Urheiligtum Direkt – „Wir füllen die Krüge mit unseren Gaben“

tinaja

Das ganze Jahr über und von allen Enden dieser Welt pilgern wir zum Urheiligtum – und wir tun es nicht mit leeren Händen. Wir bringen Gaben.

Gaben aus dem apostolischen Einsatz, Gaben aus dem Alltagsleben, Gaben den Vertrauens, Gaben der Solidarität und des weiten Herzens für die Menschen um uns herum und in aller Welt in ihren Sorgen, Nöten und Anliegen.

Im internationalen Pilgergebet des Jubiläums 2014 beten wir weiter in Dutzenden von Sprachen in den Heiligtümern der Welt und mitten im Alltag:

Wir füllen die Krüge
mit unseren Gaben:
mit Dankbarkeit und Reue
mit Hingabe und Sehnsucht.

Im Urheiligtum werden alle über diese Seite eingesandten Gebetsanliegen dem Dreifaltigen Gott und der Gottesmutter anvertraut.

Sie füllen die Krüge. Jede Bitte ist Beitrag zum Gnadenkapital.

Nichts ist zu klein, dass es nicht in diesem mächtigen Gebets-, Vertrauens- und Gnadenstrom hineingegeben werden könnte. Und nichts ist zu groß, als dass es das solidarische Beten der weltweiten Familie und die Wirkmacht der Gottesmutter überfordern könnte.

Und wenn die Worte versagen, reicht es, einfach die Namen der Menschen aufzuschreiben, deren Not uns die Sprache verschlägt, aber nicht das Vertrauen nimmt. In seinem Namen ist die ganze Person präsent.

Wir bringen aber neben den Bitten auch unseren Dank, unsere Hingabe und unsere Reue. Wir bringen unsere Projekte und Unternehmungen, unsere Pläne und das ganze Leben aus dem Liebesbündnis.

 

Senden Sie hier Ihre Gabe direkt zum Urheiligtum. Direkt. Direkt ins Herz der Familie und der Gottesmutter.

Ihr Name (optional)

Ihre Mail (erforderlich)

Stadt, Land

Ihr Anliegen, Ihre Bitte, Ihr Dank, Ihre Gabe

 

 

Die Gebetsanliegen werden absolut vertraulich behandelt. Jemand aus dem Kernteam von schoenstatt.org  sorgt dafür, dass alle Anliegen ausgedruckt per Post nach Schönstatt geschickt und dort  – ebenfalls vertraulich – zum Urheiligtum gebracht und in den Krug gelegt werden. Die Blätter  werden am jeweiligen nächsten 18. verbrannt.