Veröffentlicht am 23. Juli 2017 In Leben im Bündnis, Urheiligtum

Ein Besuch in Schönstatt – per PC oder Smartphone?

Agustín Lombardi/schoenstatt.org •

Ein Projekt auf der Grundlage von 360°-Fotografie könnte mehr Menschen die Erfahrung eines Besuches in Schönstatt vermitteln – unabhängig von Wohnort und finanziellen Verhältnissen.

Viele Menschen träumen von der Möglichkeit, einmal im Leben Schönstatt zu besuchen. Doch leider können nicht alle die Erfüllung dieser Sehnsucht erreichen. An sie haben wir gedacht, als die Idee des Projektes Schönstatt 360° aufkam, durch das ein Besuch in Schönstatt nur mit einem PC und einem einfachen Mausklick möglich ist.

Im Moment ist das Projekt in der allerersten gedanklichen Planungsphase und darum möchten wir die internationale Gemeinschaft fragen, ob tatsächlich Bedarf an diesem Projekt besteht oder ob es einfach nur eine schöne Idee ist.

Was bedeutet Schönstatt 360°?

Die folgende Skizze soll verdeutlichen, wie diese Plattform funktionieren würde.

Erläuterung: Fotos 360° + VR-Brille (optional) + Audioguide  = Schoenstatt 360°

Die virtuelle Tour erfolgt auf einer Online-Plattform und/oder in Terminals, die lokal überall dort installiert werden können, wo Interesse besteht. Von wichtigen Punkten Schönstatts (Urheiligtum, Grab Pater Kentenichs …) werden mit 360°-Kameras Fotos gemacht, anschließend ein kurzer Text dazu verfasst, der als Audioguide aktiviert wird, wenn der Besucher sich virtuell am entsprechenden Ort befindet. Mit Maus, Smartphone oder PC und VR-Brille kann der Besucher sich bewegen und seinen virtuellen Besuch in Schönstatt genießen.

Natürlich will dieses Projekt niemanden davon abhalten, Schönstatt physisch und real zu besuchen; es geht nur darum, diese Möglichkeit möglichst vielen Menschen in der Welt zugänglich zu machen.

Darum die Frage:

Meinen Sie, dass es sinnvoll ist, dieses Projekt weiterzuverfolgen? Könnten Sie uns in irgendeiner Form dabei helfen? Geben Sie uns über Facebook oder am besten hier in unserer Umfrage Antwort:


Meinen Sie, dass dieses Projekt einen Bedarf der Schönstattfamilie trifft?



Beispiele für solche 360°-Toursen sind etwa  das Heilige Grab in Jerusalem, die  Sixtinische Kapelle in Rom oder der Kölner Dom.

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer, schoenstatt.org

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