Veröffentlicht am 9. April 2017 In Urheiligtum

„… und werde die jugendlichen Herzen an mich ziehen …“ – Es wird Zeit.

P. Afonso Wosny, Brasilien •

Viele aus unserer internationalen Schönstattfamilie, die zur Feier von 100 Jahren Liebesbündnis im Jahr 2014 in Schönstatt waren, erinnern sich gerne und dankbar an den Beitrag, die Begeisterung und den Einsatz der jugendlichen Volontäre, die für die Feier des Jubiläums gearbeitet haben und träumen sicherlich davon, dass diese Präsenz von Jugendlichen aus vielen Ländern rund um die Ursprungsquelle in Vallendar erhalten bleiben sollte.

Internationale Führerschule der Schönstatt-Mannesjugend beim Urheiligtum – Juli 2017

Im Denken daran und weil unsere Bewegung mit jugendlichen Herzen entstanden ist, die vom Feuer der Liebe zu Maria entzündet ihr Ja zur Mission gaben, ist der Entschluss gereift, dass es „Zeit wird“, wie es in einem Song auf einer der CDs des Colegio Mayor Padre José Kentenich heißt: Ya es hora, es wird Zeit, erneut Jugendliche für eine Zeit intensiver Schönstatt-Erfahrungen am Ursprungsort zu versammeln, für eine Zeit der „Kultur der Begegnung“ mit dem Heiligen Ort, mit den Leuten am Ursprungsort und den Gemeinschaften, aber vor allem der Begegnung unter jungen Männern, die bereit sind, alles für die Mission Pater Kentenichs zu geben.

Vom 11. Juli bis 12. August werden 20 junge Männer aus verschiedenen Ländern Lateinamerikas zu einer internationalen Führerschule in Schönstatt sein. Alle sind aktive Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend in ihren Ländern und sehr begeistert über diese Möglichkeit, zu geistlich zu wachsen, zu lernen und auch zu dienen. Etwa beim Abendsegen im Urheiligtum oder wo immer man sie bittet. Diese Jugendlichen möchten die ganze jugendliche Kraft, die sie von ihren Ursprungs-Heiligtümern mitbringen, einbringen. Da ist etwas von dem Rückstrom,  von dem Pater Kentenich gesprochen hat, aber auch von neuen Verbündeten des Urheiligtums, die in ihren Herkunftsländern von dem Geschenk sprechen werden, das unser „Kapellchen“, unser Urheiligtum und alles, was es rundherum gibt, bedeuten.

Da gibt es noch viel Platz …

Zwanzig Jugendliche im Bundesheim

Bei dieser ersten Erfahrung einer internationalen Führerschule werden die Jugendlichen von P. Afonso Wosny, Standesleiter der SMJ in Brasilien, und P. Joselo Zabala, Mitglied der Generalleitung der Schönstatt-Patres, der in Deutschland lebt, begleitet. Die beiden Patres sind vollzeit zum Dienst an dieser ersten internationalen Führerschule freigestellt und möchten alles tun, damit es so gut wie nur möglich wird und hoffentlich weitere „Ausgaben“ folgen können. Einige der Jugendlichen sind mit großem Einsatz dabei, das notwendige Geld für diese Erfahrung in Schönstatt aufzutreiben, Gebet und Beiträge zum Gnadenkapital für die Führerschule am Urheiligtum haben bereits begonnen, ebenso wie die Organisation. Das Bundesheim wird für die Zeit der Führerschule das Zuhause der Jugendlichen sein, und auch wenn der einmonatige Unterhalt von 20 Jugendlichen im Wachstumsalter in Schönstatt und an den Orten des Wirkens Pater Kentenichs kostspielig ist, ist es ganz sicher ein Projekt, das jetzt und in der Zukunft viele Früchte für unsere Kirche und unsere Gesellschaft bringen wird, denn es geht um die zukünftigen Führungskräfte für die neue Zeit.

Wir laden alle, die Kontakt suchen mit den Mitgliedern der Führerschule, ein, sie vom 11. Juli an beim Urheiligtum zu suchen, und bitten um Gebet für die Fruchtbarkeit dieses Projektes. Wenn Sie das Projekt unterstützen möchten, ist jede Hilfe willkommen. Vom kleinsten finanziellen Beitrag an bis zu irgendeinem Päckchen mit Keksen oder Schokolade, damit diese jungen Leute das Urheiligtum als Heimat erleben. Setzen wir auf die Jugend, damit viele Herzen jugendlich bleiben und wieder jung werden!

Schönstatt ist … Jugend im Herausgehen

„Päckchen“ ab dem 11. Juli an:

P. Afonso Wosny
Pater-Kentenich-Straße 1
56179 Vallendar
Alemania

Spenden schon ab sofort! Online mit einem Klick, und jetzt auch mit Kreditkarte!

Wer es lieber traditionell macht:

Schönstatt-Patres International
VWZ: Projekt EJI  (Proyecto EJI)

IBAN: DE17 4006 0265 0003 1616 00
BIC: GENODEM1DKM

In Deutschland steuerabzugsfähig.

20.000 Euro ist der Betrag für einen Monat Verpflegung, Versicherung und Fahrten nach Gymnich und Dachau für 20 Jugendliche. Für die Fahrtkosten kommen die Jugendlichen selbst auf.

Original: Spanisch, 08.04.2017. Übersetzung: Maria Fischer, schoenstatt.org

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