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Veröffentlicht am 10.07.2022In Kentenich

Aus Milwaukee nichts Neues? Doch

THEMA KENTENICH, Maria Fischer • „Ich bitte um Nachsicht, dass ich mich erst heute wieder melde. Wir haben mittlerweile auch den Bericht des amerikanischen Anwalts in der Zusammenfassung online hier verlinkt“, so die Pressesprecherin des Bistums Trier in ihrer Antwort auf den aus Schönstatt — unter anderem von der Redaktion von schoenstatt.org – geäußerten Wunsch nach Veröffentlichung des Gutachtens, das Bischof Ackermann in Blick auf Vorwürfe eines amerikanischen Bürgers gegen P. Kentenich in Milwaukee bei der Kanzlei Biskupic & Jacobs in Auftrag gegeben hatte. — Wenige Tage nach der Veröffentlichung desWeiterlesen
Milwaukee
COSTA RICA/USA, Margarita Escorriolla • Ungewissheit ist das Gewisseste in dieser Zeit der Pandemie und der Anschuldigungen, wir sind voller Fragen in allen Bereichen, persönlich, in der Weltsituation, in unserer Schönstattfamilie…, und so bin ich in Milwaukee angekommen, mit all diesen Wegkreuzungen, aber auch mit dem einzigen Wunsch, zu umarmen und umarmt zu werden, nur die Gottesmutter weiß, wie sehr wir das brauchen! — Wir waren eine Pilgergruppe aus Costa Rica, die in diesem Monat Mai, dem Marienmonat, zur Begegnung mit Pater Kentenich kam. Außerdem waren wir die erste Gruppe,Weiterlesen
chance
An der Schwelle zu einer neuen Etappe in der Geschichte Schönstatts – P. Alejandro Blanco, Generalsekretär des Internationalen Schönstatt-Priesterbundes •  Als Impuls und Einladung zum gemeinsamen Nachdenken, Träumen, Studieren und Hören auf die Stimme des Gottes der Geschichte hat Prof. Alejandro Blanco, Generalsekretär des Internationalen Priesterbundes, nach der Suspendierung des Seligsprechungsprozesses für P. Kentenich schoenstatt.org diesen Text angeboten, in dem er die Gelegenheit hervorhebt, die sich uns bietet, um Akzente, Prioritäten und Schwerpunkte in unserem Dienst an Kirche und Gesellschaft zu modifizieren oder sogar zu verändern. —  1   DasWeiterlesen
Pfr. Matheus da Silva Bernardes, Brasilien • Der Text, den das Generalpräsidium des Schönstattwerkes am 10. März 2021 über die offizielle Website schoenstatt.com veröffentlicht hat und der auch auf schoenstatt.org dokumentiert wird, bleibt im Tonfall früherer Texte, d.h. im Fehlen von konstruktiver Selbstkritik und der absoluten Unfähigkeit, sich in die Opfer von Missbrauch einzufühlen. – Gerade wenn man glaubt, dass sich alle Probleme um die Person von Pater Josef Kentenich, dem Gründer der Internationalen Schönstatt-Bewegung, beruhigen, zeigen neue Situationen, dass ein Abschluss noch lange nicht erreicht ist. Diese Problematik kamWeiterlesen
Kentenich
Redaktion schoenstatt.org, Maria Fischer • Der “Respekt vor möglichen Betroffenen” und “der Respekt vor der Schönstatt-Bewegung, […] eine[r] weltumspannende[n], große[n] Bewegung mit ausgesprochen großer Strahlkraft im Dienst des Evangeliums”, hat Bischof Dr. Stephan Ackermann, von Trier – der Diözese, in der das Urheiligtum liegt wie auch der Sitz des Generalpräsidiums und wo die diözesane Phase des Seligsprechungsprozesses für P. Kentenich läuft – bewogen,  “nach Gesprächen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete – neben Historikern sind Psychologen und Pädagogen dabei gewesen […] den Prozess jetzt breiter aufzustellen.“ Diese „breitere Aufstellung“ erläutertWeiterlesen

Veröffentlicht am 30.08.2020In Kentenich

In Milwaukee „nichts“ sein

Miguel Lasso de la Vega Zamora, Familienliga, Madrid, Spanien • Ein heftiger Sturm ist in den letzten Wochen aufgezogen aufgrund der Untersuchung von Dokumenten, die bisher in den Archiven des Vatikans unter Verschluss waren und die unseren Gründer und die Umstände, die ihn ins Exil nach Milwaukee geführt haben, direkt betreffen. Und ich benutze hier das Wort Exil anstelle von Verbannung, weil die Trennung Pater Kentenichs von seinem Werk sowie sein Weggang von Schönstatt, dem Brennpunkt der Ausstrahlung, und dann von Europa als „Suspendierung“ betrachtet wurde, um die päpstliche kanonischeWeiterlesen
Von Patricio Ventura Juncá, Chile • Die im Artikel der Theologin Alexandra von Teuffenbach enthaltenen Vorwürfe des Macht- und sogar des sexuellen Missbrauchs gegen unseren Gründer, Pater Josef Kentenich, haben zu Recht die Aufmerksamkeit und Besorgnis aller Mitglieder der Schönstattfamilie geweckt. Ich habe mit besonderem Interesse gelesen, was bisher vom Generalpräsidium, dem Obern der Schönstatt-Patres in Spanien, den Marienschwestern und in verschiedenen Artikeln und Kommentaren von Laien geschrieben worden ist.— Für diejenigen, die diese Anschuldigungen im Hinterkopf hatten, war es keine große Überraschung; andererseits haben sie bei denen, die sieWeiterlesen