Covid-19. José Carlos da Silva

Veröffentlicht am 2021-05-27 In Schönstätter

Einer von 450.000, mit Gesicht und Namen: José Carlos da Silva

BRASILIEN, María Fischer •

Brasilien ist eines der Länder, die am stärksten vom Coronavirus betroffen sind. Die Gesamtzahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie beträgt 450.000 – und vielleicht noch viel mehr. Papst Franziskus hat immer wieder betont, dass es sich nicht um Zahlen handelt, sondern um Menschen mit Namen und Gesichtern, mit Familien, Freunden und einer Mission. Einer dieser Menschen ist der 66-jährige José Carlos da Silva, Diözesankoordinator des Männerrosenkranzes in Volta Redonda. —

Am Sonntag, dem 23. Mai, dem Pfingstfest, starb er im Städtischen Krankenhaus von Retiro, nachdem er mit aller Kraft gegen diese Krankheit gekämpft hatte.

Der Männer-Rosenkranz (Terço dos Homems) ist eine der größten Männerbewegungen der Kirche und ist eng mit der Schönstatt-Bewegung in Brasilien verbunden. Er versammelt Männer jeden Alters in den Pfarreien, um zu beten und sich in den Dienst der Ortskirche in ihren Diensten an den Bedürftigen und ihrer pastoralen Arbeit zu stellen.

Danke, José Carlos, für deinen Einsatz im Apostolat.

Original: Spanisch, 25.05.2021. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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