Veröffentlicht am 21. Oktober 2019 In Kirche - Franziskus - Bewegungen

Chiara Lubich „hat ein neues Licht entzündet für die Kirche auf dem Weg zur Einheit“

ITALIEN, mit Material von www.focolare.org •

Die diözesane Phase des Seligsprechungsprozesses der Gründerin der Fokolar-Bewegung wird am 10. November in Frascati (Italien) abgeschlossen. Nach dem üblichen Verfahren geht die „Causa“ dann an die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen über. —

Die diözesane Phase der Seligsprechung und Heiligsprechung von Chiara Lubich endet am Sonntag, den 10. November um 16.30 Uhr in der Kathedrale von San Pietro in Frascati mit der letzten Sitzung der diözesanen Untersuchung unter dem Vorsitz von Bischof Raffaello Martinelli von Frascati. Es waren fünf Jahre Forschung und intensive Studien über das Leben, die Tugenden, den Ruf der Heiligkeit und die Zeichen von Chiara Lubich.
Alles begann am 7. Dezember 2013 – fünf Jahre nach dem Tod von Chiara Lubich – mit der Vorlage des offiziellen Antrags der Fokolar-Bewegung an den Bischof von Frascati. Am 27. Januar 2015 folgte Bischof Martinelli der Petition und eröffnete feierlich die Causa Lubich.

Bei dieser Gelegenheit war Papst Franziskus mit einer Botschaft anwesend, in der er an das leuchtende Beispiel des Lebens der Gründerin der Fokolar-Bewegung erinnerte und an die vielen, die „ihr kostbares geistliches Erbe bewahren“. Er ermahnte auch, „dem Volk Gottes das Leben und Wirken derjenigen, die durch die Annahme der Einladung des Herrn ein neues Licht für die Kirche auf dem Weg zur Einheit entzündet hat, bekannt zu machen“.

Im Namen der Redaktion von schoenstatt.org gratulieren wir der Fokolar-Bewegung!

 

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