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Cobijo - P. Bladimir Navarro
SPANIEN, ein Interview mit Pater Bladimir Navarro • Vor einigen Tagen erhielt das Team von schoenstatt.org die Anfrage einer Südamerikanerin, die in Deutschland lebt. Sie fragte nach dem Kontakt zu einem Priester namens Bladimir in Spanien, und interessierte sich für dessen Projekt Cobijo. — Bladimirs E-Mail-Adresse sei falsch, sagte sie, ihre Mail käme immer zurück, und sie suche Hilfe für einen kubanischen Flüchtling in Deutschland. Ich kannte den Namen eines Priesters, Bladimir Navarro, aus einigen Artikeln, die vor einigen Jahren über Schönstatt in seiner Pfarrei in Kuba erschienen waren; aberWeiterlesen
Papst Franziskus segnet ein Bild von Franz Reinisch, 2014
DEUTSCHLAND,  Pfr. Martin Emge / Maria Fischer • Zum 120. Geburtstag von Pater Franz Reinisch lädt die Schönstatt-Bewegung des Erzbistums Bamberg am Abend des 1. Februar zu einer Gedenkfeier im Schönstatt-Zentrum Marienberg ein. — Pater Franz Reinisch, ein Pallottinerpater aus Tirol, hat im Frankenland zahlreiche  Spuren hinterlassen, besonders in Bamberg und als Novize in Untermerzbach. Auf  dem Marienberg wurde er sogar zum Baupatron ernannt, als das Schönstattzentrum aufgebaut wurde. Inzwischen läuft der Seligsprechungsprozess in Rom. Pater Franz Reinisch ist ein Märtyrer des Dritten Reiches – er verweigerte den Eid  aus GewissensgründenWeiterlesen
Pilzsammler
P. Elmar Busse • Wenn man mit Methoden der qualitativen Inhaltsanalyse der Kommunikationswissenschaft oder der Keyword-Recherche aus dem Marketing an die Veröffentlichungen über P. Josef Kentenich geht, dann findet man als Bildmarke oder Logo Kentenich – den schneeweißen Rauschebart, als Keywords: „baldige Heiligsprechung“, „immer“, und seit 2020: „Missbrauch“. Wir möchten in der folgenden Artikelserie einen anderen Blick auf Kentenich werfen– weder den auf den Nikolaus mit Rauschebart, noch den auf den Heiligsprechungskandidaten, aber auch nicht den auf den des Machtmissbrauchs oder geistlichen Missbrauchs Verdächtigten. — Diese Texte entstanden vor circaWeiterlesen
Síinodo
Synode zur Synodalität, www.synod.va – Pressemeldung • Der 60. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils ist ein Moment besonderer Gnade auch für die Synode, die eine Frucht dieser ökumenischen Versammlung darstellt, ja sogar eines ihrer „wertvollsten Vermächtnisse“ (Franziskus, Apostolische Konstitution Episcopalis Communio, 15. September 2018, 1). Der Synodus Episcoporum wurde von Paul VI. zu Beginn der vierten und letzten Konzilsperiode (15. September 1965) als Antwort auf die Bitten vieler Konzilsväter ins Leben gerufen. — Das Ziel der Synode war und ist es, im Leben und in der Sendung derWeiterlesen
Nicaragua
NICARAGUA, Redaktion, mit Material von AICA, CELAM und Twitter • „Vielen Dank, vielen Dank an das nicaraguanische Volk. Danke an die Geistlichen von Estelí, Siuna und Matagalpa, die sich zu Wort gemeldet haben. Gott segne und behüte Sie. Danke an die Millionen von Brüdern und Schwestern, die über die Netzwerke gezeigt haben, dass sie mit uns sind. Danke Celam“, schrieb Bischof Álvarez von Matagalpa, der seit neun Tagen von der Polizei daran gehindert wird, die Diözesankurie zu verlassen, wo er zusammen mit Priestern, Seminaristen und Laien festgehalten wird. — DieWeiterlesen
Manuel de la Barreda
KOMMENTAR, Manuel de la Barreda, Spanien •  Schönstatt ist mein Zuhause. Ich bin vor 22 Jahren hier angekommen. Nun, meine Frau und ich kamen an und fanden unser geistliches Zuhause, wo wir im Glauben wachsen und reifen konnten. Wir haben unsere Beziehung zu Christus dank der Begleitung der Gottesmutter vertieft. — Dank der Gnaden des Heiligtums hat sie uns aufgenommen, erzogen und verwandelt, indem sie uns ihren Sohn schenkte, zeigte und übergab. Es gibt zwei Bilder, die mir gefallen, um dieses Werk der Gottesmutter zu zeigen. Eine davon ist dieWeiterlesen
Federación España
SPANIEN, Mercedes Alvaredo de Beas • Vor ein paar Monaten fragte mich ein Freund, was der Bund für mich bedeutet. Ich antwortete ihm, ohne nachzudenken, was mir aus dem Herzen kam. Für mich ist der Bund eine apostolische Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern, die gemeinsam um Heiligkeit ringen, indem sie das Beste von Schönstatt in der Kirche einbringen. — Und so entstand im Schatten des Heiligtums an einem „ganz normalen“ 18. Februar ein neuer Meilenstein für den zukünftigen VI. Kurs des Familienbundes von Spanien. Inmitten von Gelächter und Nervosität DreiWeiterlesen
P. Sidney Fones
Maria Fischer • Am Donnerstagmorgen, 29. April, ist Pater Sidney Fones in Santiago de Chile verstorben, nachdem er vor einigen Wochen an Covid-19 erkrankt war. In großer Trauer und Dankbarkeit für sein von Freiheit, Internationalität und Einsatz für seine Gemeinschaft und ihre Sendung, die Apostolische Schönstatt-Bewegung und die Kirche geprägtes Leben, vereinen wir uns im Gebet und gedenken eines mutigen und freien Menschen. Wir tun es als Schönstätter und als Mitarbeiter von schoenstatt.org, denn seine Unterstützung und Motivation waren vor mehr als 20 Jahren der Schlüssel, um dieses Abenteuer einerWeiterlesen
El padre puede hacerlo
Redaktion schoenstatt.org, María Fischer • Und wie geht es dir damit?, fragt mich Matias F., als er von der Veröffentlichung des Buches „El padre puede hacerlo“ von Alexandra von Teuffenbach, auf Spanisch hört. Es ist die autorisierte Übersetzung des Buches „Vater darf das!“ Eine Archivdokumentation, erschienen im Bautz Verlag, Deutschland, im Jahr 2020. Veröffentlicht am 19. März, fast fünf Monate nach der ursprünglichen Veröffentlichung auf Deutsch, ist es international auf Amazon als E-Book erhältlich und öffnet somit erstmals für alle Spanischsprachigen den Zugang zu den darin veröffentlichten Dokumenten.  — „GemischteWeiterlesen
amar en tiempos de pandemia

Veröffentlicht am 15.03.2021In Kentenich

Liebe in Zeiten der Pandemie

Paz Leiva und Miguel Ángel Rubio, 2. Kurs des Familienbundes in Spanien • Psychologen, Soziologen und sogar Politiker sind sich einig, dass wir anders aus der Pandemie hervorgehen werden: stärker, gesünder und erneuert. Diejenigen, die überleben, natürlich. Wenn sich die Pandemie dadurch charakterisiert, dass sie sich zeitgleich auf viele Länder ausdehnt und fast alle Individuen angreift, dann leiden wir Schönstätter unter einer doppelten Pandemie: der des Coronavirus und der, die durch die von Alexandra von Teuffenbach seit dem 1. Juli letzten Jahres veröffentlichten Dokumente ausgelöst wurde. Wir werden aus beidemWeiterlesen