Veröffentlicht am 2017-10-25 In Leben im Bündnis

„Das schönste Wochenende für unseren kleinen Sohn, seit er auf der Welt ist!“

DEUTSCHLAND, Klaus Heizmann •

Singles, Paare und Familien waren eingeladen zu einem besonderen Wochenende vom 13. bis 15. Oktober. In einer „aktiven Auszeit“, zu welcher der Goldene Oktober im Park der Marienau einen sonnigen Rahmen bot, konnte das eigene Potenzial neu entdeckt werden. Dazu gab es kreativ gestaltete Treffen im Plenum, unter anderem mit einem „Duell der Giganten“, das ganz verschiedene Potenziale ansprach, mit der Oasenzeit im Heiligtum und ganz unterschiedlichen Workshops: Interaktiv spielte Pater Ludwig Güthlein  die Fragen ein: „Wonach suche ich? Wer möchte ich sein? Und wieso die Suche sich lohnt“. Dabei wurden verschiedene Antreiber in uns entlarvt, die sich dabei querstellen können. Aus der Perspektive des Marketings ging Oliver Sladek, Marketing-Manager in der Lebensmittelbranche, der Einzigartigkeit, dem Erfolg von Marken nach, um aus ihrer Anziehungskraft zu übertragen, wie wir unsere Markenzeichen entdecken und ausbauen können.

Eheweg, Einzigartigkeit und Einzelsegen

Bei dem herrlichen Herbstwetter ließen sich auch viele von Claudia und Heinrich Brehm auf einige Stationen des Ehewegs locken, um zu betrachten: Was zeichnet uns als Paar aus?

Schwester Gertrud-Maria zog die thematische Linie weiter mit den Fragen nach der persönlichen Einzigartigkeit: Was bewegt mich? Wofür hat Gott mich gemacht?

Diese Angebote konnten alle nach ihrem Bedürfnis wählen. Intensiv nutzten die Kinder und Jugendlichen die Angebote in ihrem Programmbereich, wo geprägte Metallschilder, Windräder, Tierfiguren, Windlichter, Nistkästen und Boote mit Schaufelradantrieb entstanden. In einer selbst bedruckten Tasche konnte so vieles mit heim genommen werden, auch die Laternenhäuser für die Lichterprozession am Abend. Sie schloss im Heiligtum, bei der „Begegnung an einem besonderen Ort“, mit dem Angebot eines Einzelsegens von Pater Strecker, der eigens aus München angereist war. Das waren sehr bewegende Momente!

Er rundete auch am Sonntag den Reigen der Workshops ab und bot eine Anleitung zur „neuen produktiven Auszeit“ an. Währenddessen probten die Kinder und Jugendlichen zwischen einigen Spielen die Gestaltung des Sonntagsevangeliums, in dem Petrus durch Jesus zu seiner Identität als „Fels“ und „Menschenfischer“ fand. Pater Strecker stellte dann in seiner Predigt heraus, dass jede Gabe auch eine Aufgabe ist. Dann konnte jeder aufschreiben: Wer ist Jesus für mich? Wer bin ich für Jesus?

Verabschiedung von Schw. Gertrud-Maria Erhard

Ein besonderes Ereignis nach der Eucharistiefeier war die Verabschiedung von Schwester Gertrud-Maria, die dieses Format entwickelt und jahrelang begleitet hatte. Zum Ende ihrer letzten Veranstaltung innerhalb ihres Auftrages für die Familienbewegung in Deutschland wurden ihr neben dem Dank viele gute Wünsche auf ihren Flug nach Wien mitgegeben.

Das Leitungsteam mit Christine und Oliver Sladek, Katharina Klein, Schwester Gertrud-Maria und Maria und Klaus Heizmann konnte in den Rückmeldungen viele positive Echos lesen: „Ich bin mir näher gekommen“, „…für Jung und Alt wunderbar“, „liebevolle Organisation“, „…noch nie so viel gebastelt!“

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