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Alianza de Amor en Costa Rica
COSTA RICA, Margarita de Escorriola • An einem schönen Dezemberabend, am Vorabend des Marienfestes der Jungfrau von Guadalupe, schlossen vierzehn Mädchen aus der Mädchenjugend von Costa Rica ihr Liebesbündnis mit Maria.  — Die Feier fand im Schatten des Heiligtums der „Familie der Hoffnung“ statt. Die Ergriffenheit, am großen Tag des Bündnisschlusses angekommen zu sein, war bei den Mädchen und ihren Familien deutlich zu spüren. Diese jungen Frauen bereiteten sich mit Liebe und Treue während des ganzen Jahres mit zweiwöchentlichen Treffen vor, sie nahmen an Vorträgen, Zeugnissen und einem Einkehrtag imWeiterlesen
KIRCHE IM HERAUSGEHEN IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Agentur Fides  • Der Vorstand des Rates der Lateinamerikanischen Bischofskonferenzen (CELAM) wird zusammen mit den Bischöfen von Mexiko am Ostersonntag, den 12. April, um 12.00 Uhr (mexikanische Ortszeit), die Weihe Lateinamerikas und der Karibik an Unsere Liebe Frau von Guadalupe feiern, und sie um ihre Fürsprache für ein “baldiges Ende der Pandemie“ zu bitten.— Wie der Vorsitzende des CELAM, Erzbischof Miguel Cabrejos Vidarte von Trujillo, bei der Präsentation der Initiative betont, „erfordert der gegenwärtige Moment, dass wir als Hirten die Leiden unserer VölkerWeiterlesen
SOLIDARISCHES LIEBESBÜNDNIS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Redaktion • „O Gott, nach deinem Willen ist dein ewiges Wort im Schoß der Jungfrau Maria Mensch geworden“, wird heute in der Liturgie der Weltkirche, in Kirchen und Heiligtümern mit geschlossenen Messen und in Hauskirchen auf der ganzen Welt gebetet. Die frühere Übersetzung ist noch deutlicher: „O Gott, nach deinem Willen hat dein ewiges Wort im Schoß der Jungfrau Maria Fleisch angenommen.“ Worte, die in diesen Tagen einer weltweiten Pandemie, die die Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens, des menschlichen Fleisches angesichts eines Virus von 120Weiterlesen

Veröffentlicht am 23.12.2019In Leben im Bündnis

Bündnismaria

PAPST FRANZISKUS UND MARIA, Redaktion • Damit hat er rein gar nichts am Hut: weder mit  spektakulären, am besten noch mit Terminkalender planbaren Marienerscheinungen, noch mit irgendwelchen neuen Titeln oder gar marianischen Dogmen.  Nichts von all dem. Dennoch ist sie die wichtigste Frau in seinem Leben, er liebt sie als Mutter („Sie ist meine Mutter“), er zeigt sie als Mutter, als Frau, die fähig ist, die Kirche zu „vermütterlichen“ und sie „in die Heilige Mutter Kirche“ zu verwandeln, als Jüngerin, die „nie etwas von ihrem Sohn für sich selbst nehmenWeiterlesen