Veröffentlicht am 2020-03-16 In Leben im Bündnis

Zelten im Schatten des Heiligtums

PERU, María Fernanda Huapaya Vilcherres •

Die Schönstatt-Mädchenjugend der Stadt Callao hat Ende Februar ein Camp veranstaltet, und sie haben es im Schatten des Heiligtums gemacht – zum erstenmal seit fast 10 Jahren!—

Am 22. Februar früh um 7.30 Uhr ist eine Gruppe von 22 Mädchen uind jungen Frauen von der Pfarrei San José de Bellavista zum Heiligtum von La Molina aufgebrochen. Nach zehn Jahren hat das Warten ein Ende. Es war an der Zeit,endlich wieder ein Lager der Mädchenjugend von Callao abzuhalten. Für viele galt es dabei, eine neue Erfahrung zu machen und eine neue Gruppe von Menschen kennen zu lernen, da sie zum ersten Mal im Heiligtum waren und Schönstatt kennen lernten; für andere war es der Wunsch, dass alles gut gehen würde und die Gottesmutter noch viele Herzen entzünden könnte.

Präsentationen und Zeugnisse

Sobald wir ankamen, bereiteten wir den Ort vor und begannen bereits mit der langen Liste von Aktivitäten, die wir geplant hatten. Themen wie „die Liebe Gottes und der Gottesmutter“ oder „das Ideal der Mädchenjugend von Callao“, in denen wir mit Fotos und Geschichten an frühere Generationen unserer Mädchenjugend erinnerten, standen unter anderem auf dem Programm. Es gab auch Momente der Freude dank des Repertoires von Animationsliedern und Spielen, die unsere Führungskräfte vorbereitet hatten. Wir schlossen den Tag am Samstag mit der Vorstellung jeder einzelnen Gruppe unserer Jugend, beginnend mit einem Sketch unserer Marienapostel (Kinder), gefolgt von den „Aliadas“ (Jugendliche mit Liebesbündnis) und abschließend mit den kleinen Zeugnissen der Studentinnen.

Neue Herausforderungen und Ziele für 2020

Wir haben am Sonntag früh begonnen. Trotz der Müdigkeit und der Hitze wussten wir, dass die Gottesmutter mit dem Einsatz sehr glücklich war. Nach dem Frühstück berührten wir das letzte Thema, „Aufruf“, mit dem wir neue Herausforderungen und Ziele für das Jahr 2020 festlegten. Bevor wir zum Schluss kamen, bewerteten wir das gesamte Lager, und wir erkannten die Arbeit der Teams an, die einen reibungslosen Ablauf ermöglichten.

Wir haben einen langen Weg zurückgelegt, um die Idee unseres Lagers zu verwirklichen, aber wir waren nicht allein. Wir erhielten die Unterstützung der ganzen Schönstattfamilie, nicht nur aus Callao, sondern auch aus Lima und San Borja. Wir haben unsererseits ein Gnadenkapital von mehr als 10.000 Vertrauensgebeten erbracht.

Die Türen sind immer offen

Dieses Wochenende markierte für uns ein Vorher und ein Nachher. Unser erstes Lager im Schatten des Heiligtums, neue Freundschaften entstanden, neue Ziele, neue Herausforderungen, alles mit der Gottesmutter, die uns rund um die Uhr mit offenen Türen willkommen heißt und uns immer umarmen will. Wir sind glücklich, Werkzeuge gewesen zu sein, um mehr Herzen mit ihrer Liebe zu erobern.

„Lieblingstochter des Vaters, lebendiger Kelch, Liebesgabe für die Welt“

 

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