Veröffentlicht am 10. Januar 2019 In Projekte

Familie als Berufung – die 6. Generation einer Zeitschrift

ÖSTERREICH, Martin Schiffl via schoenstatt.at•

Im Jahr 1984 hat die Erfolgsgeschichte der Schönstatt Familienzeitschrift „Familie als Berufung“ begonnen, im Jahr 2019 geht diese Zeitschrift in ihre 6. Generation.—

Der Start der neuen Ära erfolgte am 6. Jänner 2019 in Schönstatt am Kahlenberg. Die Manager der 5. Generation Lisi und Stefan Haslinger übergaben an diesem Tag die Führung an Claudia und Klaus Umschaden, die in den nächsten 4 Jahren die Erfolgsgeschichte dieses Mediums fortschreiben werden.

Mit einer Auflage von 6300 Stück ist die mittlerweile liebevoll FAB genannte Familienzeitschrift das größte Apostolatsprojekt von Schönstatt Österreich. In 4 Ausgaben jährlich geht es um die Themen Familienleben, Partnerschaft und Kindererziehung, und wie das in Verbindung mit einem gelebten Glauben funktionieren kann.

Das Originelle dieser Zeitschrift ist die Verbindung von Theorie (in Form von abgedruckten Vorträgen gehalten bei einem Familienurlaub Plus und Zitaten von Pater Josef Kentenich) und praktischen Lebensbeispielen. Hinter jedem geschriebenen Lebensbeispiel steht jemand, der das so wie beschrieben durchlebt hat. Das verleiht der Zeitschrift eine hohe Authentizität, und sorgt dadurch für die Beliebtheit der FAB.

5 FAB-Generationen. V. li.: Claudia und Klaus Umschaden,
Lisi und Stefan Haslinger,
Susi und Max Mitter, Ingeborg und Richard Sickinger,
Hilde und Herbert Fellhofer

Starttagung: digitaler, regionaler

Die neuen Chefs Claudia und Klaus Umschaden luden gleich am 6. Jänner zu einem FAB Starttag ein, wo es Überlegungen über die zukünftige Gestaltung und Ausrichtung der Zeitschrift gab. Eines war von vornherein klar: Die einzigartige Schönstatt DNA muss erhalten bleiben. Sprich: Das Liebesbündnis mit der Gottesmutter, das von der Redaktion und allen Schreibern und Schreiberinnen gelebt wird, wird auch weiterhin spürbar und lesbar sein.

Der heutigen Zeit entsprechend wird jetzt noch mehr Augenmerk gelegt auf die Verbreitung von Artikeln im Internet und in Social Media.

Claudia und Klaus Umschaden wollen in ihrer Leitungsperiode verstärkt auf Regionalisierung der Redaktionstätigkeiten setzen, damit die FAB noch mehr originelles Leben einfangen und bringen kann. Vielen österreichischen Schönstattfamilien ist es ohnehin ein Anliegen, ihre Erfahrungen an andere weiter zu geben. Wo geht das besser, als in einer Zeitschrift, wo man mit einem Artikel gleich 6300 LeserInnen erreichen kann. Umschadens freuen sich schon jetzt über etliche Zusagen zur lokalen Mitarbeit, weitere werden sicher folgen.

Der Starttag hat gezeigt: Die „Familie als Berufung“ ist auch in ihrer 6. Generation knackig und frisch, und sie wird weiterhin dafür sorgen, dass sich Leben an Leben entzündet.

Claudia und Klaus Umschaden (links), Lisi und Stefan Haslinger (rechts) bei der Staffelübergabe

 

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