Veröffentlicht am 21. März 2018 In Leben im Bündnis

Wenn ein Heiligtum allein bleibt …

TANSANIA, Philippe Kitabu •

In drei Diözesen, in Kayanga, Rulenge Ngara und Bukoba, ist Schönstatt in Tansania präsent – und wächst. Und dabei dachte man jahrelang, dass das dortige Heiligtum allein bleiben würde. Philippe Kitabu aus Burundi, der seit 2005 für Schönstatt in Tansania arbeitet, freut sich, auf schoenstatt.org kurz vom Apostolat Schönstatts in Tansania erzählen zu können. —

Anfang der sechziger Jahre bauten Frauen von Schönstatt aus Deutschland ein Heiligtum in der ehemaligen Diözese Rulenge Ngara, in der Pfarrei St. Augustine in Isingiro. Im Jahr 1979 verließen die letzten von ihnen den Ort, um nach Deutschland zurückzukehren. Von dort aus setzten sie sich mit den Schönstatt-Patres in Burundi in Verbindung und baten sie, sich um das Heiligtum und die wenigen Schönstätter dort zu kümmern. Im Jahr 1992 begaben sich Pater Alois Haelg und Fidèle Havyarimana nach Isingiro, und so begann ein Schönstatt-Apostolat. Im Jahr 2005 begannen Pater Jean Bernard Mazuru und ich den Weg des Apostolates in Tansania. Inzwischen ist Schönstatt in drei Diözesen des Landes präsent: in Kayanga, Rulenge Ngara et Bukoba.

Die Fotos zeigen ein Treffen von Schönstättern aus allen drei Diözesen im Oktober letzten Jahres beim Heiligtum in Isingiro.

Ein Heiligtum, das beinahe allein geblieben wäre … aber eben nur beinahe!

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