Jornada Nacional de Dirigentes Costa Rica

Veröffentlicht am 2022-06-19 In Leben im Bündnis

Wagen wir zu träumen… in Costa Rica

COSTA RICA, Gonzalo Vega •

Die Nationale Führungskonferenz (JND) konnte wegen der Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 nicht stattfinden, und so fieberte die Schönstattfamilie von Costa Rica ihr in diesem Jahr mit großer Begeisterung entgegen.

Die Eröffnung der Konferenz begann mit der Feier der Eucharistie unter dem Vorsitz von Bischof Mario Enrique Quirós von Cartago, der in seiner Predigt die Bedeutung des Handelns der Liebe und des Dienstes sowie die Notwendigkeit betonte, Zeugen des Herrn und des Evangeliums zu sein. Er identifizierte als einen gemeinsamen Nenner diejenigen, die in Schönstatt das Antlitz Jesu gesehen haben.

Ein Wachstum in den Diözesen fernab des Zentrums

Die Schönstattfamilie wächst nachhaltig und organisch, vor allem in den letzten Jahren, und in mehreren Diözesen, die weit vom Zentrum der Hauptstadt entfernt sind, wurden Gruppen der Familien- und Jugendbewegung sowie die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und die Madrugadores, beides bewährte „Pioniere“, gegründet.

Damit jeder weiß, was jeder tut

Es erschien wichtig, die Verantwortlichen all dieser Orte zusammen mit den Mitgliedern der bestehenden Diözesen in dieser Tagung zu integrieren, damit alle einen Überblick über die Entwicklung der Familie im Land haben. Kurz gesagt, jeder sollte wissen, was jeder tut.

Es wurden Präsentationen über das Leben der Familie in jeder Diözese gehalten, sowie über Ziele und gelebte Erfahrungen, die andere bereichern könnten.

Ein Apostolat der Familienbewegung, das seit drei Jahren besteht, nennt sich „Junge Paare“, und insbesondere ein Ehepaar legte Zeugnis über seine Teilnahme an dieser Gruppe ab.

Es war eine außergewöhnliche Konferenz der Führungskräfte, eine Zeit, um gemeinsam von einem Schönstatt im Dienste aller Menschen zu träumen.

 

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

 

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