Veröffentlicht am 17. März 2019 In Leben im Bündnis

Hoffnung ist, wo etwas wächst – und es wächst!

COSTA RICA, P. José Luis Correa, Gonzalo Vega und Maria Fischer •

Am Samstag, den 2. März, gab es zwei parallele Veranstaltungen im Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in Costa Rica, und sie waren sehr gesegnet.—

Die Familien der G44 „Hoffnungsträger“ versammelten sich zur Segnung ihrer Hausheiligtümer. Sie brachten die Symbole ihrer Hausheiligtümer zum Heiligtum, um die Mutter und Königin einzuladen, in ihren Häusern zu leben – eine wahre Feier im Heiligtum!

Gleichzeitig war Tagung für die Gruppen G48, G49 und G51 zum Start des dritten Jahres der Einführung in die Schönstatt-Familienarbeit.
Die Paare nutzten den Raum, um über das Sakrament der Ehe nachzudenken, sich wieder zu verbinden und daran zu arbeiten.

 

Vier neue Gruppen in San José/West

Durch die Entfernungen und den Verkehr teilt sich Schönstatt in der Stadt und der Diözese San José in West und Ost. Am 22. Februar begannen vier neue Gruppen vonEhepaaren im Westen, die sich zu den Gruppen G61, G62, G63 und G64 zusammenschlossen: Man muss einmal tief durchatmen atmen und es noch einmal sagen: G61, G62, G63, G64 …

64 Gruppen von Ehepaaren im Umkreis eines Heiligtums, der in wenigen Tagen zwei Jahrealt wird …. Die Erfahrung der Woche vor dem Weltjugendtag in Panama, mit einer ganzen Familie im Weltjugendtagsmodus, in apostolischer Bewegung ohne Unterbrechung, war nicht etwas Außergewöhnliches oder Vorübergehendes. Das ist hier so.

Es ist eine Familie der Hoffnung für ganz Schönstatt und darüber hinaus.

 

Eine der neuen Gruppen

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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