Leben im Bündnis Kategorie

Veröffentlicht am 14.10.2009In Leben im Bündnis

Ein Nachklang in Köln

DEUTSCHLAND/BURUNDI, mkf. Oktav (lat. octavus "der achte") ist in der katholischen Liturgie (a) der Name des achten Tags (= "Oktavtag") nach einem Hochfest, der als dessen Nachklang und Abschluss begangen wird. Ein Abschluss war es sicher nicht, aber ein Nachklang des Besuches der beiden Chöre aus Burundi in Köln: Genau acht Tage nach ihrer Ankunft dort erschien die Ausgabe Nr. 40 der Kölner Kirchenzeitung als eindrücklicher Nachklang der Lieder und Tänze, mit denen die jungen Leute aus Burundi afrikanische Glaubensfreude und -tiefe in den Kölner Dom hineingetragen, -gesungen und -getanztWeiterlesen
CHILE, Mariela Navia. In einem Jahr mit besonderer Gnade für die Schönstattfamilie in Bellavista, aus Anlass sechzigjährigen Jubiläums der Sendung des 31. Mai und des Heiligtums, wurde die Mädchenjugend nach langen Jahren mit einer Berufung in das Institut der Marienschwestern gesegnet.      Weiterlesen
PARAGUAY, dequeni/mkf. Es ist wieder so weit! Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde am 2. Oktober in Asunción, Paraguay, die Schultütenaktion 2010 der Stiftung Dequení gestartet. Sie steht unter dem Titel: "Deine Hilfe - mehr als du dir vorstellen kannst." Die Pressekonferenz fand statt vor der Aufführung der Oper "Der Barbier von Sevilla" in Leopoldo-Marechal-Theater der Argentinischen Botschaft.Weiterlesen
PARAGUAY, mkf. "Am 9. Oktober beginnt Novene zur Gottesmutter von Schönstatt, deren Fest am 18. Dieses Monats gefeiert wird; jeden Tag ist darum um 19.30 Uhr Rosenkranz und um 20.00 Uhr heilige Messe. Dies findet statt im Landesheiligtum in Tupãrenda (Straße 2, KM 34 y 1/2), bis einschließlich 17. An allen Sonntagen im Oktober ist außerdem um 9.00 Uhr und um 16.00 Uhr heilige Messe." - Eine Nachricht, die nicht etwa von den schönstättischen Medien verbreitet wurde (natürlich auch), sondern in "Ultima Hora", einer der größten überregionalen Zeitungen Paraguays. AmWeiterlesen
mkf. Mit dem Priesterjahr möchte die Kirche, so Kardinal Hummes in einem Interview mit Zenit, „die verschiedenen Länder, Bischofskonferenzen und Ortskirchen dazu veranlassen, einige beispielhafte Priester aus ihren Breitengraden auszuwählen und sie allen Priestern vor Augen zu führen. Wir bitten darum, Männer und Priester bekannt zu machen, die wirklich inspirierende Vorbilder sind, die die Überzeugung zum Ausdruck bringen, dass das Priestertum sehr wertvoll ist und große Bedeutung hat, und die zur Erneuerung des Priestertums beitragen können." In dem Jahr, in dem Schönstatt sich vorbereitet auf den 100. Jahrestag der PriesterweiheWeiterlesen
nrm. Norbert und Renate Martin, Vallendar, wurden von Papst Benedikt XVI. für weitere fünf Jahre zu Mitgliedern des „Päpstlichen Rates für die Familie" in Rom berufen. Das Ehepaar ist damit seit Gründung dieses Dikasteriums der Römischen Kurie durch Papst Johannes Paul II. im Jahre 1981 schon zum 6. Male in Folge ernannt worden.  Weiterlesen
Ferdinand Güsewell. Wie schon Tradition, wurde am Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) im Heiligenstädter Schönstattzentrum, „Kleines Paradies" kräftig gefeiert. Das Kapellchenfest stand auf dem Programm aus Anlass des 17.Weihetages dieser Kapelle, welche in der heutigen Zeit immer mehr zu einer Oase der Ruhe geworden ist. So ist auch der Name der Kapelle „Heiligtum der Einheit in Freiheit - Magnificat" nicht weiter verwunderlich. Schließlich war die Einweihung der Kapelle am 3. Oktober 1992 ein Geschenk der Schönstattfamilie Deutschlands an die Gottesmutter. Und dies wurde auch bei diesem Kapellchenfest wieder spürbar.  Weiterlesen
SCHWEIZ, Xenia Schmidlin. Wer hätte es für möglich gehalten: sechs junge Frauen und eine Schwester schaufeln sich vier Tage frei um in Flims/Trin von Tür zu Tür zu gehen, das Gesicht herzugeben für das Kostbarste was wir haben - unseren Glauben - und zu versuchen, vom Erfolg nichts zu wissen, aber alles von Gott zu erwarten. Gut ein Jahr lang wurde für dieses Projekt gebetet, gekämpft und gerungen. Und nun war es endlich so weit... Angelehnt an die Idee der Misiones, die eine Woche zuvor in Deutschland Premiere hatten, wagtenWeiterlesen
mkf/Cassio Leal. „Vallendarer Buckelpiste" heißt sie im Volksmund, „Wandhofweg" in den amtlichen Karten, „die Straße nach Berg Schönstatt" für diejenigen, die sie am meisten befahren - sei es mit weniger als Tempo 20 aus Angst um die Stoßdämpfer oder im Rennfahrerstil um die Schlaglöcher herum. Egal wie man sie nennt, ab Montag, 5. Oktober, befahren sie bis Ende Mai 2010 nur noch Baustellenfahrzeuge, denn sie wird ausgebaut - und darum voll gesperrt.Weiterlesen

Veröffentlicht am 01.10.2009In Leben im Bündnis

Heiligtum – mittendrin

Dr. Inge Birk. „Ihr Heiligtum hat bereits Geschichte geschrieben, bevor es gestanden." Diese Aussage Pater J. Kentenichs über das Heiligtum in Stuttgart drückt sich in besonderer Weise im Namen des Heiligtums aus: Heimkehr- und Siegesheiligtum. Dieses Heiligtum des Instituts der Frauen von Schönstatt wurde am 12. September 2009 vierzig Jahre alt.  Weiterlesen