Veröffentlicht am 2016-04-19 In Leben im Bündnis

Ein Abend, den man nicht vergisst

BRASILIEN, von José Guilherme Mafra vía www.jumasbrasil.com.br •

Am Mittwochabend, dem 30. März, wurde in der Kapelle beim Schönstatt-Heiligtum in Londrina der erste Jugendrosenkranz im Jahr 2016 in der Kapelle gebetet. Es war ein Abend, an dem nicht einmal der starke Regen die Jugend davon abhalten konnte, sich zu versammeln um Jesus anzubeten und um die Fürsprache der Gottesmutter zu bitten. Mehr als 650 Jugendliche haben teilgenommen; es war die bisher größte Teilnehmerzahl von fünf Einladungen zum Jugendrosenkranz

Der Rosenkranz begann mit der Einstimmung, dann folgte die Einführung in die „Lichtreichen Geheimnisse“ mit einer Reflexion für jeden. Es wurde meditiert über Themen in Bezug auf das alltägliche Leben, die Beziehung zu Gott, und wie wir uns durch die Fürsprache Mariens bessern können. Nach dem Rosenkranz wurde das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt. Mit Gebeten und Meditationen betrachteten die Jugendlichen ihre Haltung gegenüber der Welt, und wie sie vor Gott besser und gegenüber einer vermassten Welt freier sein können.

„Verbunden durch die Gottesmutter sind wir eine Kirche“

Der Jugendrosenkranz wächst jedes Mal mehr; es gibt schon ein Organisationsteam mit mehr als dreißig Mitgliedern, zehn Jugendgruppen nehmen teil. Das Koordinationsteam hat immer mehr Gruppen eingebunden, um dieses Projekt zu stärken, um den Jugendlichen Gott zu bringen und die Bindung an die Gottesmutter immer weiter zu verstärken. Das Motto des Jugendrosenkranzes ist aus der Arbeit nahezu eines Jahres mit diesem Apostolat entstanden:

„Verbunden durch die Gottesmutter sind wir eine Kirche“.

Der nächste Rosenkranz ist für den Monat Mai geplant, dem Marienmonat in Brasilien. Am 27. Mai wird der Jugendrosenkranz seine Gründung vor einem Jahr feiern. Es war ein Jahr mit sehr großer Anstrengung und Hingabe bei der gesamten Jugend, die versucht, Protagonisten in der Gesellschaft zu sein.

Das Koordinationsteam ist allen dankbar, die in irgendeiner Weise am Jugendrosenkranz mitgewirkt haben. Es will weiterarbeiten, um die Gottesmutter und ihren Sohn zu allen Jugendlichen zu bringen, denn die Jugend ist die Zukunft der Kirche.

„Verbunden durch die Gottesmutter sind wir eine Kirche“.

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Original: Portugiesisch. Übersetzung: Ursula Sundarp, Dinslaken, Deutschland

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