Werk der Barmherzigkeit Schlagwort

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PARAGUAY, CMT, Ani Souberlich • Mit großen Augen und einem breiten Lächeln hört man ein: „Ojeabrí che korasõ“ (mein Herz geht auf). Es war Ricardos* Ausruf, als er sah, wie seine Mutter, sein Bruder und seine Neffen zur Abschlussfeier ankamen. Wie wichtig ist es in allen Lebensphasen, die Nähe und Begleitung der Familie zu sehen und zu spüren, um die Hindernisse des täglichen Lebens zu überwinden. Trotz der Jahre, die man hat, bleibt in den Tiefen der Seele dieser unendliche Wunsch, jemand zu sein, der jemandem wichtig ist. „Mit menschlichenWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • “Erinnern Sie sich an H., den Sie in Ihrem Artikel ‚Ali‘ genannt haben?„, fragt mich P. Pedro Kühlcke per Whatsapp. Wie sollte ich mich nicht an diesen Jungen erinnern, den wir an diesem Sonntag , an dem es wie aus Kübeln gegossen hat, im Jugendgefängnis getroffen hatten? Diesen Jungen mit den traurigen Augen, der uns erzählte, dass seine ganze Familie gerade im Gefängnis war, in verschiedenen natürlich, leider, und der uns seinen großen Traum für den Tag der Entlassung aus dem Gefängnis erzählte: nach Tupãrenda, heißt,Weiterlesen
PAPST FRANZISKUS, Aica/Redaktion • Der 23. April ist das Fest des hl. Georg – und damit Namenstag von Papst Franziskus, der mit bürgerlichem Namen Jorge (Georg) Bergoglio heißt. Und dieser wollte seinen Namenstag damit feiern, dass er „Gelati“ verteilen ließ. Zu seinem Namenstag bekamen die Gäste von Caritas-Einrichtungen in der Ewigen Stadt auf seine Kosten ein Eis spendiert. — Ein kleines aber sprechendes Zeichen der Solidarität mit denen, die Tag für Tag in den Suppenküchen, den Obdachlosenunterkünften und Einrichtungen Roms durch die Caritas, durch die Mitglieder der Gemeinschaft Sant’Egidio, imWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • Im Festtagsschmuck strahlt an diesem 21. März 2017 das Haus „Madre de Tuparenda“ (CMT), das Zentrum für Berufliche Bildung und Persönlichkeitsentwicklung für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren nach der Entlassung aus dem Jugendgefängnis,  im Schatten des Heiligtums von Tuparenda, bleibende Frucht des Jahres der Barmherzigkeit;  der Grund: Taufe, Erstkommunion und Firmung von sieben Teilnehmern des Projektes, die sich persönlich entschieden hatten und sich begeistert während einiger Monate mit der Katechetin Cristina Santa Cruz auf diesen Tag vorbereitet hatten. Sieben Jugendliche mit neuen, frisch gebügelten weißenWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich und Maria Fischer Was bleibt vom Jahr der Barmherzigkeit? Eine Frage, die teilweise von Papst Franziskus in seinem Schreiben „Misericordia et Misera“ beantwortet wurde. Geblieben sind viele Momente, die es leichter machen, Gottes Vergebung zu suchen und zu finden; geblieben ist Amoris Laetitia, nur zu verstehen und von ganzem Herzen anzunehmen, wenn man mit dem Schlüssel der Barmherzigkeit als neuer – oder eigentlich alter – Grundkategorie göttlichen und darum auch kirchlichen Handels liest; geblieben ist die Kreativität im Antworten auf den Schmerz und die Nöte des MenschenWeiterlesen
KUBA, Bischof Wilfredo Pino Estévez • Pfr. Rolando Montes, ein Schönstattpriester aus der Diözese Guantánamo-Baracoa, studiert derzeit in Rom im Bereich Kommunikation und ist Mitarbeiter von schoenstatt.org. Er hat uns einen Bericht seines Bischofs geschickt über dessen Besuch in den Pfarrgemeinden, die am meisten von Hurrikan Matthew betroffen sind. Es hat keine Toten gegeben, wohl der Grund für das Fehlen von Berichten über die Zerstörungen in Kuba, wo ganze Städte zerstört wurden und den Menschen Essen, Wasser, Kleidung fehlt. Was nicht fehlt, ist Glaube  … Ich weiß wirklich nicht, wieWeiterlesen
PARAGUAY, María Fischer mit Ani Souberlich und Mirta Etchegaray • „Heute, am Fest Maria Königin, haben wir unser Haus eröffnet! Die Gottesmutter hat uns einen herrlichen Tag geschenkt, einen Tag mit Sonne, Freude und vor allem Hoffnung für viele Jugendliche!  DieDie Jungs waren super glücklich und stolz, als sie sagten: Wir sind im Haus“, so mindestens ebenso stolz Mirta Etchegaray am Abend des 22. August. Doch etwas hat sie noch tiefer ergriffen: „Die noch im Gefängnis sind und davon gehört haben, möchten jetzt schon kommen – das geht mir ganzWeiterlesen
PARAGUAY, Jugendarbeit in Pedro Juan Caballero, von Elvira Boveda und Mima Cardona • Können Sie sich vorstellen, wie Maria, die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt, durch die Straßen eines Ortes geht, der von einer Dengue-Epidemie betroffen ist, und wie sie dort die Tümpel, Pfützen und Regentonnen trockenlegt, in denen sich die Überträger von Dengue vermehren? Maria, die Königin, die Reinste der Reinen? Wir haben Fotos davon. Ja, von Maria, die in der Stadt Pedro Juan Caballero, der Hauptstadt des Departamento Amambay in Paraguay die Ursachen von Dengue bekämpft. Wir habenWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit • Am Montag hat das Päpstliche Amt für Almosen eine neue Initiative für die Ärmsten eröffnet: eine medizinische Ambulanz für die Obdachlosen neben den Duschen und dem Friseurladen, die Papst Franziskus am Rande des Petersplatzes hat einrichten lassen. „Wir sind Papst Franziskus dankbar, dass er auf dem Petersplatz wieder einmal ein konkretes Zeichen der Barmherzigkeit für die Menschen geben wollte, die obdachlos oder in Schwierigkeiten sind“, sagte Lucia Ercoli, Leiterin der Initiative Medicina Solidalia (Solidarische Medizin). „Unsere Ärzte haben zusammen mit demWeiterlesen