Veröffentlicht am 2014-09-28 In Leben im Bündnis

„100 Paar Socken für Belmonte“ – oder auch mehr

DEUTSCHLAND, Susanne Schenk/mda. „Socka an d`Fiaß, sonscht weret se nass, Geld aus`m Beitel, mir nei en d`Kass!“ Nein, liebe Nicht-Schwaben und liebe Übersetzer dieses Artikels, das braucht man nicht verstehen, um beim Jubiläum in Schönstatt und Rom gut unterwegs zu sein. Ins prosaische Hochdeutsch übersetzt lautet der Satz: „Socken an die Füße, sonst werden sie nass, Geld aus dem Beutel, und rein in die Kass‘!“ Wer das sagt, spricht von der Aktion „100 Paar Socken für Belmonte“. Dass dabei inzwischen mehr als 100 Paar gestrickt wurden – zum Zeitpunkt der Veröffentlichung genau 225 – spricht für sich!

Diese Aktion wurde gemeinsam vom Schönstatt-Frauenbund und der Schönstattbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart durchgeführt. Publik gemacht wurde die Aktion in der Diözese über die Internetseite www.schoenstatt-drs.de , sowie Anschreiben an die Verantwortlichen der einzelnen Gliederungen und Regionen, Diözesanleitung und Diözesanpräsidium, mit der Bitte um Weiterleitung. Initiator auf diözesaner Ebene war der Vorstand vom Schönstattwerk in der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. Aufgrund dieses breiten Streuens war auch die Resonanz breit angelegt…

Endlich einmal etwas, wo man konkret etwas tun kann

Gestrickte Socken kamen von Mitgliedern der Familienliga, von der Gemeinschaft der Frauen und Mütter, von der Frauenliga. Es kamen nicht nur Socken, sondern auch ein Paket mit Wolle – eine Familie wollte auf diese Weise die Aktion unterstützen.

Es waren hauptsächlich ältere Frauen, die diese Aktion unterstützten und die es begrüßten, mal etwas ganz Konkretes für Belmonte tun zu können. Spenden kann nicht jeder oder nicht jederzeit, Bau – oder Helfereinsätze gehen auch nicht immer. Eine Frau sagte am Telefon wörtlich: „Diese Aktion ist jetzt endlich mal etwas, wo man ganz konkret etwas machen kann. Natürlich sind Geldspenden wichtig und auch die Beiträge zum Gnadenkapital, aber so eine Aktion hat bisher noch gefehlt.“ Sie selber könne aus gesundheitlichen Gründen nicht stricken, ob wir etwas dagegen hätten, wenn sie andere stricken ließe. – Belmonte soll Kreise ziehen.

Auch für die, die nicht regelmäßig am Internet sind

Eine Frau aus der Mütterbewegung hat einen Sack mit 80 Paar gestrickten Socken geschickt. Man spürte sehr deutlich, alle Strickerinnen haben es mit ganz viel Liebe getan und so auch die Bedeutung zum Ausdruck gebracht, die Belmonte für sie hat.

Ein kleines Dankeschön, passend zu Belmonte hat die Frauen auch weiterhin motiviert. Wichtig war den Initiatoren, die Personengruppen anzusprechen, die nicht unbedingt regelmäßig im Internet sind, und so die Mitverantwortung für Belmonte auf noch breiterer Basis zu wecken.

Abgerundet wird die Aktion durch die Banderolen mit Belmonte-Logo, die Herr Leonhard Schenk, www.lsdatentechnik.de, der Belmonte bereits öfters werbetechnisch unterstützte, entworfen hat.

Erwerben kann man die Socken exklusiv während der Jubiläumswallfahrt nach Schönstatt am Stand von Belmonte im Zelt der Bündniskultur im Innenhof des Bundesheims sowie oder bei der Wallfahrt nach Belmonte im Rahmen der Jubiläumsfeiern in Rom (ab 21.10. und solange der Vorrat reicht).

PS: Endlich etwas konkret für Belmonte tun: Wer beim besten Willen kein Talent zum Sockenstricken hat, findet weitere Möglichkeiten auf www.offerta.roma-belmonte.info

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