Schönstatt Schlagwort

Luciana Rosas, Brasilien • Angesichts der Diskussionen über die Vorwürfe gegen Pater Kentenich, den Gründer der Schönstatt-Bewegung, und vor allem über die Art und Weise, wie die Angelegenheit in verschiedenen Kreisen in Schönstatt, einschließlich des Generalpräsidiums, behandelt wurde und wird, ist es zwingend notwendig, den Dialog und die Diskussion über das Thema „Missbrauch“ in Schönstatt in einer offenen, transparenten und objektiven Weise zu führen. Bisher ist viel über sexuellen Missbrauch gesprochen worden – was verständlich ist wegen seiner Folgen für das Leben der Menschen, weil es in der Regel MinderjährigeWeiterlesen
P. Pablo G. Pérez, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Argentinien • Vor kurzem haben wir den 70. Jahrestag des Beginns der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter durch Joao Louis Pozzobon gefeiert. Wir gedachten auch eines weiteren Jahrestag des Übergangs unseres Gründers, Joseph Kentenich, in die Ewigkeit. In dieser Zeit der Krise möchte ich mit Ihnen über diese beiden Personen meditieren, die in ihrem langen Leben unermüdlich Gehende waren, die wussten, wie man Prüfungen und Schwierigkeiten durchsteht. — Wenn Gott uns etwas sagen will, dann tut er das durch Menschen, die diese BotschaftWeiterlesen
ARGENTINIEN, Eduardo Somma •  „Chaco Sopla Fuerte“ (Chaco stürmt voran) ist ein Apostolat, das 2019 als kleines, aber wichtiges Projekt entstanden ist, und das der Familie von Resistencia ermöglicht hat, ihre Kräfte auf dieses Apostolat, das aufgrund der Überschwemmung großer Teile des Inneren der Provinz Chaco während der Karwoche 2019 entstanden ist, zu konzentrieren. — Chaco Sopla Fuerte entstand, weil einige Freundinnen aus La Plata erfuhren, dass das Innere des Chaco während der Karwoche überschwemmt worden war. Sie kontaktierten mich, um Spenden ins Innere der Provinz zu schicken, und soWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • „Mich beeindruckt die Weitsicht von Pater Kentenich. Da ist vieles so spannend und so aktuell“, sagt Petra Stegemann, seit der Gründung des Fördervereins Geburtshaus Pater Kentenich im Jahr 2005 dort aktiv und auch an diesem 16. November 2019 dabei, als Förderverein, Pfarrgemeinde und Schönstatt-Bewegung den Geburtstag des „größten Sohnes von Gymnich“ (Ludwig Schlömer, ebenfalls vom Förderverein) feiern.“ — Es „sind mehr gekommen, als angemeldet waren“, so Pfarrer Pikos, als im Gemeindesaal von Sankt Kunibertus schnell noch ein paar Stühle und Gedecke zusätzlich herbeigezaubert werden. „Da sindWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.09.2017In Projekte

Das Unternehmen als Weg zur Heiligkeit

PERU, Maria Fischer mit Material der Webseite cieesinternacional.org • Vom 2. bis 4. November 2017 findet in Lima, Peru, der 5. Internationale Kongress schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte statt unter dem Motto:  „Das Unternehmen, Weg zur Heiligkeit“. „Diesem Kongress voraus gehen die Kongresse in Guayaquil, Ecuador (2011), San José in Costa Rica (2013) und Monterrey in Mexiko (2015). Bei diesen Kongressen haben die Teilnehmer das Ideal des schönstättischen Unternehmers und Mission und Vision des CIEES definiert“, erklärt Jorge Arteta aus dem Organisationskomitee. Das Acronym CIEES  (das übrigens auch für das “CentroWeiterlesen
Agustín Lombardi/schoenstatt.org • Ein Projekt auf der Grundlage von 360°-Fotografie könnte mehr Menschen die Erfahrung eines Besuches in Schönstatt vermitteln – unabhängig von Wohnort und finanziellen Verhältnissen. Viele Menschen träumen von der Möglichkeit, einmal im Leben Schönstatt zu besuchen. Doch leider können nicht alle die Erfüllung dieser Sehnsucht erreichen. An sie haben wir gedacht, als die Idee des Projektes Schönstatt 360° aufkam, durch das ein Besuch in Schönstatt nur mit einem PC und einem einfachen Mausklick möglich ist. Im Moment ist das Projekt in der allerersten gedanklichen Planungsphase und darumWeiterlesen
SCHOENSTATT/PARAGUAY, Sebastián Denis • Sonntag, der 8. Januar, war ein besonderer Gnadentag am Ort Schönstatt und in Paraguay.  Robert Gonzales, Paraguayer, Anwalt, Mitglied der Judikative, Mitglied der Männerbewegung und der Gefängnispastoral, der sich wegen eines Deutschstudiums zur Erreichung eines Mastergrades derzeit in Deutschland befindet, hat an diesem 8. Januar, an dem in Paraguay das Fest der Erscheinung des Herrn gefeiert wurde, im Taborheiligtum, dem Heiligtum der Männersäule in Schönstatt, seine Aufnahmeweihe als Novize des Säkularinstituts der Schönstätter Marienbrüder abgelegt. Dank sei der Gottesmutter für sein Ja, für eine Berufung vomWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Klemens M. Holländer • Im diesem Heiligen Jahr machte ich mich als Schönstätter Marienbruder auf den Weg nach Rom. Was hat mich dazu veranlasst, dieses Vorhaben zu unternehmen? Zuallererst war es der Dank für das Erreichte im Leben und die wiedererlangte Gesundheit. Dann kam noch die Veränderung im Beruf dazu. Das waren Gründe, mich nach dem Aufruf unseres Papstes Franziskus auf den Weg nach Rom zu machen. Dann kam noch das dringende Anliegen hinzu, für den Nachwuchs unserer Gemeinschaft, für die SMJ Speyer und für eine junge schwerkranke MutterWeiterlesen
ITALIEN/ARGENTINIEN,  Pamela Fabiano • Barmherzigkeit: Das Geheimnis des Glücks. Zehn Meditationen zum Evangelium: Das ist der Titel des neuen Buches von Pater Cruz Viale, einem Schönstatt-Pater aus Córdoba (Argentinien), der einige Jahre in Rom gelebt hat, wo er an der renommierten Päpstlichen Universität Gregoriana in Moraltheologie promoviert hat. Das Buch, vom Patris-Verlag Argentinien herausgebracht, ist eine Sammlung von zehn Meditationen über die Bedeutung der Barmherzigkeit, wie Jesus sie in den Evangelien aufzeigt. Im Anschluss an St. Thomas von Aquin, St. Augustinus über moderne und zeitgenössische Denker wie Hans Urs vonWeiterlesen
Maria Fischer • Die Ewige Stadt füllte sich mit Besuchern und Pilgern aus aller Welt am Vorabend eines der größten Ereignisse im Jahr der Barmherzigkeit – der Heiligsprechung von Mutter Teresa, Heilige der Barmherzigkeit – , und ein wenig war es so auch am Internationalen Schönstattzentrum in  Belmonte. Zwanzig Priester und mehr als dreißig Ordensleute und Laien aus der Diözese Murnag’a in Kenia Nach mehreren Briefen, Anrufen und Nachrichten war es endlich soweit: eine Gruppe von dreiundfünfzig Kenianern, darunter zwanzig Priester – unter ihnen der Generalvikar des Bistums – undWeiterlesen