Veröffentlicht am 1. November 2018 In Leben im Bündnis, Schönstätter

Priesterweihe von Eduardo Segura Bueno in Madrid am 3. November

SPANIEN, Juan Zaforas und María Fischer •

Am 3. November wird der spanische Diakon Eduardo Segura, Mitgliedes des Säkularinstitutes der Schönstatt-Patres, im Heiligtum von Pozuelo außerhalb von Madrid zum Priester geweiht. –

Kardinal Carlos Osoro, Erzbischof von Madrid, wird Eduardo Segura am Samstag, dem 3. November, um 12.00 Uhr im Schönstatt-Heiligtum in Pozuelo de Alarcón, Madrid (Camino de Alcorcón, 17) zum Priester weihen. Anschließend wird ein Aperitif gereicht.

Die Schönstatt-Patres in Spanien danken für alle Hilfe und Unterstützung in den Jahren der Ausbildung zum Priestertum und vertrauen sich zusammen mit Eduardo dem Gebet der Schönstattfamilie an, um diese Gabe in Freude und Hochherzigkeit zu leben.

Pater Eduardo feierte seine Primizmesse am Sonntag, dem 4. November, um 11.30 Uhr im Heiligtum in Madrid (Calle Serrano, 97).

Für alle, die nicht persönlich teilnehmen können, wird die Feier live im Internet übertragen:  xurl.es/edusegura

https://www.facebook.com/pg/cmpjk/videos/

Wir schalten auch von schoenstatt.org aus am 3. November auf den Livestream.

Kurze Biographie von Eduardo Segura Bueno

Eduardo Segura Bueno wurde am 22. Julio 1984 in Jaén geboren. Seine Eltern sind Eduardo und María de los Ángeles,er hat zwei Geschwister, Fernando und Ángela. Seine andalusischen Wurzeln haben Spuren hinterlassen in seiner Seele, besonders Erfahrungen wie die Prozessionen der Heiligen Woche mit der Bruderschaft vom Heiligen Grab o die Feiern der Feste Unserer Lieben Frau von Fuensanta.

Als er fünf Jahre alt war, zog seine Familie nach Pozuelo um und lebte mehrere Jahre lang nur wenige Meter von dem Heiligtum entfernt, in dem er am Samstag geweiht wird. Im Colegio Everest absolvierte er Grund- und Sekundarschule, ein Ort, in dem der Same des Christentums, den er von seiner Familie empfangen hatte, zu wachsen und sich zu entfalten begann.

Von 2001 bis 2007 stuiderte er Ingenieurswissenschaften und Informatik. Im Jahr 2002 erhielt er eine Einladung zu den Schönstatt-Studenten-Misiones. Sein Glaube wuchs in dem Maße, in dem er diese neuartige Spiritualität entdeckte. Zusammen mit seiner Gruppe „Verbündete für die Mission“ schloss er im Mai 2003 im Urheiligtum in Schönstatt sein Liebesbündnis.

Verschiedene Erfahrungen ließen in ihm die Berufungsfrage reifen, die ihn schließlich in März 2008 ins Noviziat der Schönstatt-Patres in Tuparendá (Paraguay)  führte, zusammen mit seinen Kursbrüdern vom Kurs Filii Reginae Totum Sion ad Triumphum Coronae. Während des Noviziates machte er sein Sozialpraktikum im Regionalkrankenhaus von Mar del Plata, wo er mit Leid und Elend konfroniert wurde.

Im Jahr 2010 begann er sein Philosophie- und Theologiestudium in Santiago de Chile, wo er bis 2012 in der Schönstattjugend von Campanario mitwirkte. In diesem Jahr ging er nach Portugual, wo er ein eineinhalbjähriges Praktikum absolvierte, währenddessen er die Schönstattjugend und die Pastoral des Colegio Santa Maria unterstützte.

Nach dieser Zeit arbeitete er im Jahr 2014 in Schönstatt, Deutschland, im Kommunikationsteam zur Vorbereitung des Jubiläums von 100 Jahren Liebesbündnis, eine Arbeit, die ihm viel Freude machte.

Nach einigen Monaten Vertiefungsbildung in Buenos Aires kehrte er zurück nach Santiago de Chile und setzte sein Studium fort. In den Jahren 2015 und 2016 begleitete der die Jugendpastoral der Pfarrei San Cayetano und wirkte im Drogenentzugszentrums Joven Levántate in La Legua.

Im letzten Jahr lebte er im Haus „Sion Puente“, das die Schönstattpatres im „El Refugio“ in Puente Alto, Santiago, haben; hier setzte er sein Studium fort und arbeitete gleichzeitig in der Jugendpastoral der Kapelle San Carlos von Puente Alto.

Nach Abschluss seines Theologiestudiums wurde er im vergangenen Mai im Schönstatt-Heiligtum von Bellavista in Chile zum Diakon geweiht. Seit Juni ist er in der Pfarrei San Benito Menni in Madrid, wo er auch die erste Zeit seines Priesterlebens wirken wird.

 

Original: Spanisch, 21.10.2018. Übersetzung: Maria [email protected]

Schlagworte: , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.