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SPANIEN, vía COPE y Pressemeldung der Diözese Córdoba • Haben Sie Angst? Nun, nicht diese jungen Leute, und anscheinend liegt es daran, dass sie „mit Maria“ gehen. Es handelt sich um eine Gruppe von 20 Jugendlichen – Frauen und Männer -, die ihren Urlaub im Januar genutzt haben, um nach Aguilar de la Frontera, einer Stadt in Córdoba, zu gehen, um dort zu evangelisieren. Das Projekt heißt Misión País (etwa: Mission Spanien) und bringt jedes Jahr Hunderte von Jugendlichen in Städte in ganz Spanien auf Mission. Die Diözese Córdoba hatWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa/mf • Am Freitag, den 7. November, hielt Pater José Luis Correa in der Pfarrei San Antonio in Desamparados, San José, einen Vortrag über Schönstatt. — Dort wirkt Pfarrer Reyner Castro, der zur Gruppe der Schönstatt-Diözesanpriester gehört und hat am 18. Oktober im Heiligtum sein Liebesbündnis geschlossen hat. Vor einigen Jahren war er auch in Bellavista (Chile) bei der Tagung für den Diözesanklerus, die jedes Jahr im Januar angeboten wurde. Er ist auch immer wieder in Kontakt mit Pfr. José Gabriel Bastián aus dem erstenWeiterlesen
WJT2019, Maria Fischer und Pater Jorge Andrés Rubido, mit Material des Pressedienstes des Heiligen Stuhls und ACIprensa • „Papst Franziskus hat die kubaniscen Jugendlichen besucht“, sagt Pfarrer Jorge Andrés Rubio. Der Papst hielt sein Versprechen. Am Freitag, den 25. Januar, wurden die etwa 450 Pilger, die aus Kuba angereist waren, um am Weltjugendtag (WJT) teilzunehmen, von Papst Franziskus überrascht, der sie in der Schule besuchte, in der sie wohnen, um sie zu begrüßen und sie einzuladen, „mit Freude, als Pilger“ in ihr Land zurückzukehren.— Die jungen Kubaner nahmen an einerWeiterlesen
JMJ 2019, COSTA RICA, Maria Fischer • Jeden Tag gibt es drei, vier Messen im Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in diesen Tagen vor den internationalen Begegnungen der Schönstattjugend auf dem Weg zum Weltjugendtag in Panama, Teammessen, die übliche Mittagsmesse, Messen neu angekommener Delegationen oder  solcher, die bereits einige Zeit hier sind  – aber diese Messe um halb sechs am 15. Januar hat etwas Besonderes, denn der Zelebrant, Pfr. Jorge Andrés Rubido aus dem Priesterbund in Kuba legt mit einer ganz schlichten Geste die kubanische Flagge auf dem Altar des HeiligtumsWeiterlesen
Redaktion • Die Naturgewalten scheinen all ihre Gewalt in der Karibik, Mittelamerika und Mexiko auszulassen. Bitten wir im solidarischen Bündnis von all unseren Heiligtümern aus für die Opfer von Hurrikan Irma und dem Erdbeben in Mexiko samt seinen Auswirkungen auf die ganze Region. Mindestens 32 Tote forderte das starke Erdbeben, das an diesem Morgen den Süden Mexikos aus dem Schlaf riss. Mit der Stärke von 8,2 auf der Richterskala war es das stärkste Erdbeben seit mindestens 100 Jahren. Die betroffenen Regionen sind die ärmsten des Landes. Eine Tsunamiwarnung für einWeiterlesen
SPANIEN, P.  Rolando Montes de Oca • Es war am 29. Juni, ich war im Urheiligtum und verabschiedete mich von der Gottesmutter. Ich hatte gerade mein erstes Jahr des Kommunikationswissenschafts-Studiums beendet und vertraute meiner Mutter und Erzieherin den Sommer an: das Praktikum in Sevilla und danach die Fahrt nach Huétor Tájar, ein Ort in Granada, wo ich einen befreundeten Pfarrer vertreten würde. Es war bei diesem „Abschiedsdialog“, dass ich sehr stark spürte: So einfach losgehen ist nicht. Sie wollte mich aussenden. Sie wollte mit mir gehen, als Pilgernde Gottesmutter, undWeiterlesen
CHILE, P. Egon M. Zillekens, P. Alejandro Blanco, Maria Fischer • „Wenn ich schönstattgebunden bin, identifiziere ich mich mit allem, was zu Schönstatt gehört, was in Schönstatt ist und vor sich geht“, sagte Pater Kentenich Ende 1933 in der Tagung zum „Schönstattgeheimnis“. In den vergangenen Tagen ist in Schönstatt – konkret im Schönstatt-Priesterbund in Chile – Großartiges vor sich gegangen. Und in einem lebendigen Zusammenspiel von Öffnung einerseits und Identifikation andererseits, feierten die Provinzoberin der Marienschwestern in Chile und die Leiterin der Dynamischen Assistenz, die für die Kampagne der PilgerndenWeiterlesen
Von Maria Fischer mit Renate Siebenkäs • Als Pater Kentenich vor beinahe 101 Jahren die Zeitschrift MTA als „Avantgarde eines Kommunikationsstils im Geist des II. Vatikanischen Konzils“ (Prof. Dr. Westerbarkey) gründete, da setzte er voll und ganz auf aktive Leser, auf feste, freie Persönlichkeiten, die Nachrichten nicht konsumieren, sondern in Dialog treten, auswählen, sich zu eigen machen, was ihnen entspricht, sie mit eigenen Erfahrungen verbinden, sich davon anregen lassen zum Einsatz im Sinne ihrer eigenen, ganz persönlichen Lebenssendung und anfangen, ihre eigenen realen Geschichten zu erzählen und in einen realenWeiterlesen
KUBA, Pfr. Alberto, Pfarrer von Maisí • Katastrophen haben ein knappes mediales Verfallsdatum. Und nicht nur in den Medien, auch in den solidarischen Spenden, in den Gebeten, in der Erinnerung. Es sind einfach so viele, und selbst die, die wegen irgendeiner persönlichen Beziehung tiefere Schichten der Seele berühren, verlieren sich schnell wieder aus der aktiven Erinnerung. Wir leben im Takt der medialen Berieselung und es kostet etwas, vom passiven Empfänger zum aktiven Sucher, Auswähler und Bewahrer zu werden…  Hurrikan Matthew?  War da nicht etwas? Die Pfarrei Maisí in der DiözeseWeiterlesen
CHILE, Maria Fischer mit Manuel Izquierdo • REC Record. Auch wenn wir in Deutsch von „aufnehmen“ sprechen, wir alle wissen, was dieser kleine Knopf mit dem magischen Buchstaben REC an Tausenden von Geräten bedeutet: Erinnerungen, reale Geschichten, Interviews, Videos, Audios bleiben, werden geteilt, erinnert, tiefer verstanden… Wir können uns ein Leben ohne den REC-Knopf schwer vorstellen.  REC ist der Name, den ein paar Jugendliche einem Projekt der Evangelisierung im digitalen Zeitalter gegeben haben: REC, Razón en Cristo: Grund in Christus. Razón en Cristo ist im Jahr 2014 entstanden als ProjektWeiterlesen