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amar en tiempos de pandemia

Veröffentlicht am 15.03.2021In Kentenich

Liebe in Zeiten der Pandemie

Paz Leiva und Miguel Ángel Rubio, 2. Kurs des Familienbundes in Spanien • Psychologen, Soziologen und sogar Politiker sind sich einig, dass wir anders aus der Pandemie hervorgehen werden: stärker, gesünder und erneuert. Diejenigen, die überleben, natürlich. Wenn sich die Pandemie dadurch charakterisiert, dass sie sich zeitgleich auf viele Länder ausdehnt und fast alle Individuen angreift, dann leiden wir Schönstätter unter einer doppelten Pandemie: der des Coronavirus und der, die durch die von Alexandra von Teuffenbach seit dem 1. Juli letzten Jahres veröffentlichten Dokumente ausgelöst wurde. Wir werden aus beidemWeiterlesen
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Veröffentlicht am 09.03.2021In Kentenich, Themen - Meinungen

Schwestern dürfen das?

BRASILIEN, Luciana Rosas •  Brief an das Institut der Schönstätter Marienschwestern. — Sehr geehrte Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern! Heute, am Internationalen Frauentag, halte ich es für wichtig, Ihnen diesen Brief zu schreiben, nicht nur im Kontext und in der Bedeutung des heutigen Tages, sondern auch nach der Verlautbarung der Pressestelle des Bistums Trier, nach der Bischof  Ackermann, der für die Durchführung des Seligsprechungsprozesses von Pater Josef Kentenich verantwortlich ist, anstelle einer Historikerkommission innerhalb des Seligsprechungsverfahrens die Einsetzung einer Expertenkommission außerhalb des Prozessverfahrens beschlossen hat, und der Veröffentlichung des Briefes derWeiterlesen
La verdad nos hace libres
Paz Leiva, España • Nietzsche sagt einmal: „Verschwiegene Wahrheiten werden giftig.“ Will heißen: Dinge, die in der Luft liegen, oder Wahrheiten, die früher oder später doch in die Öffentlichkeit hineindringen, die man allenthalben ahnt, wenn man sie auch nicht recht glauben kann, werden früher oder später zu giftigen Pfeilen, die verwunden und töten können. Es ist darum ratsam, sie rechtzeitig auszudrücken und zur Diskussion zu stellen.— Das sage nicht ich, das sagt Pater Kentenich in der Apologia pro vita mea im Jahr 1960. Vor einiger Zeit las ich ein WerkWeiterlesen
Urheiligtum

Veröffentlicht am 30.10.2020In Kentenich

Wir haben keine Angst vor der Wahrheit

BRIEF DES GENERALPRÄSIDIUMS AN DIE SCHÖNSTATTFAMILIE – 30.10.2020 • „Wir haben keine Angst vor der Wahrheit“ sagt Pater Juan Pablo Catoggio im Namen des Generalpräsidiums Schönstatts in einem heute (30. 10. 2020) veröffentlichten Brief, der mit der Beobachtung beginnt: „Es sind schwere Zeiten für uns alle.“Und „neu“ und „schockierend“ nennt er die jetzigen Veröffentlichungen, während zugleich klar signalisiert wird, dass sich Schönstatt einer gründlichen historischen Aufarbeitung stellen will.— „Wir wollen die Betroffenheit der Familie ernst nehmen“, erläutert er im Gespräch mit schoenstatt.org die Intention dieser Stellungnahme. Eine Betroffenheit, die weltweitWeiterlesen
Cristián León, Chile • Der Artikel der Theologin und Historikerin Alexandra von Teuffenbach, in dem bestimmte Zweifel an der Person Pater Josef Kentenichs angesprochen werden, sind in der Schönstatt-Bewegung als Torpedo unterhalb der Wasserlinie wahrgenommen worden. Diese Reaktionen reichen von der Überzeugung, dass sie die Sache der Seligsprechung unseres Gründers ernsthaft gefährden, bis hin zur Infragestellung der Pädagogik und Spiritualität der Bewegung. Mit anderen Worten, das Recht auf unsere charismatische Existenz wäre bis auf weiteres ausgesetzt. — In einer früheren Kolumne habe ich erwähnt, wie wichtig es ist, den Prätext,Weiterlesen
Ignacio Serrano del Pozo, Chile • Es ist noch nicht einmal einen Monat her, dass der umstrittene Artikel erschienen ist, in dem die Historikerin und Theologin Alexandra von Teuffenbach vermeldete, in den vatikanischen Archiven Dokumente gefunden zu haben, die die moralische Integrität Pater Josef Kentenichs kompromittieren. Vielen von uns ist diese Zeit jedoch wie ein volles Jahr, wenn nicht noch mehr, erschienen, gekennzeichnet durch emotionale Erschöpfung und intensive Diskussionen. Wir könnten sogar zugeben, dass wir noch nie so schnell so viele Studien, Dokumente oder Briefe von oder gegen Kentenich gelesenWeiterlesen
Von  Cristián León, Chile • In diesen Tagen haben wir als Ergebnis eines Artikels von und eines Interviews mit der Theologin und Forscherin Alexandra von Teuffenbach eine große Anzahl von Artikeln, Kommentaren und Meinungen in den digitalen Medien der Schönstatt-Bewegung gesehen, doch ich glaube, dass es notwendig ist, sie sorgfältig zu lesen und dabei die reflektierende und kritische Lektüre nicht aus den Augen zu verlieren, da wir aus Gewohnheit bei einigen der Argumente in einen „Präsentismus“ verfallen, das heißt, mit den heutigen Werten etwas beurteilen, was vor mehr als 70Weiterlesen
P. Alberto Eronti, Argentinien • Was sich in der Familie aus dem Artikel von Dr. A. von Teuffenbach in der „Tagespost“ ergeben hat, und das Wahrnehmen der Resonanz in der Schönstattfamilie, veranlasst mich, diese Zeilen zu schreiben. — Ich hatte die Gelegenheit, Pater Kentenich persönlich kennen zu lernen. Seine Person, seine Aufnahmefähigkeit, seine schlichte Leuchtkraft, seine tiefe Spiritualität prägten und prägen auch heute noch mein Leben. Als ich ihn näher kennen lernte und seine Schriften vertiefte, nahm ich wahr, dass sein priesterliches Sein und Tun das erhellte und orientierte, wasWeiterlesen

Veröffentlicht am 06.07.2020In Kentenich

Raus aus dem Exil…

Gonzalo Morales Sepúlveda, Heiligtum Monte Horeb Chillán, Chile • Ich schreibe in diesen eigenartigen Momenten, getrieben von verschiedenen Gefühlen und Gedanken, die kommen und gehen. Ich tue dies, um meine Gedanken zu ordnen und um mir in meinem Unterscheidungsprozess zu helfen. Ich schreibe kurz, um mehr zu verstehen und im Dialog mit mir darüber nachzudenken, was geschehen ist, was mich herausfordert, wozu ich eingeladen bin und möchte auch Sie an dieser Reflexion teilhaben lassen. — Früh am Donnerstag wurden wir gewarnt und auf eine Nachricht vorbereitet, die in den deutschenWeiterlesen
P. Diogo Barata im Namen der Schönstatt-Patres in Spanien | Brief an die Schönstatt-Bewegung in Spanien • Die Schönstattpatres in Spanien möchten mit Ihnen eine erste Reflexion über die Nachrichten der letzten Stunden teilen. Es handelt sich um eine Untersuchung kürzlich freigegebener historischer Archive, die Anschuldigungen wegen angeblichen Missbrauchs durch unseren Gründer ans Licht gebracht haben. Pater Josef Kentenich – wie allen bekannt ist – wurde als Folge einer apostolischen Visitation Anfang der 1950er Jahre aus seiner Arbeit entfernt. Es scheint, dass es im Rahmen dieser Untersuchung mehrere Anschuldigungen vonWeiterlesen