Veröffentlicht am 4. Februar 2019 In WJT 2019

Ich komme vom Weltjugendtag zurück, um missionarischer Jünger Gottes zu sein

WIE ICH DEN WJT2019 ERLEBT HABE,  Ana Vargas,  San Luis, Argentinien•

Dies war bereits der zweite Weltjugendtag, an dem ich teilnehme, und dabei kamen im Vorfeld natürlich  viele Erwartungen auf, denn mit dem vorherigen weiß man schon, was so ein Weltjugendtag bringt und bedeutet. Die Erfahrungen, die ich dann in Panama gemacht habe, haben alle meine Erwartungen und erfüllt und sogar übertroffen, es waren Tage, in denen  ich meine Begegnung mit mir selbst, mit allen Menschen um mich herum, und vor allem mit Gott und seiner Mutter vertiefen konnte, weil sie eine der Protagonistinnen des WJT war, wegen des Mottos, das die Antwort zeigt, die sie Gott gibt, und die uns einlädt, wie Maria immer bereit zu sein für Gott.

Eines der Dinge, die ich beim Weltjugendtag am meisten mag, ist, so viele Menschen mit dem gleichen Glauben zu treffen, dass man sich in dieser Welt, in der das Geistige beiseite gelassen wird, um dem Oberflächlicheren Platz zu machen, begleitet fühlt.

Jede der Aktivitäten und Begegnungen mit dem Papst hinterließ mir viele neue Erkenntnisse, und ich komme mit dem Ziel zurück, diese große Liebe, die ich erlebt habe,  weiterzugeben und von meinem Platz aus ein missionarischer Jünger der Liebe Gottes zu sein, was  eine der Botschaften war, die während des ganzen Weltjugendtags präsent war. Und wie der Papst betonte, sind  wir Jugendlichen das Heute, und wir können, wie er uns gezeigt hat, die Liebe Gottes heute leben und andere mit dieser Liebe anstecken.

 

Mit 14 Leuten aus San Luis beim Weltjugendtag

Pfr. Alan Sosa Tello, Berater der Schönstattfamilie von San Luis, ergänzt:

„Aus San Luis waren wir mit 14 jungen Leuten dabei …. 11 Jugendliche, das Ehepaar Burdolini und ich als Berater.

Die Organisation der Reise war sehr entspannt, die Jugendlichen selbst kümmerten sich um alles. Santiago Burdolini, der derzeit in Panama lebt, war für die Logistik zuständig.

So ein Erlebnis mitten unter der Jugend erneuert immer wieder die eigene Kraft, und dieser spezielle Weltjugendtag hat bei mir den starken Wunsch geweckt, dass Schönstatt in Panama wächst.“

 

 

 

 

 

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