Veröffentlicht am 5. November 2016 In Solidarisches Bündnis

Bei den Menschen in der Diözese Guantanamo-Baracoa nach dem Hurrikan

KUBA, Bischof Wilfredo Pino Estévez •

Pfr. Rolando Montes, ein Schönstattpriester aus der Diözese Guantánamo-Baracoa, studiert derzeit in Rom im Bereich Kommunikation und ist Mitarbeiter von schoenstatt.org. Er hat uns einen Bericht seines Bischofs geschickt über dessen Besuch in den Pfarrgemeinden, die am meisten von Hurrikan Matthew betroffen sind. Es hat keine Toten gegeben, wohl der Grund für das Fehlen von Berichten über die Zerstörungen in Kuba, wo ganze Städte zerstört wurden und den Menschen Essen, Wasser, Kleidung fehlt. Was nicht fehlt, ist Glaube  …

Ich weiß wirklich nicht, wie ich anfangen soll zu beschreiben, was ich während dieser Tage erlebt habe. Es ist wahr, dass sich schwierige Bilder in unsere Köpfe eingegraben haben, aber wir müssen auch dankbar sein für die vielen Menschen, die betroffen und besorgt sind, für diejenigen, die gebetet haben und für uns beten, und für diejenigen, die Hilfe versprochen oder schon geschickt haben.

Meine Erinnerung geht zurück zum 15. August, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, in Baracoa … Wer konnte sich vorstellen, dass fünfzig Tage, nachdem wir zum Abschluss der Feiern des 505. Jahrestages der ersten Stadt Kubas das schöne Feuerwerk gesehen hatten, ein Hurrikan der Stärke 4, den alle wiederholt „mächtig“ nannten, die Stadt (und mehrere Gemeinden) in Trümmer legte und fast jedes Haus ohne Dach zurückließ!

Der Schaden ist wirklich groß. Viele Palmen und Kokospalmen verloren alle ihre Blätter. Betrachtete man die Berge, so schienen die Palmen wie weiße Zigarren  dort zu stehen. Die anderen Bäume haben nur noch Stämme und Äste, denn ihre Blätter gibt es nicht mehr. Und welche Schäden trafen die Häuser! In den Städten Baracoa, Maisí und Imías gibt es viele Häuser ohne Dach und noch viel mehr wurden völlig zerstört. Das ganze Grauen wurde in wenigen Stunden am Dienstag, dem 4. Oktober in der Nacht erlebt. Als ich die Berichte der Menschen hörte, dachte ich beim Morgengebet an den Vers, der mit den Worten beginnt: „Die Nacht, das Chaos, das Entsetzen …“. Das haben viele unserer Brüder und Schwestern erlebt.

Den Menschen begegnen

Als ich die Nachrichten von den enormen Schäden hörte, dankte ich Gott, dass es keine Toten gab, denn wenn man sah, was passiert war, hätte es eine große Zahl von Toten geben können. Gott sei  Dank wurden alle rechtzeitig evakuiert, oder sie suchten Zuflucht in diesen bekannten „vara en tierra“ [Erdhöhlen]. Man sagte mir, dass in einer von ihnen zweiunddreißig Menschen Zuflucht gefunden hatten.) Einige haben ihre Häuser nicht verlassen, weil sie dachten, sie würden standhalten, und glücklicherweise haben sie sich nicht geirrt. Es hat sich gezeigt, dass die Häuser, die standgehalten hatten, Betonplatten-Dächer hatten. Ich bin froh, dass die neue Kirche der Siebenten-Tag-Adventisten an der Straße nach Sabana heil geblieben ist. Bis vor kurzem war das ein Holzbauwerk mit einem leichten Dach, aber jetzt ist sie aus Blöcken und mit einer Betondecke gebaut. Die Menschen suchten dort während des Hurrikans Zuflucht, und mehrere Dutzend Menschen wurden so gerettet.

Am Morgen nach ‚Matthew‘, genau um 5.45 Uhr, brachen wir zu den betroffenen Gemeinden auf, Chebita (eine Missionarin in Imías), der Chauffeur und ich. Bei der Ankunft  am Ort  Bate-Bate (eine Straße entlang des Meeres), sahen wir, dass die Autobahn zerstört war. Die Sturmflut hatte Berge von Sand und Felsbrocken unterschiedlicher Größe auf die Straße geworfen, was den Verkehr behinderte. Als wir es müde waren, die Felsbrocken zu entfernen, damit das Auto durchkam, versuchten wir es über eine Böschung in der Nähe … und blieben stecken. Es dauerte drei Stunden, da herauszukommen. Hilfe kam von drei Männern, die auf Motorrollern vorbeikamen. Nie werden wir ihre Mienen vergessen, denn sie waren vom Regen durchnässt und schlammbeschmutzt. Möge Gott es ihnen vergelten! Dann konnten wir weiter, um die Gemeinden San Antonio, Imías und Cajobabo zu besuchen und gemeinsam mit Priestern, Ordensleuten und Laien Anteil zu nehmen. In Cajobabo erzählte uns jemand, dass fünfundsiebzig Menschen während des Hurrikans in einem Betonhaus waren. Hier wurden die ersten Tränen vergossen: eine mir bekannte Frau und ihre Enkelin weinten. Sie hatten das Dach und ihre „Siebensachen“ verloren. Je  mehr wir uns Baracoa näherten, desto größer wurde das Elend.

Wenn die Kraft eines Hurrikans Stärke 4 gewaltig ist, genügt es, ein Foto von einem riesigen Ceiba neben der Autobahn zu zeigen. Weil der Hurrikan ihn nicht entwurzeln konnte, weil der Baum Widerstand leistete, da spaltete er ihn mitten durch!  Wir könnten auch den Zustand des Hügels von La Farola zeigen: gestern haben wir einundzwanzig Erdrutsche gezählt, die noch nicht beseitigt waren, so schätze ich, es müssen etwa dreißig gewesen sein, was einem pro Kilometer entspricht. Oder die Zinkschindel, die in einem Orangenbaum steckt beim Haus des Diakon Carreno in Baracoa (jetzt ohne Dach). Natürlich erinnerte ich mich an das Foto jener Palme (in Batabanó), die von einer schwachen Kiefer während des Hurrikans vom 20. Oktober 1926 durchschlagen wurde. …

Ankunft in Baracoa

Wir erreichten Baracoa, weil Gott seine Hand den anderen Händen der Solidarität hinzufügte. Auf dem Weg hinauf nach La Farola gab es viele Felsbrocken auf der Straße. Wir räumten sie von Hand weg, und so konnte das Auto weiterfahren. Ein anderes Auto war hinter uns mit Amtspersonen aus der Provinz und dem Land. Gemeinsam hatten wir das gleiche Ziel: in Baracoa ankommen. Ein Stück vor uns wartete eine Gruppe auf  Einsatzkräfte mit Kettensägen etc. Sie begannen die Straße zu räumen. Wir erreichten das Ende der Schlange. So kamen wir weiter, bis wir Baracoa fast erreichten. Ein enormer Zusammenbruch machte die Weiterfahrt unmöglich. Aber sie kamen von Baracoa, um die Amtspersonen abzuholen, und sie luden mich ein, wenn ich wollte, die Stelle zu Fuß zu überwinden und mit einem der Jeeps, die gekommen waren, in die Stadt zu kommen. Weil es mein Ziel war, Baracoa notfalls  sogar zu Fuß zu erreichen, zögerte ich keinen Augenblick.

Dank dieser Geste konnte ich Baracoa erreichen. Beim Betreten der Stadt begann ich den Schaden zu sehen. Unsere Kirche von Cabacú, die der Virgen del Carmen geweiht ist, lag am Boden. Nur die Rückwand ist stehengeblieben. Um 1.30 Uhr konnte ich endlich das Pfarrhaus von Baracoa betreten, fast zwanzig Stunden, nachdem wir von Guantanamo nach Baracoa aufgebrochen waren.

Am folgenden  Morgen versuchte ich beim Anblick der Zerstörung mich selbst zu ermutigen, indem ich wiederholte, was die Gläubigen in jeder Messe antworten, wenn der Zelebrant sagt: „Erhebet die Herzen“, und sie antworten: „Wir haben sie beim Herrn.“ Mein tiefster Wunsch war – mein Herz zu Gott zu erheben, um dann die Kraft zu haben, den Opfern zu helfen, auch ihre Herzen zu Gott zu erheben.

Mehr als zu anderen Zeiten, und vor der Frustration bei dem Gefühl, ohnmächtig zu sein und die Schäden überall nicht beheben zu können, wandte ich mich dem Fürbittgebet zu. Die Begebenheit fiel mir ein, in der Mose mit erhobenen Armen auf dem Berg Fürbitte hält, während das Volk erfolgreicher kämpfte (Ex. 17). Wenn Mose seine Arme sinken ließ (Ich sage, wenn er aufhörte zu beten), begannen die Leute „die Schlacht zu verlieren“.  Deshalb suchten die Helfer von Mose Steine, um sie unter seine Ellbogen zu legen. So konnte er seine Arme erhoben halten. Darum habe ich diejenigen, denen ich begegnete, gebeten,  zu helfen mit allem, was sie können, aber die große Macht des Fürbittgebetes nicht zu vergessen.

Zur Pfarrgemeinde von Pfr. Rolando in Maisí

Die Schäden in den Städten San Antonio, Imías und Baracoa waren „oberflächlich“ bekannt, nur Maisí fehlte. In diese Stadt bin ich gestern endlich gekommen. Ich hatte es zweimal versucht, aber die beiden Autobahnen waren unpassierbar: bei einer war eine Brücke eingestürzt, und die andere war voller Bäume und umgefallener Strommasten (es waren mehr als 1.000 lt. Zeitung). Ich stellte mir vor, dass ich sicher das Schlimmste vorfinden würde. Nach meiner schwachen Kalkulation war hier die rechte Seite des Hurrikans durchgekommen (von der man sagt, das sei die stärkste). Das war es auch, was ich vorfand. Ich glaube nicht, dass ich übertreibe, wenn ich sage, dass Maisí völlig zerstört ist. Es gibt Bilder von eingestürzten Häusern, die uns an Fotos erinnern, die wir vom Erdbeben in Haiti gesehen haben.

Wir konnten Sabana, La Máquina, La Yagruma und Punta de Maisí besuchen. Alles war so zerstört und so viele Bäume sind verschwunden. Sie sehen aus wie Orte, wo wir noch nie gewesen sind. Der Anblick war so drastisch verändert!

Die Zeitung ‚Venceremos‘ [Wir werden siegen] berichtet, dass 80% der Häuser betroffenen sind.

Wir sind bemüht, das Gemüt der Menschen zu heben, von ihren Erlebnissen zu hören und von ihrer Dankbarkeit Gott gegenüber, dass sie leben, „was am wichtigsten ist, denn materielle Dinge können repariert werden“. Wie immer habe ich so viel von einfachen Menschen gelernt. Ohne aus dem Auto auszusteigen sprach ich mit einer Familie, dass wir nichts zu geben hätte, nur unsere Ohren und unsere Ermutigung. Als wir sie verlassen haben, bat uns der Vater der Familie „Komm wieder zurück“.

Pilgernde Kirche und ein Bischof, der immer wiederkommt  

Das macht jetzt unsere Kirche. Sie kommt wieder und wieder zurück. Menschen aufsuchen, die verwundet sind durch ihre Krankheit, ihre Behinderung, ihr hohes Alter, um ihnen ein wenig Ermutigung zu geben, ein wenig Essen: etwas Suppe, Reis oder einige Kekse mit Guava.

Was für einen Optimismus die Kubaner haben! Ich berichtete, dass die Malanga-Bäume ihre Blätter verloren haben und zerstört sind. Eine Frau von dort fügte hinzu: „Sicher werden die Malangas schöner wiederkommen.“ …

Unter Umständen wie diesen kann man das gleiche erfahren wie in den Krankenhäusern: Sorge verbindet. Die Menschen entwickeln mehr Solidarität. Sie erzählten mir, dass während des Hurrikans Protestanten und Katholiken, als Flüchtlinge am gleichen Ort, zum ersten Mal in dieser Stadt zusammen gebetet haben. Das gleiche geschah mit Leuten, die einander entfremdet waren.

Eine Frau erzählte uns auch: Während der Hurrikan zuschlug, „lobten wir Gott, wir sangen und beteten, so dass wir leben, auch wenn alles zerstört ist.“

Das waren Taten, die auch meine Seele „erhoben“ haben:

  • Priester und Ordensleute vorfinden, die Menschen besuchen …
  • Das Beispiel von einem Motorradfahrer, der einen Gestrandeten mitgenommen hat. Bei der Ankunft nahm der Gestrandete seinen Helm ab und wollte dem Motorradfahrer zehn Pesos geben. Der Besitzer des Motorrades weigerte sich, das anzunehmen. Er wollte keinen Nutzen ziehen aus dem Unglück eines anderen!
  • Mehrere Kolonnen von Lastwagen von den Elektrizitäts- und Telefongesellschaften auf der Autobahn zu sehen, die kamen, um ihren Brüdern und Schwestern aus der Provinz Guantánamo zu helfen, mit der kubanischen Flagge voraus.
  • Den Leiter eines Teams von Elektrikern zu hören, der, als ich vorbeikam und ihn grüßte, sagte: „Bischof, bete für uns, wir arbeiten mit Strom.“
  • Eine Frau rufen hören, als wir auf der Jamal-Straße waren, die nur ein Wort sagte, dass für uns zum Auftrag wurde: „Helft uns!“

Seien Sie bei den Menschen, wo sie sind

Nach dem Gespräch mit den Priestern und Ordensoberen aus Baracoa bat ich sie, in diesen ersten Tagen mehrere Aufgaben zu übernehmen:

  • Seien Sie bei den Menschen, wo sie sind. Sammeln Sie ihre Tränen. Heben Sie ihre Herzen. Geben Sie ihnen Hoffnung. Tun Sie und sagen Sie, was die Apostel gesagt haben: „Silber und Gold habe ich nicht, aber ich gebe dir, was ich habe …“ (Apg. 3,6)
  • Gebt den Hungrigen zu essen. Tatsächlich haben wir gestern einen Mann mitgenommen, der auf der Autobahn lief um seine Verwandten zu suchen. Er erzählte uns, dass er zwei Tage nichts gegessen hat und einen Tag nicht geschlafen habe … Zum Glück sind die Caritas-Guantánamo und ihre Direktorin Maribel an dieser Stelle sehr aktiv.
  • Die Gemeindehelfer sollten eine Liste aufstellen von Menschen, die diese Hilfe brauchen. Der LKW von der Diözese transportiert von der einen Seite zur anderen, was die anderen Diözesen schicken: Kekse, Reis, Bohnen, Wasser, Wurst, Sardinen, Öl, Schinken, Spülmittel, Kerzen, Streichhölzer, etc.
  • Laden Sie jeden ein zu beten, wie Mose es tat, Fürbitte zu halten für unser Volk (Ex 17). Viele Initiativen können in dieser Hinsicht entstehen. Der Familienrosenkranz zu unserer Lieben Frau, der Trösterin der Betrübten, könnte diese Tage begleiten.
  • Feiern Sie weiterhin die Sonntagsmesse, besonders an den Orten, wo die Kirche eingestürzt ist. Ich habe empfohlen, entfernen Sie die Trümmer und stellen einen Tisch auf, der vorübergehend als Altar dient, und laden Sie die Gläubigen ein, ihre Schirme mitzubringen für den Fall, dass es regnet oder die Sonne da ist. Es muss uns klar sein, und jeder sollte wissen, dass das Kirchengebäude zerstört  ist … aber nicht die Kirche! Ich persönlich habe die erste Sonntagsmesse in der Basilika von Baracoa gefeiert, und die beiden anderen über den Trümmern der Kirche von Cabcú (Baracoa) und Punta de Maisí (in der Nähe des Leuchtturms).

Geben Sie alles, was Sie können

In diesen ersten Tagen kamen viele Menschen und Institutionen, die uns beim Wiederaufbau helfen wollten. Jugendliche von der Kathedrale und aus La Milagrosa, zusammen mit den Patres Jean, Heidel, Yaser und mehrere Laien sind zum Helfen zu den betroffenen Orten gegangen. Die Jugendlichen aus  Bayamo habe ihre unmittelbare Anwesenheit zugesagt. In La Milagrosa haben die Claretiner-Schwestern sehr früh Reistöpfe mit Schinken gekocht und sie gemeinsam mit den Dominikanerinnen vom Heiligen  Rosenkranz und Chebita unter den Betroffenen in Imías verteilt. Die Caritas aus verschiedenen Diözesen schickt Spenden. Katholische Hilfsorganisationen sind auch anwesend. In Telefonanrufen von überall aus dem Land und dem Rest der Welt kommen Hilfsangebote. Es gibt eine große Anzahl von E-Mails, und ich kann sie noch nicht beantworten. Die Menschen sind so gut! Ich weiß, dass viele Leute, einschließlich meiner Verwandten wieder und wieder anrufen und versuchen, mit mir zu sprechen, aber in den zwei Tagen, die ich in Baracoa war, gab es keine Kommunikation. Allen spreche ich meinen persönlichen Dank aus.

Ich bete für die Priester im Vikariat von Baracoa-Maisí (Matteo, José, Efrén und Alberto), für die Ordensschwestern (Sr. Judith, Sr. Louise und Sr. Dayanis) und Diakon Carreno und seine Familie. Ich bete für so viele Laien, die Wunder tun. Ich weiß, sie sind die rechte Hand Gottes, der alle Opfer berühren, trösten und ihnen helfen möchte. Möge Gott ihnen Kraft  und Gesundheit geben, damit sie weiterführen können, was wir irgendwann gelesen haben: „Tu alles Gute, was du tun kannst. Tu es mit allen Mitteln, die du hast. Auf alle Art und Weise, die du kannst. An allen Orten, wo du kannst. Zu allen Zeiten, wann du kannst. Für jeden Menschen, wenn du kannst. So lange, wie immer du kannst.“

Ein Karfreitag wurde erlebt; der Glaube überzeugt uns, dass es einen Ostersonntag geben wird. Das ist der Leitfaden einer Wirbelsäule, die uns in diesen Momenten aufrechthalten muss.

Zum Glück sind Christen glücklich darüber, dass wir dank unseres Glaubens doppelt sehen. Oder, wir sehen alles, was die Welt sieht, aber wir sehen auch, was niemand sieht. Darüber hinaus ist es wie bei dem guten Dieb, der neben Jesus gekreuzigt wurde: mitten in der Tragödie hat er den Weg gefunden. Wir müssen Gottes Heil finden in diesem Augenblick, wo uns die Tragödie auferlegt ist, oder wir können in die Versuchung fallen, es nicht zu sehen.

Wer immer mit Gebet oder materiellen Spenden helfen möchte, wird sicher ein wichtiges Werk der Barmherzigkeit tun.

 

Foto oben: Pfarrkirche von Maisí nach dem Sturm

Original: Spanisch. Übersetzung: Ursula Sundarp, Dinslaken, Deutschland

 

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