Veröffentlicht am 19. Februar 2017 In An unsere Leser, Schönstätter vernetzen

BRIEF AN UNSERE LESER

Liebe Leser und Freunde von schoenstatt.org!

Der Grund für diesen Brief ist der Wunsch, mit Ihnen allen einige unserer Überlegungen und Anliegen zu teilen, doch vor allem möchten wir Ihnen danken, dass sie uns folgen und dem, was wir tun, dadurch Sinn geben.

Nach den Statistiken der letzten beiden Jahre sind wir über 360.000 Leser  aus über 196 Ländern auf den fünf Kontinenten, die in dieser Zeit etwa 1.700.000 Seiten unserer Webseite in ihren fünf Sprachen besucht haben. Das sind beeindruckende Zahlen, die uns alle, die wir dahinter stehen, verpflichten: ein großes Team von Mitarbeitern in aller Welt, Schönstätter – darunter Experten im technischen und akademischen Feld wie Fachleute aus der Welt der Kommunikation -, die in eigener Verantwortung den Inhalt wie auch die Kommunikationsqualität garantieren. Eine große verantwortliche Verpflichtung von der Freiheit aus.

Am vergangenen Wochenende (vom 10. bis 12. Februar 2017) hat in der Nähe von Madrid (Spanien) das zweite Treffen des Basisteams von schoenstatt.org stattgefunden. Dieses Treffen diente dazu, eine Bilanz der Arbeit der vergangenen beiden Jahre zu machen, Selbstkritik zu üben, Bereiche der Verbesserung zu bestimmen und vor allem für die Zukunft zu planen, um unsere Leser, das heißt Sie alle, die Sie uns treu folgen, nicht, zu enttäuschen.  Das alles fordert viel.

Wir haben festgestellt, dass das, was Sie am meisten lesen, die realen Geschichten aus dem Leben sind, die Herzen berühren und auf schlichte Weise durch das Zeugnis so vieler den Sinn des eigenen Lebens verstehen lassen.  Es sind reale Geschichten, die transversal ermöglichen, Leben zu teilen, Hoffnungen und Visionen zu säen und neue Projekte und Initiativen zu ermöglichen, die frei entstehen können.

Jetzt gilt es, in die Zukunft zu schauen und wir sind uns der vor uns liegenden Herausforderungen sehr bewusst. Wir wollen und müssen sie mit viel Kraft und Vertrauen annehmen. Es gilt, mutig zu sein und uns nicht zufrieden zu geben mit dem, was wir haben, herauszugehen aus unserer Komfortzone, Risiken einzugehen und alles dafür zu tun, dass unser Kommunikationsprojekt weiter alle erreicht, Herzen berührt und ein echtes, fruchtbares Netz von Schönstättern in der ganzen Welt schafft, die sich zusammen begeistern und gegenseitig entzünden.

Die Herausforderung ist nicht einfach, aber Begeisterung und Freude darauf fehlen uns nicht. Wir brauchen Sie alle. Sie sind wesentlicher Teil dieser Initiative, und mit der Gnade des Heiligen Geistes und an der Hand der MTA sind wir gewiss,  das neue Ufer zu erreichen.

Herzliche Grüße

Juan Zaforas im Namen der Basisteams

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3 Responses

  1. Ich nütze die Gelegenheit, um herzlich zu danken. Ein kleines bißchen kann ich ahnen, was an Einsatz und Arbeit dahintersteckt, weil ich, damals noch im Patris Verlag, für die 4 Seiten „Schönstatt“, die wir P. Lukaschek abgetrotzt hatten, letztverantwportlich war und auch noch den – damls noch üblichen Klebeumbruch dafür machen musste… Lang, lang ist’s her. Was ich besonders dankbar anerkenne ist, die glückliche Ergänzung für die mehr auf Inland ausgerichtete Arbeit von Press-Office. Die MTA ist doch viel weiter schon auf ihrem weltweiten Sieegszug, wie in diesen Nachrichten immer wieder dokumentiert wird. Unser Vater und Gründer schaut sicher mit Freude und Wohlwollen auf Ihre Arbeit herab.
    Vergelt’s Gott für alles.
    Pater Stein

  2. Meine Glückwünsche an dem Schoenstatt.Org Team für die wunderbare Arbeit, die eine riesige Leistung für die Einheit unserer Schoenstattfamilie auf den fünf Kontinenten leistet.
    Vielen Dank!
    Möge unser Vater und Gründer, P. Josef Kentenich, mit unserer lieben MTA allen Teams Mitglieder reichlich segnen.

  3. Aus Wien bedanke ich mich sehr für diesen Brief: vielen, vielen Dank für die ganze Kommunikationsarbeit von schoenstatt.org Ich darf mit meiner bescheidenen Übersetzungsarbeit auch ein Teil von dieser großartige Seite sein: möge die Sendung von Schönstatt die ganze Welt erreichen und möge unsere geliebte MTA die Herzen erobern durch alle wunderschöne Artikel, die immer wieder hier erscheinen. Besonders bitte ich unseren Herrn Pater Kentenich, möge er schönstatt.org segnen und uns in der Kommunikationsarbeit weiter begleiten .
    Im solidarischen Liebesbündnis verbunden,
    Tita Andras

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