Veröffentlicht am 2015-08-09 In Urheiligtum

Das Haus der weltweiten Familie am Ort Schönstatt ist offen

Von Maria Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens •

image002Das Haus der weltweiten Familie am Ort Schönstatt, das Bundesheim, in unmittelbarer Nähe des Urheiligtums, ist weiterhin offen, kann besucht, erlebt und vielfältig genutzt werden.

Seit dem 1. August stehen Friederike Ponge und Stefan Butz im Bundesheim als Ansprechpartner zur Verfügung, koordinieren die Belegung, die Vermietung und alle Veranstaltungen. Einmal in der Woche, jeweils am Mittwoch, sind sie dort persönlich anwesend und erreichbar, sonst per Mail ([email protected]) oder Nachricht auf dem Anrufbeantworter (+49 (0) 261 13 49 09 1000).

Diese Information erhielten die Gemeinschaften und Häuser am Ort Schönstatt am Wochenende von Birgitt Winter und Rektor Egon Zillekens im Namen des Bundesheim International e.V.

Was kann man im Bundesheim machen? Ganz viel!

Was kann man denn im Bundesheim machen, nachdem dort nicht mehr das Jubiläum vorbereitet wird und es auch nicht als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt wurde, weil am Ende die Kosten für die notwendigen Umbaumaßnahmen zu hoch geworden wären?

Ganz viel! Die vielen Möglichkeiten, die das Haus mittlerweile bietet, lassen sich in vier Aspekten zusammenfassen: Besuchen und Erleben, Tagen, Wohnen, Mieten.

Besuchen und erleben können alle das Zuhause des Gründers, sein Zimmer mit dem bekannten Blick auf das Urheiligtum, Räume wie den seiner berühmten „Artusrunde“, das Oratorium, in dem er gebetet hat…

Tagen kann man in fünf großen Räumen auf derselben Etage, auf der auch der Gründer und sein Team gewohnt und gearbeitet haben. Hier befindet sich auch die Dauerausstellung der Zelte der Bündniskultur.

Wohnen geht auch: dafür stehen ein saniertes Appartement direkt neben der Wohnung des Gründers, zwei Studios (je 2 Zimmer mit Nasszelle) sowie demnächst noch 10 einfache Zimmer zur Verfügung.

„Was? Privatexerzitien neben dem Zimmer von Pater Kentenich, das geht?“ – Klar, antwortet Rektor Egon M. Zillekens.

Mieten kann man Büroräume (aktuell stehen 10 Räume zur Verfügung), die einzeln gemietet werden können; dazu gemeinsam zu nutzender Besprechungsraum und Teeküche.

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Mehr Informationen im Bundesheim-Info August 2015 – hier herunterladen.

Einfach einmal hereinschauen und „Bundesheim-Gefühl“ bekommen? An jedem ersten Mittwoch im Monat ist im Oratorium des Bundesheims um 11.45 Uhr heilige Messe – alle sind dazu eingeladen.

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