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DEUTSCHLAND, Uta Söder (Pressemeldung) • Das Josef-Kentenich-Institut (JKI) hat im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung ein neues Präsidium gewählt. Neuer Präsident ist Prof. Dr. Joachim Söder. Ihm stehen als Vizepräsidentin bzw. -präsident Dr. Gertrud Pollak und Kaplan Manuel Gärtner zur Seite. Christian Schulze wird als Geschäftsführer das Präsidium in bewährter Weise unterstützen. — Während der weitgehend digital gestalteten Jahrestagung wurde Pfarrer Andreas Brüstle als Präsident verabschiedet. Sehr herzlich dankten ihm die Mitglieder für sein großes Engagement, vor allem für die Ausweitung des Kursprogramms des JKI. Auch Dr. Peter Wolf wurde ausWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Christian Schulze (Geschäftsführer des JKI) • „Dankbar rückwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts“ (Franz-Josef Strauß). Mit diesen Worten hatte der Präsident des Josef-Kentenich-Institutes (JKI), Spiritual Andreas Brüstle, zur Jubiläums-Jahrestagung des JKI auf den Berg Moriah eingeladen. Wie auch der geplante wissenschaftliche Kongress zum Thema Bildung fiel die Jahrestagung der Corona-Pandemie zum Opfer und wurde abgesagt. Umso schöner war es, dass Msgr. Dr. Peter Wolf, Gründungsmitglied und langjähriger Präsident des JKI, zu einer Jubiläums-Tagung an den Ort der Gründung des JKI eingeladen hatte. Vom 6. Juli bis zum 8. Juli, demWeiterlesen
Interview mit Dr. Peter Wolf, Gründungsmitglied des  Josef-Kentenich-Institutes • „Der 50. Gründungstag des Josef Kentenich-Instituts nähert sich. Die große Jahrestagung und der geplante Kongress sind der Corona-Pandemie zu Opfer gefallen.  Vom 6. – 8. Juli wollen wir es hier in Oberkirch am eigentlichen Ort des Geschehens im kleinen Kreis feiern. Ich hätte schon das Interesse, dass diese Initiative für das Werk unseres Vaters nicht ganz in  der Corona-Versenkung verschwindet. Könnten Sie uns helfen?“, schreibt Dr. Peter Wolf an die Redaktion von schoenstatt.org. Wenn es um Pater Kentenich und das tiefereWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer mit Material der erzbischöflichen Pressestelle Würzburg • Am Sonntag, 22. März, wird um 17 Uhr im Würzburger Schönstattzentrum Marienhöhe das Oratorium „Himmelwärts“ uraufgeführt. „Es geht um die Auseinandersetzung mit dem geistlich-spirituellen Gedankengut von Pater Josef Kentenich, dem Gründer der Schönstattbewegung“, sagt Dr. Martin Flesch aus Veitshöchheim (Landkreis Würzburg). Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie hat die Musik geschrieben und auf Basis der Originaltexte Kentenichs die Texte des Oratoriums gestaltet. — „Wo ist mein Himmelwärts?“ – „Das leg ich in mein Himmelwärts.“ Wenn Schönstätter so reden, dann meinen sieWeiterlesen