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P. Elmar Busse, Deutschland • Den dritten Meilenstein Schönstatts datieren wir auf den 31. Mai 1949, und wir lokalisieren ihn in Bellavista, Chile. Es ist der einzige Meilenstein der Schönstattgeschichte, der außerhalb Europas stattgefunden hat. Und doch glaube ich, dass er auch viel mit Europa und mit Deutschland zu tun und wage einen Blick aus deutscher Perspektive auf das Geschehen und die Botschaft, die am kommenden 31. Mai siebzig Jahre alt werden.— Der erste und zweite Meilenstein, das waren Vallendar (18.10.19149  und Koblenz (20.01.1942) in Deutschland, der vierte Rom (22.10.1965),Weiterlesen
Heute antwortet: Pater Elmar Busse (*1951). Er kennt Schönstatt von Kindesbeinen an, weil seine Eltern im ersten Kurs des Familienbundes in der DDR waren. Das Schönstatt-Zentrum Friedrichroda im Thüringer Wald (Einweihung des Heiligtums 1954) war seine spirituelle Heimat. Aus der erfahrenen Not, dass es keine Priester für die Schönstatt-Jugend gab, entschied er sich mit einigen anderen abenteuerlustigen Theologen, die Schönstatt-Patres in der DDR zu gründen. Das geschah nach langer Vorbereitung am 18.6.1978. 1980 wurde er in Erfurt zum Priester geweiht und war 10 Jahre in der Pfarrseelsorge tätig. Nach derWeiterlesen