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VENEZUELA/ARGENTINIEN, María Fischer • Am 21. August, dem Todestag von Pater Franz Reinisch und Vorabend des Festes Maria Königin, gingen zwei Bilder der Pilgernden Gottesmutter von Buenos Aires aus auf Reise nach Puerto de la Cruz in Venezuela, mit Spannung erwartet von Diakon Alberto Badaracco. Mit im Gepäck Bildchen, Novenen, Bücher aus der Kampagne und das Buch „Kultur der Begegnung ist Bündniskultur, die Solidarität schafft“, die Botschaft von Papst Franziskus an die Schönstatt-Bewegung bei der Audienz beim Jubiläum von 100 Jahren Liebesbündnis. Angefangen hat alles mit dem Zeugnis von RektorWeiterlesen
BRASILIEN, Pater Argemiro Ferracioli, Postulator • Die zweite Motorradwallfahrt zu Ehren von Joao Pozzobon findet am heutigen Sonntag, 30. August, in Santa Maria statt. Die Ausfahrt beginnt vor dem Haus, in dem der Diener Gottes Joao Pozzobon gelebt hat – heute Museum -, und führt über 50 km  zu seinem Geburtshaus in San Juan de Polesine. Dort wird eine heilige Messe unter freiem Himmel gefeiert mit Segnung der Motorradfahrer und ihrer Maschinen. Bei dieser Gelegenheit wird auch der Termin der Wallfahrt 2016 festgelegt, bei der João Pozzobon zum Patron undWeiterlesen

Veröffentlicht am 13.08.2015In Kampagne

Ein missionarisches Kind

ARGENTINIEN, Goya, Inés Petiti und Maria Fischer • Juan Bautista ist sechs Jahre alt, und er ist ein neuer kleiner Missionar der Pilgernden Gottesmutter. Er bietet seine Hände, seine Füße und sein Herz an, um mit der Pilgernden Gottesmutter zu gehen. Als ein Geschenk zum 17. Jahrestag der Rosenkranzkampagne, der am 18. August am Wegrand-Heiligtum von Goya gefeiert wird, bietet Juan Bautista seine kindliche Unschuld mit liebendem Vertrauen und mit großer Liebe zur Gottesmutter an, indem er Maria begleitet und zu seinen Freunden bringt, damit Jesus unter ihnen leben kann!Weiterlesen
DOMINIKANISCHE REPUBLIK, von María Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens • Samstag, 8. August 2015. Ein Fest für ganz Schönstatt. Denn heute werden in der Dominikanischen Republik junge Männer aus verschiedenen Diözesen des Landes zu Diakonen und Priestern geweiht. Das ist ein Fest für die ganze Kirche, und deshalb natürlich auch für Schönstatt als Teil der Kirche und im Dilexit ecclesiam des Gründers. Und es gibt noch einen weiteren Grund für ganz Schönstatt, heute zu feiern, denn unter den neuen Diakonen und Priestern sind mehrere Mitglieder des Schönstatt-Priesterbundes,Weiterlesen
ARGENTINIEN, von Rosita Ciola, Missionarin der Pilgernden Gottesmutter in der Diözese Morón, Buenos Aires • Der 4. Juli war ein ganz besonderer Tag besonders für die Missionare der Pilgernden Gottesmutter von Morón, Buenos Aires, denn Paraguay und Argentinien spielten im Halbfinale um die Südamerika-Meisterschaft, und Pfarrer Jacinto von der Gemeinde St. Josef, der kürzlich die Tore seiner Gemeinde geöffnet hatte, sodass wir die Auxiliar der Gottesmutter bringen konnten, fragte an, ob wir vor der Messe einen Lichterrosenkranz haben könnten, genau zur Zeit des Spiels. Das war der erste Lichterrosenkranz inWeiterlesen
von Maria Fischer • Am Samstag, 27. Juni 2015, sind es 30 Jahre seit dem Tod von Don Joao Pozzobon, dem unermüdlichen Missionar Mariens und Initiator der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter. Er war eingeladen zu den Feiern des Gedenkjahres in Schönstatt und Rom, im September 1985. Doch wenige Monate zuvor, an jenem 27. Juni 1985, starb er, von einem Lastwagen überfahren, als er auf seinem morgendlichen Pilgerweg zum Heiligtum war; er starb begleitet von der Original-Peregrina (die vor dem Jubiläum von 100 Jahren Liebesbündnis ebenfalls von einem Lastwagen überfahren wurde,Weiterlesen
ITALIEN, Laura Liberati • Das siebte Regionaltreffen der Schönstattfamilie der Toskana, das in der Kirche „Maria SS. Ausiliatrice’ della Filanda di Aulla“ stattfand, war der Höhepunkt einer Reihe von Treffen, die in der Diözese von St. Miniato, im Kloster von ‚S. Cristiana a S. Croce sull’Arno‘, und in dem Gemeindehaus von St. Pietro Belvedere abgehalten wurden, um den Teilnehmern zu ermöglichen, die Freude an der Nähe der Gottesmutter Maria zu erleben. Der ganze Tag war eine Folge von vielen kostbaren Augenblicken, in denen jeweils die mütterliche, schützende Gegenwart Mariens zuWeiterlesen
PARAGUAY, Kommunikationsteam des Heiligtums von Tupãrenda/mda • Am Sonntag, 31. Mai, feierten P. Antonio Cosp und Pater Oscar Saldivar die Heilige Messe in Tupãrenda, Höhepunkt eines Maimonates mit vielen bewegenden und wichtigen Ereignissen und eben diesem 31. Mai mit seinen vielen Bedeutungen gerade für die Schönstatt-Bewegung in Paraguay 56 Jahre Gründung der Schönstatt-Bewegung in Paraguay 40 Jahre Primiz von Pater Antonio Cosp, Rektor des Landesheiligtums Schönstatts in Tupãrenda 30 Jahre Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Paraguay Dritter Meilenstein Schönstatts: der Gründer stellt seine Mission und sein Werk der Kirche vollkommenWeiterlesen
Italien, Sizilien, von Patricia Carollo, Journalistin • Die Familie – das ist nicht immer und nicht nur unsere Herkunft. Jesus hat gesagt: „Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten…“ (Mt. 19,29). Nun, es gibt auch die Schönstattfamilie, geliebt und erdacht von ihrem Gründer, Pater Josef Kentenich, der sich 1914 in Deutschland zusammen mit einer Gruppe von Seminaristen Maria weihte, in einer Kapelle, die später umgewandelt wurde in das Schönstatt-Heiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter. DieseWeiterlesen
BRASILIEN, Quixadá, CE, Sr. M. Neiva Pavlak • Am 28. März d.J. trafen sich Koordinatoren, Missionare und Familien der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, sowie einige Mitglieder des Männerrosenkranzes (Terço dos Homens Mãe e Rainha) im Pastoralzentrum der Diözese Quixadá zum jährlichen Schulungstreffen. Sehr aufmerksam folgte man am Morgen den Ausführungen über das Jahresmotto: “Mit Dir, Vater, Familie im Bündnis: Heiligkeit und Mission!” Die DVD „Was ist das Geheimnis seines Herzens?” half, die Person, das Leben und das Charisma des Vaters und Gründers P. Josef Kentenich besser zu verstehen.Weiterlesen