Veröffentlicht am 23. Januar 2018 In Leben im Bündnis

Und was macht die MTA in einem indischen Nobelclub?

INDIEN/ITALIEN, Maria Fischer und Fr. Simon Donnelly •

Bangalore Club

Vor einigen Tagen bekam Fr. Simon Donnelly, ein Schönstattpriester aus Südafrika, der im Vatikan arbeitet, aus Indien eine Whatsapp-Nachricht von einer guten Bekannten, Ashley, einer US-Amerikanerin, die mit einem Inder, John, verheiratet ist, beide überzeugte Katholiken.

„Sie wohnen in Rom, besuchen aber gerade ihre Schwiegereltern in Goa. Sie wissen, dass ich zu Schönstatt gehöre, und deshalb schickten sie mir vor ein paar Tagen dieses Foto aus Indien“, erzählt Fr. Simon.

Und das ist es, was – oder sollten wir sagen, wen -,  Ashley und John gefunden haben,  dort, wo sie es am wenigsten erwarteten!

„John und ich waren an einem unserer Lieblingsorte, dem Bangalore-Club – ein ehrwürdiger alter Club mit einer reichen Geschichte, der auf das Jahr 1868 zurückgeht, als er als exklusiver Club für die britischen Offiziere eröffnet wurde. Als ich im Fitnessraum war, fiel mein Blick auf ein bestimmtes Bild, das an der Wand des Büros des Sportchefs hing. Es war tatsächlich die Gottesmutter von Schönstatt! Schon lustig, denn der Sportchef hat auch hinduistische und buddhistische Bilder in seinem Büro, so dass ich nicht weiß, wie SIE hierhergekommen  ist. Aber ich dachte, Sie freuen sich über dieses Foto, auf dem sie den Fitnessraum dieses angesehenen alten indischen Clubs so liebevoll überblickt.“

Nicht  nur Fr. Simon Donnelly hat sich darüber gefreut, er hat Foto und Geschichte auch schoenstatt.org weitergegeben, so dass sich viele darüber freuen können, dass die MTA von diesem Ort aus uns liebevoll zublinzelt.

 

Bangalore Club

Original: Englisch, 21.1.2018; Übersetzung: Ursula Sundarp, Dinslaken, Deutschlan/mf

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