Veröffentlicht am 31. Mai 2015 In Urheiligtum

Umarmt. Es kommt auf die Perspektive an

URHEILIGTUM UND BUNDESHEIM, von Maria Fischer •

Umarmt. Es kommt auf die Perspektive an: Titel einer Foto-Ausstellung, die noch bis August diesen Jahres im Bundesheim in Schönstatt zu sehen ist. Eröffnet wurde die Ausstellung am Fest Christi Himmelfahrt, am 14. Mai, ein dreisprachiger Ausstellungskatalog enthält alle ausgestellten Fotos verbunden mit kurzen Impulsen, und wird eingeleitet durch einen einführenden Text der ausstellenden Künstlerin, der polnischen Fotografin Hanna Grabowska, Mitglied des Instituts der Frauen von Schönstatt, Fotografin und Designerin, die im Vorbereitungsteam des Weltjugendtags 2011 in Madrid als Fotografin und bei der Vorbereitung des Jubiläums in Schönstatt in verschiedenen Bereichen tätig war.

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Ungewohnte Perspektiven

Mit viel Kreativität, professionell und „ganz ohne Photoshop“ hat sie erstaunliche Fotos von den beiden bekanntesten und weltweit verbreiteten Symbolen Schönstatts gestaltet: vom Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt und vom Kreuz der Einheit. Das Bekannte, Gewohnte aus neuer Perspektive zu sehen – dazu laden die Fotos ein, die Hanna Grabowska aus ungewohnten Perspektiven aufgenommen hat.

„Da ist sie dann auch mal auf eine Bank gestiegen oder hat die Kamera so lange gedreht, bis etwas ganz Überraschendes abgebildet wurde“, so Rektor Egon Zillekens, als er von der gelungenen Eröffnung der Ausstellung erzählt, die bei den Schönstättern am Ort auf großes Interesse gestoßen ist.

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Umarmt

„Wir alle sind aus und in einer Umarmung groß geworden… „, schreibt Hanna Grabowska in der Einleitung. „Umarmt ist das Kind, umarmt ist die Mutter auf dem Gnadenbild von Schönstatt. Umarmt ist die Mutter, umarmt ist der Sohn am Kreuz der Einheit …“

Eine neue Perspektive, eine neue Verbundenheit zwischen den beiden Kernsymbolen Schönstatts, die beide die Mutter und den Sohn darstellen.

 

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