Leben im Bündnis Kategorie

CHILE, P. José Luis Correa. Wenige Tage nach dem Erdbeben schickte ein Priester aus Parral, Linares, Pfarrer Alex Troncoso, Fotos und ein Zeugnis an seine Mitbrüder aus dem Priesterbund in Chile. Ja, ein Bundespriester, aus dem vor wenige Wochen gegründeten Priesterbund in Chile. Nach einem angemessenen Weg von den ersten Interessebekundungen einer Diözeanpriester bis zu einem von Pater José Luis Correa begleiteten Kennenlern- und Berufungsklärungskurz hat Ende Januar in Bellavista die Tagung zum Beginn der Kandidatur des ersten Kurses des Schönstatt-Priesterbundes in Chile stattgefunden.Weiterlesen
mkf. „Wenn ein Glied leidet leiden alle Glieder mit, sagt Paulus im Brief an die Korinther": dieses Mitleiden der Schönstattfamilie weltweit mit der Familie in Chile und dem ganzen chielnischen Volk drückt sich in diesen Tagen seit dem verheerenden Erdbeben am vergangenen Samstag in Hunderten von Mails, Anrufen, Gebeten, Messen und immer neuen Fragen nach Menschen dort, die man kennt und von denen man noch nichts gehört hat, aus - in einer weltweiten Welle der Verbundenheit von Neuseeland bis Kanada. „Wenn ein Glied leidet leiden alle Glieder mit": In diesemWeiterlesen
Sr. M. Anika Lämmle. "Der Weihbischof hat uns wiedererkannt!" Diese beglückende Erfahrung steht Regina und Patrick K. in den Augen, als sie am 28. Februar 2010 zum zweiten Mal vor den liebevoll aufgebauten Babyschuhen stehen, die die Frauen und Mütter der Schönstattbewegung für die Mütter bzw. Eltern stricken, die an den Mutter-/Elternsegensfeiern teilnehmen. Wie vor zwei Jahren, als sie in der Erwartung ihres ersten Kindes dabei waren, sind sie besonders bewegt von der ganz persönlichen Zuwendung durch Weihbischof Thomas Maria Renz beim Einzelsegen.Weiterlesen
ÖSTERREICH, smi. Mit einer stimmungsvollen Gala verabschieden die Österreicher am 28. Februar bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen „ihren" P. Kuller, der ab Ostern das europäische Noviziat der Schönstatt-Patres leiten wird. Es ist ein Fest des Dankes und der Freude über das, was in diesen 18 Jahren in Österreich geworden ist. Es ist ein Fest des Abschieds, bei dem deutlich spürbar wird, was die Österreicher an P. Kuller hatten und was sie erst so richtig vermissen werden, wenn er nicht mehr da ist. Und es ist ein Fest des Neubeginns,Weiterlesen
mkf. Es ist zum ersten Mal schon hell zu Beginn der Heiligen Messe der Schönstattfamilie auf ihrem Weg "2014wärts", am diesem 27. Februar um viertel nach Sieben morgens, und vor dem Urheiligtum blühen zaghaft ein paar Schneeglöckchen, hört man die ersten Vögel. Zum letzten Mal sind die jungen Frauen aus Chile, die seit Anfang Januar in Schönstatt sind, gemeinsam in dieser Messe im Urheiligtum, die seit der Ernennung des Teams 2014 jeden Samstag in den Anliegen von 2014 gefeiert wird. Die Jugendlichen haben auch noch einmal die musikalische GestaltungWeiterlesen
Sr. Hanna-Lucia. Es ist wirklich unglaublich, was alles möglich ist, wenn sich die Gottesmutter hinter etwas klemmt. Diese Erfahrung gab es jetzt wieder beim Lichter-Rosenkranz, der im Schönstatt-Zentrum Oberkirch neu eingeführt wurde.    Weiterlesen

Veröffentlicht am 25.02.2010In Jubiläum 2014

Pater Kentenich bleibt unter uns

Carolina Koestner. Gern waren Luis und Teresita Pérez aus Puerto Rico bereit, sich in einem Interview im PressOffice befragen zu lassen zu ihren Erfahrungen mit dem Besuch des Vatersymbols in Puerto Rico - vom Abholen in Texas bis zur Übergabe an ungarische Familien in Schönstatt. Wie es war beim Besuch in den Familien, welche Kreise diese Pilgerschaft gezogen hat und was bleibt vom Besuch, das erzählten sie ebenso begeistert und engagiert wie die Einzelheiten der Reise nach Deutschland mit diesem kostbaren Zeichen, in dem Pater Kentenich seine Schönstattfamilie zur WallfahrtWeiterlesen
SCHWEIZ, Sr. M. Veronika. Aus allen Regionen von St. Gallen bis Genf, von Zürich bis Lausanne und vielen Orten dazwischen kamen mehr als 40 Spanischsprachige Kontaktpersonen vom „Projekt Pilgerheiligtum" am 20./21. Februar nach Quarten.    Weiterlesen
mkf. Hätte Jesús Martín Barbero an diesem Wochenende in Memhölz mit am Tisch gesessen, dann hätte er gestaunt. Der in Kolumbien lebende Kultur- und Kommunikationsphilosoph aus Spanien  hat bereits 1993, also lange vor Facebook, Twitter und MySpace, vom Entstehen neuer weltweiter Kulturzonen und deren „kreativen Kernen" gesprochen. Die „kreativen Kerne" der neuen Kulturzone heißen Bayern 1, Bayern 2 , Pädagogikkurs, IKAF, Apostelschule oder stehen im wahrsten Sinne des Wortes mit wachsender Begeisterung  zusammen und bauen eine neue Kirche, eine neue Welt in dieser neuen (Bündnis-)Kulturzone Akademie für Familienpädagogik Schönstatt auf'mWeiterlesen

Veröffentlicht am 22.02.2010In Leben im Bündnis

Ökumenisch – wie denn sonst?

Pfr. Wolfgang Müller. Schönstatt und Ökumene? Für viele in der Bewegung ein unbeschriebenes Blatt, obwohl das Leitwort, das P. Kentenich vor genau 100 Jahren auf sein Primizbild hat schreiben lassen, gerade in diesem Jahr aufhorchen lassen müsste: „Verleihe, o mein Gott, dass alle Geister in der Wahrheit und alle Herzen in der Liebe sich einen".  Weiterlesen