Krise Schlagwort

Erschalle laut
3MG (Drei-Minuten-Geschichten), Maria Fischer • Doch, ich weiß, dass die Osterzeit vorbei ist. Aber als wir heute in der Sonntagsmesse nach acht Monaten zum ersten Mal wieder singen durften, da war ich irgendwie fest überzeugt, dass der Organist gleich dieses alte Osterlied anstimmen müsste. Erschalle laut, Triumphgesang. Der Heiland ist erstanden. Die Kirche lebt, denn sie singt. — Stille Nacht ganz leise gesummt in der Christmette. Seele, dein Heiland ist frei von den Banden nur noch im Herzen mitgesungen zum Solo des Organisten. Der Heilige Geist kam so leise wieWeiterlesen
oportunidad

Veröffentlicht am 06.04.2021In Kentenich

Eine einzigartige Chance

Gonzalo Urcelay, Chile • Ein paar Kommentare in Bezug auf die Kolumne „Eine Reflexion über den Kontext der moralischen Integrität und des Konzepts der geistlichen Autorität des Gründers von Schönstatt“. — Alexandra von Teuffenbachs kürzlich auf Spanisch erschienene Publikation über schwere Missbräuche, die der Gründer Schönstatts, Josef Kentenich, zum Schaden einiger Marienschwestern begangen hat, stellt die moralische Integrität und die geistliche Autorität des Gründers in Frage. Aus diesem Grund hat der Bischof von Trier eine Gruppe von Experten außerhalb des Heiligsprechungsprozesses einberufen, um diese Vorwürfe zu analysieren. Für uns SchönstätterWeiterlesen
Rafael Mota Focolare fidelidad dinámica
P. Rafael Mota, Schönstatt-Pater, Brasilien •  Ich möchte gerne meine Eindrücke über die jüngste Botschaft von Papst Franziskus an die Fokolar-Bewegung am Ende ihrer Generalversammlung Anfang dieses Monats zur Diskussion stellen. Als ich diese Ansprache gelesen habe, hat sie mich sehr berührt; darüber müssten wir etwas schreiben, sagte ich im Team von schoenstatt.org, und die Antwort war: Schreib. — Warum ist diese Botschaft für uns interessant? Streng genommen handelt es sich um eine Reflexion, die an die Fokolare gerichtet ist. Deshalb können wir sie nicht einfach eins zu eins inWeiterlesen
crisis autoreferencialidad
PAPST FRANZISKUS ZUR FOKOLAR-BEWEGUNG • Am Samstag, 6. Februar, empfing Papst Franziskus in Privataudienz die 362 Teilnehmenden der Generalversammlung der Fokolar-Bewegung. Eine Gruppe war stellvertretend in der Aula Paul VI. im Vatikan anwesend, die Mehrheit über Internet zugeschaltet. Papst Franziskus ermutigte in seiner Ansprache alle Mitglieder der Fokolar-Bewegung, ihrem Charisma treu zu bleiben, indem sie es im Dialog mit den aktuellen sozialen und kulturellen Gegebenheiten weiter entwickeln. Er mahnte an, als Bewegung nicht um sich selbst zu kreisen und jede Krise als Chance zum Wachstum zu sehen. „Seid Zeugen derWeiterlesen
bendición
URHEILIGTUM, Maria Fischer • Es gab einige Schneeflocken, die sanft auf das Urheiligtum fielen, in der ersten Minute des neuen Jahres 2021. Im Inneren des Heiligtums, wenige Menschen, in dieser Sylvesternacht 2020 ohne Feuerwerk und Feiern.  Padre Alejandro Blanco, Generalsekretär des Schönstatt-Priesterbundes, war dort, und er entschied sich spontan, das Allerheiligste auszusetzen, und nach ein paar Minuten stiller Anbetung erteilte er den Anwesenden und ganz Schönstatt den sakramentalen Segen.— Die Glocke des Urheiligtums läutete zum Abschied von diesem Jahr 2020, das von der Gesundheitskrise und der „Kentenich-Krise“ geprägt war, einWeiterlesen
retiro crisis
COSTA RICA, Patricia Fernández und Isidro Perera • Im Schatten des Heiligtums der Familie der Hoffnung fand am Samstag, 17. Oktober, die erste Tagung für junge Ehepaare aus Mittelamerika und Panama statt, mit dem Thema: Wie kommen wir heraus aus dieser Krise? — Fünfundvierzig Paare aus Guatemala, Honduras, El Salvador, Costa Rica und Panama nahmen an der Tagung für Ehepaare mit weniger als  fünf Ehejahren teil, die meisten von ihnen virtuell auf der Zoom-Plattform. Sechs Paare nahmen an den Exerzitien im Auditorium des Bewegungshauses in Santa Ana, Costa Rica, teil.Weiterlesen
D-A-CH, Melanie und Ulrich Grauert • „Erfahrungen, die ich nicht verbalisiere, verliere ich“ (P. Tillmann Beller). Eine Aussage vom vergangenen „Rund um den Tisch“. Darum verbalisieren wir für die Teilnehmer und alle Interessierten unsere Erfahrung vom letzten Oktoberwochenende. Vom 23. – 25. Oktober fand in Memhölz das erste “hybride“ Rund um den Tisch für Menschen in Führung und Unternehmer statt. Mit 17 Personen, 12 vor Ort in Memhölz und 5 online/Zoom aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, teils mit Maske, teils ohne/online. Eine neue  und gelungene Erfahrung, die neue WegeWeiterlesen

Veröffentlicht am 23.08.2020In Franziskus - Botschaft

Die Welt heilen

PAPA FRANCISCO – MENSAJE | María Fischer • “Es braucht eine zweifache Antwort auf die Pandemie: Wir müssen eine Behandlung gegen ein kleines Virus finden, das die ganze Welt in die Knie zwingt, und wir müssen ein großes Virus behandeln, nämlich die soziale Ungerechtigkeit”, so der Tweet von Papst Franziskus vom vergangenen 19. August, mit dem er das Thema der Katechese bei der Generalaudienz des selben Tages aufgriff. —   Der Direktor der Weltgesundheitsorganisation hat auf den Tweet geantwortet, in dem Franziskus daran erinnert, dass der Kampf gegen das CoronavirusWeiterlesen
Ignacio Serrano del Pozo, Chile • Es ist noch nicht einmal einen Monat her, dass der umstrittene Artikel erschienen ist, in dem die Historikerin und Theologin Alexandra von Teuffenbach vermeldete, in den vatikanischen Archiven Dokumente gefunden zu haben, die die moralische Integrität Pater Josef Kentenichs kompromittieren. Vielen von uns ist diese Zeit jedoch wie ein volles Jahr, wenn nicht noch mehr, erschienen, gekennzeichnet durch emotionale Erschöpfung und intensive Diskussionen. Wir könnten sogar zugeben, dass wir noch nie so schnell so viele Studien, Dokumente oder Briefe von oder gegen Kentenich gelesenWeiterlesen
Von Rosario Zamora – Miguel González, 48. Kurs des Familienbundes der Region Chile-Bolivien • Mehr als eine Woche ist vergangen, seit die schweren Vorwürfe gegen Pater Josef Kentenich in der deutschen Zeitung „Tagespost“ und auf der Seite des Vatkanisten Sandro magister veröffentlicht wurden. — Vor diesen Ereignissen glaubten wir, dass wir in einer Familie lebten, die durch starke Fundamente vereint war, die auf einem gemeinsamen Verständnis der Geschichte und der Grundlagen der Bewegung beruhten. Auch wenn wir zu Tausenden über die ganze Welt verstreut waren, konnten wir uns eine SchönstattfamilieWeiterlesen