Veröffentlicht am 2015-07-12 In Urheiligtum

Eine stille aber starke Verbindung zum Urheiligtum

Von Maria Fischer/Redaktion schoenstatt.org •

„Wir füllen die Krüge mit unseren Gaben: mit Dank und Hingabe, mit Reue und Sehnsucht …“ Über mehrere Jahre während der Vorbereitung auf das Jubiläum des Liebesbündnisses wurde dieses Gebet zur Wallfahrt 2014 in den Heiligtümern der Welt und mitten im Alltag in Dutzenden von Sprachen gebetet. Wahrscheinlich erklingt es jetzt nicht mehr mit diesen Worten, aber der Krug des Urheiligtums wird weiter gefüllt.

Viele bringen ihre Gaben persönlich zum Urheiligtum, und viele haben dabei auch die von Angehörigen, Freunden, Weggefährten aus der Schönstatt-Bewegung dabei.

Und viele tun es virtuell und nutzen dazu den „direkten Draht zum Urheiligtum“ von schoenstatt.org.

IMG-20150709-00323Alle paar Wochen bekommt jemand in Schönstatt – Hildegard Beck von den Frauen von Schönstatt, Rektor Zillekens, Ehepaar Weweler – einen dicken Umschlag mit den Briefen, Botschaften, Gebetsanliegen, Bitten und Gaben, die über schoenstatt.org an die Gottesmutter im Urheiligtum geschickt werden, und hin und wieder hat auch jemand aus dem Team von schoenstatt.org das Glück, bei einer Wallfahrt zum Urheiligtum „Gnadenträger“ zu sein. So geschehen am 9. Juli, als über 800 Briefe, ausgedruckt und zusammengerollt, den Krug des Urheiligtums im wahrsten Sinne des Wortes füllten.

Manche schreiben jeden Tag, andere tun es in Momenten großer Freude oder großer Not.

An diesem 9. Juli füllten den Krug Beiträge aus  Argentinien, Frankreich, Paraguay, Spanien, Perú, Kolumbien, Ecuador, Mexiko, Südafrika, Kroatien, Deutschland, Österreich, Venezuela, USA, Portugal, Puerto Rico, Uruguay und der Schweiz.

Während Papst Franziskus auf seiner heute zu Ende gehenden Südamerika-Reise immer wieder mit großer Ehrlichkeit bittet: Betet für mich, kann die MTA zu eben dieser Zeit auf Dutzenden von Briefen „lesen“: Segne Papst Franziskus auf seiner Reise nach Ecuador, Bolivien und Paraguay … und so verbindet sich das kleine Urheiligtum heute mit dem „Mais-Altar“ der großen Abschlussmesse von Papst Franziskus, der gefüllt ist mit 200.000 Kokosnüssen, beschriftet mit Gebeten und Namen und Bitten der Menschen aus Paraguay …

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