Veröffentlicht am 2015-11-22 In Leben im Bündnis

Unser Traum: Belmonte, unser aller Heiligtum

Von Melba und Pedro López, Belmonte-Pilger aus Corrientes, Argentinien •

Unser Traum: Belmonte, unser aller Heiligtum!

Ganz sicher ruft Maria von diesem Gnadenort aus besonders in diesem Jahr ihre Verbündeten, die Herzen, die Pater Kentenich folgen, dazu auf, die Türen der Barmherzigkeit zu öffnen!

Und von Belmonte aus tut sie dies nach der Art dieses lateinamerikanisch geprägten Heiligtums, eingenistet im Herzen der Kirche, in Rom.

mta-mosaik-02Es tut gut, es inmitten von sanften, von Geschichte geprägten Hügeln zu entdecken, wo es sich mit einem eigenen Leuchten erhebt: Belmonte! An der Straße Santa Gemma erhebt es sich heiter und lebendig mit dem Wehen seiner Fahnen im Wind. Und dann das riesige Banner der MTA aus unendlich vielen Gesichtern, jenen, die wir in der Vorbereitung auf 2014 selbst geschickt haben.

Jedes Heiligtum hat eine Mission, und jedes Heiligtum schenkt auch den Kindern der MTA besondere Herausforderungen. Wenn wir beim Kennenlernen des Urheiligtums, „am Zusammenfluss von Rhein und Mosel“ überwältigt und geblendet waren von der Festigkeit, Stärke und Fruchtbarkeit einer großen Familie und im Herzen spürten, dass hier das heilige Feuer des Werkes Pater Kentenichs entzündet worden ist, dann entdeckten wir, als wir Belmonte kennen lernten, diese fröhliche Frische und Jugendlichkeit, diese einfache Schlichtheit und Kreativität in allem. Belmonte ist Blüten, Lebendigkeit, Frühling, Schwung bis hinein in die Häuserfronten; es ist hell und es ist offen.

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Und in jedem dieser Adjektive steckt das, was Schönstatt unserer Kirche schenken kann. Belmonte kann Freude schenken. Oft hat Pater Kentenich vom pädagogischen Wert der Freude gesprochen, sagt M. Annette Nailis in „Wie wir ihn erlebten“. Er habe uns angeregt, Räume zu schaffen, in denen beheimatende Freude herrscht. Er träumte von Gemeinschaften und Familien als Garten der Freude.

Und Belmonte kann der Kirche diesen heroischen Vorsehungsglauben bringen, der Lächeln in die Seele zeichnet und in die Gesichter, und das inmitten der Gewalt und der gigantischen Probleme dieses dritten Jahrtausends.

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