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Sinodo
SPANIEN, Paz Leiva • Wir haben die Arbeit zur Teilnahme an der diözesanen Phase der Synode mit großer Begeisterung aufgenommen. Es war wichtig, mitzumachen, sorgfältig über die Fragen nachzudenken, die uns gestellt wurden, und unsere Meinung zu allem zu sagen, was für die Kirche notwendig sein könnte. Wir sind die Kirche, und wir hatten wir die einmalige Gelegenheit, in ihre Geschicke einzugreifen. — In der Gemeinde gab es aus Angst vor Covid noch keine Arbeitsgruppen, aber die Gemeindemitglieder wurden eingeladen, ihre Vorschläge und Antworten einzureichen. Der Gemeindepfarrer und sein TeamWeiterlesen
Pozuelo

Veröffentlicht am 01.06.2022In Leben im Bündnis

Mein Haus ist dein Haus

SPANIEN, Laura Toves • Im September 2020, als wir uns gerade von der COVID-19-Pandemie zu erholen schienen, gingen wir in ein Kaufhaus, das nur zeitweise und unter Auflagen geöffnet war. Gleich am Eingang hatte eine Dame mit einem freundlichen Gesicht eine ganz bestimmte Aufgabe zu erledigen. Sie wünschte uns einen guten Morgen und schenkte den wenigen von uns, die reingehen wollten, ein breites Lächeln. Sie goss Desinfektionsgel auf unsere Hände und erlaubte uns freundlicherweise den Zugang. Nur das, nicht mehr als das. Damals mussten wir mehrmals in dieses Kaufhaus gehenWeiterlesen
dia de alianza
SPANIEN, Ambrosio Arizu / María Fischer • „Liebesbündnis für Maria von Schönstatt in unserer Pfarrei“ ist der Titel einer Nachricht auf der Website der Pfarrei Santos Justo y Pastor in der Fuenlabrada-Straße in Parla, Diözese Getafe. — Ambrosio Arizu vom Familienbund Spaniens erklärt: Jeden 18. des Monats erneuern wir unser Liebesbündnis in einer anderen Pfarrei oder Kirche und bilden eine Familie, die Schönstätter aus der ganzen Diözese zusammenbringt, die sich nicht einmal kennen. Wir teilen unseren Traum und stellen uns in den Dienst des Lebens, das daraus entsteht. Das habenWeiterlesen
Sínodo Madrid
SPANIEN, Javier Nieves •  Mein Name ist Javier, ich bin Journalist und Radiomoderator und außerdem Mitglied des Schönstatt-Instituts der Familien. Vor ein paar Tagen erhielt ich einen ungewöhnlichen Anruf. Er kam vom Leiter „Institutionelle Beziehungen“ des Erzbistums Madrid: „Guten Tag, mein Name ist Andrés Ramos und ich rufe Sie im Namen von Kardinal Carlos Osoro an“. Guten Tag, und was brauchen Sie von mir? — Don Andrés erklärte mir, dass der Kardinal sich mit verschiedenen Sektoren der Gesellschaft trifft und dass er in den nächsten Tagen eine Gruppe zusammenbringen möchte,Weiterlesen
Quedamos
SPANIEN, Miguel Lasso de la Vega • In ihren Gesichtern sahen wir Glück und Dankbarkeit für das, was sie erhalten hatten, und unsere Herzen brannten vor Zufriedenheit darüber, dass wir Werkzeuge von Marias Erziehungsarbeit waren. — Am Freitag, den 4. Februar, haben wir in der Pfarrkirche Santa Maravillas de Jesús in Madrid die vierte Auflage des Projekts „¿Quedamos?“ abgeschlossen, das vor genau zwei Jahren wegen der Covid-19-Pandemie unterbrochen worden war und nun mit neuem Enthusiasmus und Freude wieder aufgenommen wurde. Quedamos, „Setzen wir uns zusammen?“ ist eine Aktion für Ehepaare,Weiterlesen
Misión

Veröffentlicht am 11.02.2022In Misiones

Kommt und seht

SPANIEN, Carlos Martínez •  Wenn man das Schönstatt-Heiligtum in der Calle Serrano 97 in Madrid, Spanien, betritt, kann man „Kommt und seht“ lesen. Eine Formulierung aus dem Johannesevangelium. Jeden Tag pilgern Hunderte von Menschen zu diesem Heiligtum in einer lauten Stadt. Wir sind dort eingeladen, auf Jesus zu schauen und ihm zu folgen, auch wenn wir nicht wissen, wonach wir suchen. Vor ein paar Tagen haben es Hunderte von Jugendlichen gewagt, den Blick auf ihn zu richten und sich von ihm führen zu lassen. — Eine Woche nach dem EndeWeiterlesen
Reyes magos
El Salvador / Spanien, Lee Aguiñada • Dieses Jahr haben meine Frau und ich den 6. Januar auf eine andere Art und Weise gefeiert, genauer gesagt, wir werden ihn als ein unvergessliches Datum in Erinnerung behalten. — Wir haben vor kurzem unseren ersten Hochzeitstag gefeiert und beschlossen, einen Kurzurlaub zu planen. Das ausgewählte Ziel war Madrid. Es war unsere erste Reise als Ehepaar, und es sollte ein Ort sein, in den wir uns von Anfang bis Ende verlieben. Die spanische Hauptstadt erfüllte alle Anforderungen: die gleiche Sprache, eine ausgezeichnete Gastronomie,Weiterlesen
Columna P. Enrique Grez López
P. Enrique Grez • Die Tornaviaje war die Rückreise zum Festland für die Spanier, die die Reise in die Neue Welt unternommen hatten. Die Galeonen brachten nicht nur Gold und Silber aus Amerika. Unter der Ladung befand sich auch die wertvolle Kultur, die im Entstehen begriffen war. — Die Ausstellung des Prado-Museums im Herbst 2021 ist ein kultureller Leckerbissen. Es handelt sich um eine breit angelegte Ausstellung mit mehr als 100 Werken aus ganz Lateinamerika. Auch wenn es Werke historischer, ziviler oder dekorativer Natur gibt, ist es das Genre derWeiterlesen
Madre, ven
SPANIEN, Maria Fischer • „Madre, ven“ befindet sich auf den letzten Metern, nachdem einem halben Jahr der Pilgerschaft durch ganz Spanien, von Stadt zu Stadt, von Heiligtum zu Heiligtum. „In Barcelona, Lérida, Lleida … wie viel Liebe unsere Mutter geweckt hat“, hieß es in der WhatsApp-Gruppe der „Freunde von Madre, ven“, nach ihrem Weg durch Katalonien. In Madrid besuchte sie auch die Schönstatt-Heiligtümer von Pozuelo und Serrano. Flugblätter vom Besuch in jedem Heiligtum oder jeder Pfarrei, Interviews, Nachrichten in Zeitungen, Interviews im Radio, Live-Übertragungen über diözesane Kanäle – Madre, venWeiterlesen
H3M
3MG (Drei-Minuten-Geschichte), Miguel Angel Rubio, Spanien • Ein Morgen wie jeder andere. Ich bin bei meiner Arbeit, in einer Bankfiliale im Kundendienst. Die Filiale befindet sich in einer Stadt südlich von Madrid, in dem, was man als die Peripherie in ihrer reinsten Form bezeichnen könnte. — Es ist die Heimat von Einwanderern aus aller Welt, die hier eine bessere Zukunft im Westen suchen. 80 % der Bevölkerung sind Ausländer: Marokkaner, Subsaharer, auch Menschen aus Osteuropa (Polen, Rumänen, Bulgaren, Ukrainer…), aus Südamerika (Kolumbien, Ecuador, Peru…) und Chinesen, viele Chinesen. Die meistenWeiterlesen