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knights of Mary
INDIEN, P. Bibin Parambi ISch • „Gesundheit ist Reichtum“, richtig? Während der Pandemie ist das fast zu einem Mantra geworden, denn gute Gesundheit ist das größte Geschenk geworden. Die Gottesmutter hat uns auch während dieser Pandemie beschützt, so wie sie es unser ganzes Leben lang getan hat. Mit ihr an unserer Seite haben wir keinen Grund zur Sorge! Im Mai 2020 kam aus Schönstatt in Deutschland die Idee, die MTA zur Königin unserer Gesundheit zu krönen, unter dem Titel „Coronamater“. Die Schönstatt-Akademie für Lebensübertragung und Transformation (SALTT) als Teil derWeiterlesen
Kuttur school covid
INDIEN, P. Biju Para • Die Zahl der Patienten steigt von Tag zu Tag. Die Krankenhäuser und Gesundheitszentren sind voll von Covid-Patienten. Die Regierungseinrichtungen haben Schwierigkeiten, so dass sie an uns herangetreten sind und um unser Schul-Gebäude gebeten haben, um Covid-Patienten unterzubringen. — In dieser Situation dachten wir, wir sollten etwas Sinnvolles für die leidenden Menschen tun. Wir boten den Regierungsbeamten unsere ganze Unterstützung an. Dann untersuchten verschiedene Regierungsstellen unsere Schule und ihre Räumlichkeiten. Alle Beamten schlugen unser Haus vor und empfahlen es der Behörde. Dem leidenden Volk zu HilfeWeiterlesen
SALTT
INDIEN, P. Bibin Parambi • SALTT – Schoenstatt Academy for Life Transmission & Transformation (Schönstatt-Akademie für Lebensübertragung und Transformation) ist eine Initiative der Schönstatt-Patres zur Jugendbildung und Förderung ihrer Talente in verschiedenen Bereichen der Kunst und Musik. Es ist acht Jahre her, dass wir diese Einrichtung ins Leben gerufen haben, und wir freuen uns, über die großartigen Jahre zu berichten, die wir beim Aufbau der Talente unserer Jugend durch verschiedene Aktivitäten erlebt haben. SALTT zielt also darauf ab, die Bedeutung der verschiedenen Künste im Leben von Kindern und Jugendlichen zuWeiterlesen
Catoggio schoenstatt
Interview mit Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres (Teil 3 von 3) • Angeregt durch das 50-jährige Jubiläum des Sionsheiligtums in Schönstatt und als Hommage an unsere Schönstatt-Patres haben einige Redakteure und Kolumnisten von schoenstatt.org – Eduardo Shelley, Monina Crivelli, Paz Leiva, Ignacio Serrano, Juan Zaforas – nach dem Jubiläum am 30. August Fragen zusammengestellt und Pater P. Juan Pablo Catoggio hat sie mit „viel Freude“ beantwortet. Merkt man! Am heutigen 11. Oktober veröffentlichen wir den dritten (und letzten) Teil dieses Interviews.  — Nachdem wir noch einmal das InterviewWeiterlesen
Sion Catoggio
Interview mit P. Juan Pablo Catoggio (Teil 2 von 3) • „Ausgezeichnete Antworten, die uns helfen, eine der beliebtesten und notwendigsten Gemeinschaften in der Bewegung besser kennen zu lernen, ihren Geist, ihre Ursprünge, ihren Namen und ihre Mission zu erfassen. Sie machen Lust, weiterzulesen und in die „Welt“ Sions einzutreten. Danke, Pater Juan Pablo“, so ein Kommentar zum ersten Teil des Interviews mit Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer des Säkularinstituts der Schönstatt-Patres. Angeregt durch das 50-jährige Jubiläum des Sionsheiligtums in Schönstatt und als Hommage an unsere Schönstatt-Patres haben einige RedakteureWeiterlesen
INDIEN, P. Pablo Pol/Maria Fischer • Sie sind die ersten neuen Diakone der Schönstatt-Patres im Jahr 2020: Am 16. Januar 2020 hat Bischof Udumala Bala Showreddy von Warangal, Indien, 12 Seminaristen des Säkularinstituts der Schönstatt-Patres zu Diakonen geweiht.— Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer, und Pater Pablo Pol, Generalökonom des Instituts und Rektor des Urheiligtums in Schönstatt, waren anwesend. Von den 12 neuen Diakonen auf dem Weg zum Priestertum kommen acht aus dem Staat Kerala und vier aus dem Staat Tamil Nadu in der südindischen Region. Diese Weihe ist ein GrundWeiterlesen
DACHAU, Maria Fischer / Schw. M. Elinor Grimm • „Am 24. September (1944) haben wir bereits alle hier anwesenden Nationen stellvertretend der Mater ter admirabilis von Schönstatt geweiht. Haben sie zur Königin gewählt. Wir haben damals schon unserem Schönstattwerke eine neue internationale Grundlage gegeben. Diese Entwicklung soll heute ihr endgültiges Siegel erhalten. Hier und heute wollen wir eine „Catholica“ gründen. Es sind ja alle vertreten“, so Pater Kentenich am 18. Oktober 1944, vor 75 Jahren im Konzentrationslager Dachau. — „Bisher war es ein begrenztes Werk. Jetzt sprengt es diesen RahmenWeiterlesen
BETEN WIR MIT PAPST FRANZISKUS, Maria Fischer  mit Material von ACIprensa • Papst Franziskus hat sich mit den Opfern der schweren Überschwemmungen solidarisiert, die in den vergangenen Tagen Kerala im Süden Indiens verwüstet und  bisher mindestens 379 Todesopfer gefordert haben; hunderttausende Menschen mussten vor den Wassermassen fliehen. Kerala: das ist der indische Bundesstaat mit dem höchsten Anteil von Christen. Es gibt dort Schönstatt, Heiligtümer, Schönstätter. Und in den restlichen Heiligtümern gilt es, jetzt, solidarisches Bündnis mit ihnen allen und dem ganzen Volk von Kerala zu leben.— „In den letzten TagenWeiterlesen
INDIEN, Sowjanya Prasanna • Sowjanya Prasanna ist eine Frau aus Indien, die Schönstatt durch den MTA-Newsletter, gefolgt von einem Besuch des Schönstattheiligtums in Bangalore, entdeckt hat. Dort hatten sie und ihre Familie eine Begegnung mit der MTA und ihren Gnaden. Das folgende ist ihr persönliches Zeugnis davon, dass Maria vollkommen gesorgt hat.— Die Notlage Ich bin Sowjanya Prasanna aus dem Banaswadi-Gebiet. Fast ein Jahr ist es her, dass mein Mann und ich ohne einen richtigen Job waren. Wir haben so lange zu Gott gebetet, und durch seine Gnade haben wirWeiterlesen
INDIEN/ITALIEN, Maria Fischer und Fr. Simon Donnelly • Vor einigen Tagen bekam Fr. Simon Donnelly, ein Schönstattpriester aus Südafrika, der im Vatikan arbeitet, aus Indien eine Whatsapp-Nachricht von einer guten Bekannten, Ashley, einer US-Amerikanerin, die mit einem Inder, John, verheiratet ist, beide überzeugte Katholiken. „Sie wohnen in Rom, besuchen aber gerade ihre Schwiegereltern in Goa. Sie wissen, dass ich zu Schönstatt gehöre, und deshalb schickten sie mir vor ein paar Tagen dieses Foto aus Indien“, erzählt Fr. Simon. Und das ist es, was – oder sollten wir sagen, wen -,Weiterlesen