Veröffentlicht am 8. März 2018 In Franziskus - Initiativen und Gesten, Im solidarischen Buendnis mit Franziskus, Kirche - Franziskus - Bewegungen

Offene Kirchen in der ganzen Welt – 24 Stunden für den Herrn

IM SOLIDARISCHEN BÜNDNIS MIT PAPST FRANZISKUS, Redaktion •

In der Generalaudienz am Mittwoch, 7. März, erinnerte Papst Franziskus an die Bußliturgie, die er am morgigen Freitag im Petersdom feiern wird, und wiederholte seine Einladung an die Kirchen und Heiligtümer in aller Welt, sich anzuschließen. —

Tuparenda, Paraguay

Die „24 Stunden für den Herrn“ beginnen mit der Bußliturgie unter der Leitung des Papstes, die im Petersdom stattfindet; es ist eine vor fünf Jahren in Rom entstandene und auf die gesamte Weltkirche ausgeweitete Initiative, die den Heiligen Vater mit den Kirchen auf allen fünf Kontinenten verbindet.

„Ziel ist, allen Menschen, besonders denen, die sich noch unbehaglich fühlen bei der Vorstellung, eine Kirche zu betreten, die barmherzige Umarmung Gottes anzubieten; eine Gelegenheit, heimzukehren zum Vater, die über die üblichen, bekannten Zeiten und Arten hinausreicht“, erklärte der Vorsitzende des Dikasteriums, das die „24 Stunden für den Herrn“ organisiert, Erzbischof Fisichella.

Wie Papst Franziskus selbst in Misericordiae Vultus (Nr. 17) bei der Ausrufung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit bat, findet die weltumspannende Versöhnungsliturgie wieder vom Freitag bis Samstag vor dem IV. Fastensonntag statt – in allen Diözesen der Weltkirche, so zumindest der Wunsch des Papstes, um so mitzuhelfen, das Sakrament der Versöhnung neu zu entdecken:

Während der Generalaudienz sagte der Papst zu den Pilgern, wie wichtig es sei, die Barmherzigkeit Gottes zu erfahren und sich auf das Osterfest vorzubereiten:

„Am kommenden Freitag werde ich im Petersdom die Bußliturgie der traditionellen 24 Stunden für den Herrn feiern. Ich hoffe, dass unsere Kirchen geöffnet bleiben, um die aufzunehmen, die sich auf Ostern vorbereiten möchten durch den Empfang des Sakramentes der Versöhnung und so die Barmherzigkeit Gottes erfahren.“

Machen wir doch einfach mit!

Londrina, Brasilien

Viele Diözesen weltweit schließen sich an diesem Freitag und Samstag von den Kathedralen und Heiligtümern dieser Initiative des Papstes für die Weltkirche an. Viele andere tun es noch nicht.

Neben dem Urheiligtum, wo Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit stattfinden, wissen wir, dass die Heiligtümer in Tuparenda, Paraguay, und Londrina, Santa Maria, Atibaia, Rio de Janeiro und Brasilia, Brasilien, bei den „24 Stunden für den Herrn“ mitmachen. Heute (9.3.) erfuhren wir, dass auch drei Heiligtümer in Portugal dabei sind: Lissabon, Porto und Ganfanha, wenngleich nur für einige Stunden am heutigen Abend.

In Tuparenda ist in der Anbetungskapelle durchgehende eucharistische Anbetung, und während mehrerer Stunden an beiden Tagen Beichtgelegenheit.

In Londrina, Brasilien, wird bei den „24 Stunden für den Herrn“ auch besonders für den Frieden in der Welt gebetet, „verbunden mit Papst Franziskus und der ganzen Kirche.“

Die Schönstattfamilie von Rom, so informiert uns Pamela Fabiano, hat beschlossen, nichts Eigenes zu machen, sondern an der Feier mit Papst Franziskus im Petersdom teilzunehmen!

 

 

 

 

 

 

 

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