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Vamos MTA
SOLIDARISCHES BÜNDNIS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Juan Barbosa • Ein erzwungener Zwischenstopp kann der Beginn von etwas Wunderbarem sein. Ein „Zwischenstopp“, ungewollt, ungeplant,  kann auch ein neues Ziel bedeuten…. Ein neuer Aufbruch für Menschen, die auf der anderen Seite der Welt von einer Botschaft der Gottesmutter Maria „e-besucht“ werden. Wie das? — Cassio, ein Mitglied der Schönstattfamilie von Brasilien und des Dreamteams von schoenstatt.org, landete auf einer beruflichen Reise nach Europa als Zwischenstation auf dem durch Coronavirus erschwerten Rückweg am Heiligtum von Lissabon. „Ich wollte mein Zuhause besuchen“, wie erWeiterlesen
KOMMUNIKATION NACH DEM BEISPIEL VON JOSEF KENTENICH, Maria Fischer • „Damit du deinem Kind davon erzählen kannst“ (Ex 10,2). Das Leben wird zur Geschichte – so lautet das Thema, das Papst Franziskus für den Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel 2020 gewählt hat. „Das Thema des nächsten Weltkommunikationstages erinnert uns auch daran, dass jede Geschichte aus dem Leben geboren wird, aus der Begegnung mit dem anderen. Kommunikation ist daher aufgerufen, Erinnerung und Leben durch Erzählung zu verbinden. Jesus benutzte Gleichnisse, um die Lebenskraft des Reiches Gottes zu vermitteln, und ließ den ZuhörernWeiterlesen
URUGUAY, Maria Fischer „Guck mal, die MTA!“ Wir waren im Restaurant „Don Juan“, im Zentrum von Nueva Helvecia, meine Freundin und ich, glücklich, diesen Ort gefunden zu haben, den uns Schwester Maria Laura empfohlen hatte, als wir das Heiligtum verließen, aber auch ein wenig traurig, weil wir nicht, wie jedes Jahr, im Schweizer Hotel essen konnten, dessen gro’artiges Restaurant ein paar Wochen zuvor geschlossen hatte.— Und da ist sie, thront über Dutzenden von Weinflaschern. Die Königin des Restaurants schaut von da oben auf die Besitzer und Mitarbeiter, auf die GästeWeiterlesen
KENTENICH-KOMMUNIKATION, Cristina Tagle und Maria Fischer • „Du glaubst nicht, wie sehr mich die „Schönstattnachrichten“ berühren! Es ist, als würde man sich jeden Montag noch ein wenig mehr in Schönstatt verlieben“, schreibt Cristina „Kiki“ Tagle aus dem ersten Kurs des Familienbundes in Chile, letzten Dienstag, nachdem sie den wöchentlichen Newsletter von schoenstatt.org erhalten hatte,  der seit Jahren von Monina Crivelli, Mitbegründerin von schoenstatt.org,  jeden Montag zusammengestellt und versandt wird.  Kiki ist einer der fast sechstausend Empfänger dieses Newsletters, der Montag bis Montag die Tür zu schoenstatt.org öffnet. Und  jeden MontagWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • „Ich glaube, Sie sind es der Ehre unserer himmlischen Mut­ter schuldig, uns alle Ihre Erlebnisse, bei denen Maria eine Rolle spielt, mitzuteilen. Was brauchbar ist, werde ich veröf­fentlichen zur Ehre Mariens und zur Anregung für alle So­dalen. So finden Sie in der neuen ‚Fahne’’  einige Teile von Briefen, die Sie und andere Sodalen geschrieben. Also gelt?! Helfen Sie mir weiter, unsere und fremde Sodalen zu erzie­hen.“ Ein Brief von Josef Kentenich an Josef Fischer, den Präfekten der Schönstätter Studentenkongregation vom 21. März 1915, genau 100 JahreWeiterlesen
PARAGUAY, María Fischer • Fällt nicht aus bei Regen. Den Satz unter Veranstaltungshinweisen gibt es nur in Paraguay, wo bei Regen eigentlich grundsätzlich alles ausfällt. Wer einmal im Regen dort mit dem Auto unterwegs war, weiß, warum. Fallt nicht aus wegen Regen. Auch nicht wegen des sintflutartigen Regens an diesem Sonntagmorgen, der innerhalb von Minuten die Straßen in Bäche verwandelt und fast alle anderen Tagungen und Treffen ausfallen lässt. Fällt nicht aus. Gegen Mittag am 16. September, dem ersten Tag der Zeit über 50 Jahre nach dem Tod von P.Weiterlesen
INDIEN/ITALIEN, Maria Fischer und Fr. Simon Donnelly • Vor einigen Tagen bekam Fr. Simon Donnelly, ein Schönstattpriester aus Südafrika, der im Vatikan arbeitet, aus Indien eine Whatsapp-Nachricht von einer guten Bekannten, Ashley, einer US-Amerikanerin, die mit einem Inder, John, verheiratet ist, beide überzeugte Katholiken. „Sie wohnen in Rom, besuchen aber gerade ihre Schwiegereltern in Goa. Sie wissen, dass ich zu Schönstatt gehöre, und deshalb schickten sie mir vor ein paar Tagen dieses Foto aus Indien“, erzählt Fr. Simon. Und das ist es, was – oder sollten wir sagen, wen -,Weiterlesen
Liebe Leser und Freunde von schoenstatt.org! Der Grund für diesen Brief ist der Wunsch, mit Ihnen allen einige unserer Überlegungen und Anliegen zu teilen, doch vor allem möchten wir Ihnen danken, dass sie uns folgen und dem, was wir tun, dadurch Sinn geben. Nach den Statistiken der letzten beiden Jahre sind wir über 360.000 Leser  aus über 196 Ländern auf den fünf Kontinenten, die in dieser Zeit etwa 1.700.000 Seiten unserer Webseite in ihren fünf Sprachen besucht haben. Das sind beeindruckende Zahlen, die uns alle, die wir dahinter stehen, verpflichten:Weiterlesen
ECUADOR, José Leonardo Salazar Calderón, Internationaler Hochgebirgs-Bergführer   •         Im Jahr 2002 hatte ich gerade meine Ausbildung zum Hochgebirgs-Bergführer begonnen. Mein Ziel war die Besteigung des Chimborazo, des höchsten Vulkans und Berges von Ecuador. Ich kam zur Schutzhütte Whymper, und dort lernte ich die Gottesmutter von Schönstatt kennen, der ich mich vor dem Aufstieg zum Gipfel anvertraute; ein Ritus, den alle gläubigen Bergsteiger machen. Jahre später, im Jahr 2008 genau, schlossen meine Eltern sich der Apostolischen Schönstatt-Bewegung an. Eines Tages ging ich mit ihnen zur Messe im Heiligtum von AlangasíWeiterlesen
ROM-KUBA,  P. Rolando Gibert Montes de Oca Valero • Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit ist zu Ende. Es war voller Jubiläumsfeiern für verschiedene Gruppierungen, für die Jugend, für Inhaftierte, für Obdachlose. Ich wusste nicht, dass es auch ein Marianisches Jubiläum gab. Das war Anfang Oktober und ich erfuhr es nur, weil ein Freund mich dazu einlud. Also dachte ich: Die Kirche möchte Maria ein Geschenk machen … aber sie gibt uns sicher noch etwas Besseres; und so fing ich an, mich zu fragen, was wohl der Reichtum, die Gabe seinWeiterlesen