zum Weltjugendtag, mit dem Wunsch, die Heiligkeit des täglichen Lebens zu leben, und es war wunderbar, dieses besondere Klima zu spüren und gleichzeitig von diesen so vielfältigen und zugleich ähnlichen Menschen umgeben zu sein.

Das andere, was mich beeindruckte, war zu sehen, wie die panamaische Bevölkerung zusammenarbeitete und alles tat, damit sich die Pilger wie zu Hause fühlten. Überall haben sie uns so herzlich willkommen geheißen, uns Wasser und sogar das Badezimmer ihrer Häuser angeboten, wo immer sie uns auf Pilgerwegen sahen.

Ich möchte euch einladen, die Botschaften von Papst Franziskus zu lesen, sie zum Leben zu erwecken und gemeinsam alles zu tun, was möglich ist, um nach Portugal2022 zu kommen.

 

Eine neue, aktuelle Herausforderung

Pfr. Alan gibt uns diese abschließende Überlegung mit:

„Es hat mich sehr beeindruckt zu sehen, dass das Zusammensein mit jungen Menschen die Seele verjüngt und jedem hilft, Christus in einer neuen und aktuellen Herausforderung zu begegnen, wie Papst Franziskus fordert: Mit den neuen Sprachen zu kommen, die es in der Kultur und in den Zeichen gibt, sich zu manifestieren und mit Christus zu arbeiten. Es geht darum, sich an die unterschiedlichen Umstände anzupassen und mit dem Evangelium auf diejenigen zu antworten, die das Wort Gottes und die Versöhnung brauchen.“

In diesem Sinne hob er die große Zahl der Priester hervor, die in verschiedenen Sprachen Beichte angeboten haben, das, was die Jugendlichen in der Eucharistie erlebt haben, die Vigil mit dem Papst, die Anbetung, die Abschlussmesse und die Sendung jedes einzelnen der Teilnehmer.

 Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

 

 

Ich komme vom Weltjugendtag zurück, um missionarischer Jünger Gottes zu sein

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